Skip to content

Nicht nur bei Kindern; auch bei Erwachsenen....

https://www.aerztefueraufklaerung.de/thema/kinder-corona-und-eine-kurskorrektur/index.php

Hadinger: Für Kinder und Jugendliche bedeuten die Covidmaßnahmen einen radikalen Angriff auf ihre körperliche, seelische und immunologische Gesundheit. Bitte erlauben Sie mir, dass ich in unserem Gespräch erst diese Tatsache fachlich begründe und wir danach über die Lösungen sprechen.

Lichtentzug, Luftentzug verbunden mit Sonnenmangel, Strukturmangel, Bewegungsmangel und ein Kontaktverbot zerstören die seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Diese Maßnahmen machen krank.

Ausgenommen sind Kinder aus wohlhabenden Familien. Diese konnten und können sich in ihren lauschigen Gärten genug bewegen, sie verfügen über genügend Raum, über Privatlehrer, Computer, Reitstunden, Haushaltshilfen und Eltern, die nicht tagtäglich arbeiten müssen.
Den Kindern der Finanzschwachen aber, fügen wir seit etwa 1 1/2 Jahren schwerste und nicht regenerierbare Schäden zu.

 

Tipp 1

Kleine Küchentipps zur Energie

 

In meinem Buch: 24 Eintöpfe

...gebe ich Ihnen Hinweise, wie Sie mit den Grundregeln für Eintöpfe, etwa eintausend verschiedene Eintöpfe kochen können.

Pfannen- oder Grillgerichte in einem Behälter, zählen genauso dazu wie klassische Suppen, Risotti oder Nudelgerichte.

Besonderes Augenmerk sollten Sie in dem Zusammenhang, dem Energiebedarf widmen.

Gerade in Zeiten, in denen Ihnen Ihre Energieversorger horrende Rechnungen androhen, können Sie mit diesem Buch, etwa fünfzig Prozent Ihrer Energie, die Sie für die Zubereitung Ihrer Speisen benötigen, einsparen.

Dabei geht es mir nicht nur um die Energie allein.

Sie sparen Zeit, Geschirr und Technik.

In den Wintermonaten wird Ihnen wichtig sein, so gesund wie möglich zu essen.

Creme- , Püree- und Schaumsuppen, zum Beispiel, können Sie sich bereits vor der Erwärmung zurecht mixen. Binden Sie selten mit Mehl oder Stärke. Nutzen Sie eher Kartoffelflocken, Reibebrot (weiß/braun) und Reismehl. Diese Bindungen benötigen keine 100° C Kochtemperatur.

Beachten Sie, essbare Fleischabschnitte und Haut, können Sie mittels Mixer oder Kutter, leicht zerkleinern oder pürieren. In der unbehandelten, tierischen als auch pflanzlichen Haut/Schale sind wichtige Bestandteile Ihrer gesunden Ernährung enthalten.

Sparen Sie nicht an Fett. Fett löst Ihre Vitamine. Vor allem die Vitamine, welche Grippe- und Viruserkrankungen vorbeugen helfen.

Mit geriebenen/pürierten, essbaren Schalen/Zutaten, können Sie Speisen, Saucen und Suppen binden.

In der Lebkuchenzeit, stehen Ihnen zudem auch geriebene Lebkuchen zur Saucenbindung bereit. Denken Sie an die Bevorratung für das gesamte Jahr.

Süßspeisen lassen sich mittels geriebenem Bisquit, Keks, Zwieback wirkungsvoll binden. Diese Bindungen müssen nicht kochen. Sie sparen Energie.

Fortsetzung folgt

https://www.amazon.de/dp/B08QBY9QTQ

Kleiner Hinweis 051021

Hinweis für Feinschmecker

 

Gegen Ende September, Anfang Oktober werden die Tiere von den Almen abgetrieben.

Feinschmecker müssten jetzt, wenn sie wirklich dazu gehören und nach Geschmack gehen, eigentlich hellhörig sein und unsere Almbauern besuchen.

