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Kleiner Hinweis 251021

https://dersaisonkoch.blog/2021/10/25/der-diktator-aus-weisrussland/

„“In Weißrussland hat Präsident Lukaschenko in einer Regierungssitzung kräftig gegen „Maulkörbe“ und Impfpflicht gewettert, nachdem einige Minister ohne Absprache Zwangsmaßnahmen eingeführt haben.„““

Der Thomas Röper hat uns das mal übersetzt.

https://www.anti-spiegel.ru/2021/weissrussland-lukaschenko-wettert-gegen-maulkoerbe-und-impfpflicht/

 

Kleine Giro 101021

Die kleine Runde führte mich gestern über den Gampen nach Mezzolombardo und von dort zurück über Kaltern. Mit der Weinstraße habe ich natürlich voll ins Klo gegriffen. Die Apfelplantagen waren voller Touristen. Bis auf die Eisdiele im Freien, waren die Gaststätten menschenleer; die Kaufhäuser - rappelvoll:-)) Der Benzinpreis liegt bei 1,74 in ausgewählten Tankstellen und im Trentino; bei uns werden um die 1,80 fällig.

Ich habe nur ein Foto geschossen. An Stellen, die für andere Fotos in Frage gekommen wären, war leider zu viel Betrieb.

Das Mittagsfoto musste ich etwas bearbeiten. 

 

 

 

 

Aufruf von der Rifondazione Comunista

Friedensmarsch Perugia-Assisi 2021. Italien ist seit dreißig Jahren ein kriegerisches Land

Italien ist seit dreißig Jahren ein kriegerisches Land.

Es ist nach den USA an zweiter Stelle für Soldaten und Fahrzeuge, die in NATO-Missionen ins Ausland geschickt werden.
Es liegt weltweit auf Platz neun der „Top Ten“ für die Herstellung von Waffen und Waffensystemen.
Es ist der fünftgrößte US-Militäraußenposten weltweit.

Unsere Häfen sind ein strategischer Knotenpunkt in der Logistik von Waffentransporten, während Camp Darby, das den Hafen von Livorno nutzt, das größte US-Arsenal außerhalb der Grenzen des Mutterlandes ist.

Unsere Militärausgaben liegen zwischen 70/80 Millionen Euro pro Tag und steigen ständig.

In dreißig Jahren haben wir eine sehr schwere Kriegsverantwortung angehäuft.

Italien braucht keine NATO und ihre erfundenen Feinde, keine US-Atombasen und -bomben oder eine professionelle Armee, die für die Offensive ausgelegt ist.

Ressourcen werden benötigt für die öffentliche Gesundheit, für Schulen, für den Verkehr, für Einkommen.

Senkung der Militärausgaben
Ändern Sie das Verteidigungsmodell
Verlassen Sie die NATO.

Andrea Ferroni, Gc-Koordinator und secr. Fed. Perugia
Gregorio Piccin Nationaler Friedensoffizier

http://www.rifondazione.it/primapagina/?p=48274

Was passiert mit den Saisonkräften?

https://zeitungderarbeit.at/politik/eu-impfstoffpolitik-fuehrt-zu-saisonarbeitsdesaster/

Zitat:

Mit den österreichischen Hoteliers muss man hingegen kein besonderes Mitleid haben: Die Tatsache, dass die Unternehmer v.a. Arbeitskräfte aus dem mittel?, ost- und südosteuropäischen Ausland engagieren, liegt daran, dass diese Menschen von ihnen besonders rücksichtslos und profitabel ausgebeutet werden können. Im Gegensatz zu österreichischen Kollegen können sie leichter gezwungen werden, zu niedrigeren Löhnen und generell zu schlechteren Bedingungen zu arbeiten. Gäbe es in der Branche eine anständigere Bezahlung und menschlichere Arbeitszeiten, dann fände sich wohl auch ausreichend einheimisches Personal, das mit den „passenden“ Impfstoffen versorgt wurde.

 
Ich schätze, hier bei uns wird auch ziemlich schnell gelernt werden müssen:-))

 

Hinweis 260921

Hinweis 260921

 

Heute war ich im Martell und habe für mein Cover ein Foto vom Tatort geschossen. Ich war früh der Erste mit dem Auto. Da mein Krimi zu genau der gleichen Zeit spielt, fuhren kurz nach mir natürlich die Pilzsammler ein. Es waren dutzende.

Hierzulande nennt man Pilzsammler, Pilzglauber.

Heimreiseverkehr war zu der Zeit, als ich fuhr, keiner unterwegs. Die Straße war leer.

Nach dem Foto habe ich natürlich eine Freundin besucht. Dort, in Prad, durfte ich natürlich auch gleich noch ein kleines Foto schießen. Ich denke, irgendwann ist auch Prad oder zumindest das Stilfser Joch mit einem Krimi dran. Die "Serie" soll immerhin rund zwölf Südtiroler Täler beschreiben.

Ich glaube, im Laufe meiner Kochtätigkeit hatte ich genug Möglichkeiten, die jeweiligen Täler umfassend kennen zu lernen.

Gelegentliche Gespräche mit meinen Nachbarn, ehemaligen Chefs und Kollegen, bringen Erstaunliches zu Tage.

Die Südtiroler kennen ihr Land kaum.

Damit wird ja ein DDR Migrant schon zum Südtirolkenner:-))

Den Stausee habe ich schon mal etwas bearbeitet. Ich glaube, als Cover geht das gut so.

 

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