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Vorstellung und Danksagung

Liebe Leser meiner Blogs und Romane

 

Zunächst erst Mal, herzlichen Dank für ihr Interesse an meinem Blog und an meinen Büchern.

 

Der dritte Teil ist jetzt fertig. Ich muss ihn nur noch etwas korrigieren und feinlesen.

Wie üblich, veröffentliche ich den als Ebook und gebunden für das Bücherregal.

Als Cover habe ich einen besonderen Blick auf die Cinque Torri (Fünf Türme) gewählt, das ich selbstverständlich selbst fotografiert habe.

Natürlich nehme ich gleich die Gelegenheit wahr, auch mein Buch für Eintöpfe zu bewerben.

https://www.amazon.de/dp/B08QBY9QTQ

In diesem Buch vermittele ich Ihnen die Grundkenntnisse, mit denen Sie tausende Eintöpfe selbst kochen können. Das Buch richtet sich in erster Linie an Laien und Anfänger.

Spezielle Rezepte nützen Ihnen wenig, wenn Sie das Rohstoffverhalten beim Kochen nicht kennen. Dazu gebe ich Ihnen Hinweise, wie Sie wirklich Energie sparen beim Kochen. Mit einem kleinen Fehler im Cover möchte ich Ihnen die Einmaligkeit dieses Werkes vermitteln. In der Zweiten Ausgabe werde ich Ihnen diese Einmaligkeit wegnehmen.

Ich glaube nicht, dass Ihnen irgendein fachmännischer Kollege mit seinen Werken diesen tiefen Einblicke in das Rohstoffverhalten vermittelt wie dieses Buch.

 

KhBeyer

Fortsetzung Tag 90 - Saisonende

Die Heimfahrt ist zu kurz für den glücklichen Moment. Die Zeit vergeht wie im Flug. Ausgerechnet die quälendsten Momente dauern am längsten. In dem Augenblick könnten wir eine Urlaubsreise antreten. Leider muss ich heute noch arbeiten.

Zu Hause angekommen, steige ich um aufs Motorrad. Joana muss sicher etwas einkaufen für uns. Das Wetter passt halbwegs. Es sind aber dicke Wolken am Himmel.

Zwanzig Minuten später bin ich schon im Seniorenheim. Die rauchenden Senioren vor dem Heim, staunen, als ich mit dem Motorrad kam. Es gibt etwas Applaus. „Der rasende Koch kommt“, rufen sie voller Freude.

Als Suppe koche ich heute Früh eine Puddingsuppe. Die ist beliebt und wird sehr gut gegessen.

Zu Mittag plane ich:

Grüne Bohnensuppe

Speckknödel

Rahmschnitzel, Kartoffelpüree und Karotten

Grießf?amri mit Kirschen

Zur Jause koche ich ihnen ein Mus. Das wollten sie unbedingt von mir. Bei meinem Rundgang habe sich das Einige gewünscht. Ich habe sie gefragt, wie sie das Mus haben wollen. Aus Mais oder aus Hartweizen. Dabei erfuhr ich, das Mus aus Mais wird eher im Pustertal gegessen. Genau das wollen sie von mir probieren. In Südtirol gibt es dafür ein sehr feines Musmehl. Sozusagen, Polenta aus weißem Maisdunst. Eine absolute Spezialität.

Die Schnitzel soll ich vom Schnitzelfelsich herstellen. Das ist für Senioren eigentlich zu fest. Ich würde dafür eher Filetköpfe nehmen. Die sind dem Veranstalter wieder zu teuer. Ich nehme also das Schnitzelfleisch, schneide es etwas kleiner und gebe es in den Kutter.

„Was machst Du da?“, werde ich aus dem Hintergrund gefragt. Die Chefin besucht mich. „Guten Morgen.“

„Guten Morgen. Ich koche Schnitzel für Senioren.“

„Wir nehmen für Schnitzel immer Putenfleisch. Das können sie besser kauen.“

„Ja. Aber hier ist Schwein und das ist etwas fester. Ich schneide es kleiner und stelle sozusagen, ein Hackschnitzel her.“

„Geht das?“

„Aber sicher. Ich pochiere die etwas an und brate sie danach noch mal kurz.“

Das grob Gehackte drücke ich jetzt in der Dicke für Schnitzel auf mehrere Bleche und gebe sie bei fünfundsechzig Grad in den Dampf. Dabei wird auch gleich eine feine Basis für die Sauce mit.

Die Schnitzel werden zart, saftig und für Senioren ein Genuss. In Zehn Minuten ist das fertig.

Die Suppe, die Karotten und das Mus sind angesetzt. Die Basis für das Püree auch. Den Speck für die Speckknödel kuttere ich zusammen mit Öl und Zwiebel. Ich brate das gleich auf der Herdplatte an, die ich auch zum Nachgrillen der Schnitzel verwende.