Die Tiere, die jetzt von den Almen kommen, haben seit Mai und Juni auf den Almen gefressen. Wir reden von frischen Kräutern und Weidegras in bester Qualität.

Als Koch kann ich nicht verstehen, warum sich angebliche Feinschmecker ausgerechnet zu Ostern treffen, um Lamm zu verzehren. In den Alpen haben Schafe und alle anderen Weidetiere, den Winter in der Stallung verbracht. Ähnlich den Menschen, die über den Winter einen Wohnungsgeruch entwickeln, bekommen Tiere einen Stallgeruch. Und nicht nur das. Wir reden auch von diversen Krankheiten und deren Behandlung. Der Geruch ist aber nur die äußerliche Bekanntgabe des Geschmackes. Wir reden also auch von einem Stallgeschmack.

Bei Zuchtfischen reden wir von der Regel, in Monaten mit R schmeckt Fisch am besten. Seltsamerweise redet Keiner von Fleisch und dessen Qualität.

Vielleicht haben sich die meisten Verbraucher an ein Fleisch gewöhnt, dass Unsereiner sicher nicht mehr als Nahrungsmittel bezeichnen würde.

In dem Sinne, würde es den meisten Konsumenten nicht einmal auffallen, wenn sie ein Retortenfleisch vorgesetzt bekommen. Ich frage mich, warum sie sich gerade deswegen so aufregen:-))

Das Einzige, das ich vermisse, ist, dass Köche und alle Beschäftigten des Nahrungsmittelsektors, als erste Ärzte der Gesellschaft, nicht vereidigt werden wie Ärzte.

Wir reden von Medizin und Gift.

In dem Sinne, wünsche ich Guten Appetit.

Der Herr Röper präsentiert Ihnen heute....

...eine kleine Zeitreise:

https://www.anti-spiegel.ru/2021/das-ende-der-freiheit-die-chronologie-der-einfuehrung-der-neuen-normalitaet/

Zitat:

Seit dem Beginn der Pandemie reden die Medien von der "neuen Normalität", die uns erwartet. Hier will ich zeigen, wie schnell sich das Empfinden der Menschen verändert hat und wie sie heute das als "neue Normalität" hinnehmen, was noch vor einem Jahr eine unglaubliche "Verschwörungstheorie" war.

Ich gehe jetzt nicht darauf ein, welchen Bildungsweg diverse, wenn nicht alle, Politiker hinter sich gebracht haben. Sicher keinen produktiven. In diesen Kreisen vergißt man offensichtlich sehr schnell, aus welchem Portemonnaie man lebt. 

Bei uns in Südtirol erlebe ich noch eine Art-Volksnähe. Die bröckelt etwas, aber besteht noch. 

In dem Sinne, möchte ich gern den Beitrag von einem Genossen verlinken:

https://davidaugscheller.wordpress.com/2021/10/03/resistere-resistere-resistere-sempre-la-lettera-di-mimmo-lucano/

"Widerstehen, widerstehen, immer widerstehen." Der Brief von Mimmo Lucano"

 

Was passiert mit den Saisonkräften?

https://zeitungderarbeit.at/politik/eu-impfstoffpolitik-fuehrt-zu-saisonarbeitsdesaster/

Zitat:

Mit den österreichischen Hoteliers muss man hingegen kein besonderes Mitleid haben: Die Tatsache, dass die Unternehmer v.a. Arbeitskräfte aus dem mittel?, ost- und südosteuropäischen Ausland engagieren, liegt daran, dass diese Menschen von ihnen besonders rücksichtslos und profitabel ausgebeutet werden können. Im Gegensatz zu österreichischen Kollegen können sie leichter gezwungen werden, zu niedrigeren Löhnen und generell zu schlechteren Bedingungen zu arbeiten. Gäbe es in der Branche eine anständigere Bezahlung und menschlichere Arbeitszeiten, dann fände sich wohl auch ausreichend einheimisches Personal, das mit den „passenden“ Impfstoffen versorgt wurde.

 
Ich schätze, hier bei uns wird auch ziemlich schnell gelernt werden müssen:-))

 

cronjob