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Hinweis

 

Hinweis

 

Liebe Leser, Freunde und Unterstützer,

 

mit dem 62. Tag ist der Zweite Teil meines Buches fertig.

Ich muss es natürlich Korrekturlesen, so gut es geht, formatieren und fertig machen zur Veröffentlichung.

Ich hoffe natürlich, dass Sie mir diesen Teil so zahlreich abkaufen wie den Ersten-. Sie finanzieren mir damit meine Rente, die ich weder von dem Einen noch von dem Anderen bekomme. Hauptsache, die Besatzer haben uns unsere DDRRentenkasse geklaut.

Geplant ist, dass ich schon morgen mit dem Dritten Teil beginne.

 

Danke für Ihr Verständnis

Der Saisonkoch

Ankündigung

Ankündigung

 

Liebe Leser,

mit dem Tag 61 wird der zweite Band meiner Erzählung fertig. Wie üblich, werde ich das auf Amazon veröffentlichen. Demnächst gibt es die Bände sowohl als Ebook als auch gedruckt bei mehreren Buchhändlern und auch in anderen Sprachen.

Als Cover zu dem Band werde ich dieses Mal ein winterliches Foto des Karer Sees aus den Eggental verwenden. Sämtliche Einbände meiner Romane habe ich selbst fotografiert.

Vielen Gästen Südtirols werden die Blicke bekannt vorkommen.

Im dritten Band werden wir etwas mehr von Südtirol erleben. Ganz speziell werden wir die besonderen Eigenarten der lieben, einheimischen Bevölkerung kennen lernen und zusammen reichlich lachen.

Der Saisonkoch

 

Weihnachsgeschichte

Saisonarbeiter kommen zum größten Teil aus ehemals sozialistischen Ländern, die im Zuge der Konterrevolution, vorübergehend wieder unter kapitalistischen Bedingungen dahin vegetieren. Damit ziehen natürlich auch die entsprechenden Bedingungen des Kapitalismus wieder ein. Armut, Hunger, Bettelei, Arbeitslosigkeit, politische Verfolgung, Krankheit, ausufernde Kriminalität und damit verbunden, hohe Kosten für Wohnen, Nahrung und Gesundheit.

Saisonarbeiter haben entweder keine Arbeit und damit keine Lebensgrundlage oder sie arbeiten genau an den Tagen für das Wohl derer, die Feiertage begehen können.

Bisweilen versuchen professionelle Gastgeber, ihren Saisonarbeitern die Feiertage etwas zu versüßen, indem sie entsprechende Feiern organisieren. Die Feiern sind natürlich ein Freizeitbestandteil. Nach einem Fünfzehn - Stunden - Arbeitstag mit der Drohung, am kommenden Tag, den gleichen zu erleben, ist die Stimmung zu der Feier natürlich sehr bescheiden. Von Ausgelassenheit kann da keine Rede sein. Genau das ist aber der Gedanke hinter einer Feier. Man möchte bei einer Feier sein wahres Ich zeigen und das von Mitfeiernden, kennen lernen. Genau auf dieser Grundlage entstehen Partnerschaften wie Ehen und tiefe Freundschaften.

Saisonarbeiter haben keine positive, innere Beziehung zu Feiertagen. Diese emotionale Empfindung können Saisonarbeiter nicht aufbauen. Sie sind getrennt von Familie, Bekannten, Nachbarn und ihrer Heimat mit den entsprechenden Traditionen.

Saisonarbeiter sind weit entfernt von ihren Eltern und Kindern, wissen nicht, ob es ihnen gut geht oder ob sie auf dem Sterbebett liegen. Sie werden direkt daran gehindert, ihren Familienangehörigen bei zu stehen.

 

In dem Sinne, möchte ich keine Fröhlichen Festtage wünschen, weil ich nicht weiß, wie meine Angehörigen und Bekannten diese Tage erleben.