Kurz vor Mittag kommt schon ein Freiwilliger für das Weiße Kreuz und holt die Speisen für die Senioren ab, die zu Hause versorgt werden. Der Freiwillige schimpft etwas. Ihm werden seine Kosten nicht in voller Höhe zurück erstattet. Das übliche Spiel. Geld verschwindet auf wundersame Weise. „Ich fahre heute das letzte Mal“, schimpft er.

Zum Mittag bekomme ich Hilfe von einer jungen Hilfskraft. Sie möchte auch gern zur Köchin umlernen. „Was ist mit der Kollegin?“

„Die lernt schon fleißig um. Heute hat sie Schule.“

Darüber freue ich mich ganz besonders. Ich sehe mich als Grund für den Wunsch.

„Sag ihr einen schönen Gruß von mir und viel Glück für die Prüfung.“

„Mach ich.“

Unser Mittag ist fertig und das Mus hänge ich in den Dämpfer ein. Dort kann es weiter ziehen ohne anzubrennen.

Dazu bereite ich braune Butter und etwas Zucker mit Zimt. Das wollen nicht alle Senioren, aber schon recht viele.

Der Kollegin gebe ich die entsprechenden Einweisungen und sie kann das jetzt zur Jause ausgeben. Für das Abendessen brauche ich Nichts vorbereiten.

„Heute gibt es Meraner und Frankfurter.“

„Also. Schönen Tag noch. Bis zum nächsten Mal.“

Die Chefin ist nicht da und ich gehe ohne Lohn. Sie hat eh meine Kontoverbindung.

„Kumm bale wieder, Bübchen“, sagt mir eine Bewohnerin mit auf den Weg. Sie sitzt vor dem Büro. Der Rest der Senioren schaut sich gerade eine Fernsehsendung an.

Das Wetter scheint noch zu halten. Ich gebe Gas. Oberhalb Lana fängt es an zu schneien. Schnieben, sagt man hierzulande. Im Nu liegen drei, vier Zentimeter und es wird gefährlich den Berg runter nach Lana. Ich muss untertourig mit dem ersten und zweiten Gang fahren. Das dauert fast eine Stunde. Joana wird warten.

Auf dem halben Berg liegt kein Schnee mehr. Dort fallen extrem wenig Flocken. Hundert Meter weiter unten, ist Alles schneefrei und auch kaum Niederschlag. Dort fallen ein paar Regentropfen.

Bei dem Gefälle muss ich auch bei Regentropfen vorsichtig fahren. Den Berg hinauf fahren fast pausenlos Zementautos und Traktoren, die reichlich Öl verlieren und auf der Straße verteilen. Ein Liter Öl versaut tausend Liter Wasser. Das nenne ich mal Umweltschmutz.

Wie üblich um diese Zeit, staut es an ein und dem selben Ort. Trotzdem bin ich ab Lana, in fünfzehn Minuten zu Hause.

Joana hat uns Kaffee gekocht und etwas Kuchen aus Algund mitgebracht. Der Kuchen ist von einer unserer Lieblingsbäckerei. Ein kleines Fest zum Saisonende muss sein.

Wir reden von Urlaub und davon, dass wir uns das nicht leisten können. Joana hat einen Vertrag. Ich nicht. Und schon sehen wir die paar Groschen mit den Raten für die Wohnung verschwinden. Im Frühjahr sind auch alle Versicherungen und Steuern fällig. Und schon wird der Verdienst wesentlich kleiner. Wir planen eine Ausfahrt nach München oder Mailand. Für einen Urlaub zu Hause reicht schon das Geld nicht mehr. Hoch lebe der Kapitalismus. An jeder Straße und in jedem Büro steht ein Kassenhäuschen. Das Alles für mehr Freiheit.

 

Im kommenden Roman erfahren Sie etwas mehr über die zwischenmenschliche Liebe der Saisonkräfte, über die Einsamkeit und darüber, wie sie gezwungen werden, selbst ihre Familienmitglieder zu vergessen.

 

                 Ein Liebesroman mit dem Titel:

 

                     Joana und Karl

 

Tag 90

Tag 90

Wie schön ist es, zusammen aufstehen zu dürfen. Der Anblick meiner wunderschönen Frau lässt mich die ganze Quälerei vergessen. Köche lieben den Anblick von schönem Fleisch. Und Joana ist wohl eines der schönsten Stücke der seltenen Rasse Mensch. Am meisten entzückt mich der wirklich schön geformte Hintern, den ich in der aktuellen Perspektive betrachtet, nicht gehen lassen möchte.

Kaffee setze ich nur für die Arbeit an. Bei Maria möchte ich einen recht großen Kaffee mit Tiroler Sahne trinken. Ich brauche ein paar Gespräche und Nachrichten. Das gibt uns Migranten zumindest das Gefühl, Mitglied unserer neuen Gesellschaft zu sein. Früher hätte man in dem Zusammenhang von menschlicher Achtung gesprochen. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Joana hat unser Zimmer schon etwas geputzt. Auch das Bad nach meiner Benutzung. Sie hat Alles gepackt. Viel ist es nicht. Wir gehen zusammen zu Maria.

Man könnte denken, ein Minister ist angereist. Alle Kollegen sind da und wollen uns verabschieden. Dursun trägt unser Gepäck nach draußen. Zwei kleinere Reisetaschen. Joana hat ihm den Schlüssel mit gegeben. Unser Auto steht direkt vorm Hoteleingang.

Maria hat mir einen extragroßen Kaffee gerichtet. In die Tasse geht ein halber Liter. Das wird wohl reichen für unseren Weg.

Alfred gibt Joana noch einen Umschlag. Der ist nicht zu dünn.

„Dein Lohn wird überwiesen, wie immer. Das ist eine kleine Prämie.“

Die Kolleginnen applaudieren. Es gibt dutzende Küsse, Versprechen, sich wieder zu besuchen und auch das Versprechen für die kommende Saison. Komisch; ich hatte nie das Glück, so behandelt zu werden. Obwohl ich bisweilen auch gefragt wurde, ob ich wieder komme. Mitunter waren die Fragen auch etwas versteckt. Ich bin aber Koch und kein Quizmaster. Dazu gehe ich nicht gern auf Ämter. Die bestehen zwar darauf, mich persönlich sehen zu wollen. Aber, ich verzichte lieber auf Geld als mit Beamten reden zu müssen. Das wirkt auf mich erniedrigend, oft kindisch und nicht selten dümmlich. In Südtirol ist das nicht ganz so schlimm. In der besetzten DDR ist das unerträglich. Vor allem, wenn dort Personen hausen, welche in der DDR wegen ihrer mangelnden Fähigkeiten, eher als Sekretärinnen ankamen. Solche Kreaturen führten plötzlich Abteilungen in Ämtern und krochen Besatzern in den Hintern. Um derart dominante Kreaturen habe ich grundsätzlich einen großen Bogen geschlagen. Schon allein das Austragen ihrer Farbpalette an allen sichtbaren Körperteilen, überzeugte mich, nicht unbedingt einen intelligenten Menschen vor mir zu haben. Da trifft praktisch das Sprichwort zu, man könnte sich auch mit den Gesäßmuskel durchs Leben manövrieren. Der Volksmund hat dafür eine Bezeichnung. Ich möchte jetzt nicht die massenhaft gebildeten Frauen aus den Osteuropäischen Ländern beleidigen,die gern als Bordsteinschwalben tituliert werden. Die wollen mir wenigstens nicht vorschreiben, welchen Ausweis ich für welche Tätigkeit zu benutzen habe.

Mit etwas Trauer gepaarte Freude auf die überfällige Heimkehr, fahren wir am Reschen entlang. Es ist zu dunkel, um die Schönheit dieser Aussicht genießen zu können. Wir sind uns aber sicher, bei Tageslicht würden wir diesen Anblick erst mal ruhig genießen. Den Ortler, den herrlichen Blick über das Vinschgau mit den morgendlichen Nebelbänken. Bei Tageslicht hätte ich das sicher wieder fotografiert. Vielleicht zum hundertsten Mal.

Fortsetzung folgt

Fortsetzung Tag 89

Alle die Gespräche zwingen mich zu allerhöchstem Respekt für dieses aufopferungsvolle Leben. Die Devise: Alles für die Familie, wird voll bestätigt. In den vielen Gesprächen mit Schilderungen aus der DDR konnte ich bei meinen Zuhörern sehr oft deren Bedauern über die Westdeutsche Annexion vernehmen. Viele meiner Gesprächspartner hätten zu gern in der DDR gelebt. Einige waren bei uns. Sie berichten genau das, was ihnen Westschreiberlinge täglich ins Gehirn amputieren. Persönliche Erfahrungen haben sie höchstens als Touristen, Fahrer oder Montagearbeiter. Dabei hätte ich zu gern verglichen, welchen Lohn ein DDR Montagearbeiter im Gegensatz zu ihnen bekam. Sie hätten nicht schlecht geschaut. Den DDR Verantwortlichen aus dem Volk war die Trennung von Heimat und Familie, Einiges wert.

Im Westen bekommen sie das Geld sogar noch geklaut. Italien und Österreich haben wenigstens für Kost und Logis nichts kassiert. Und dafür sind wir unseren neuen Landsleuten sehr dankbar. Die Trennung von der Familie ist und bleibt trotzdem unvergütet. Leider. Genau das macht unsere Lebenswege vergleichbar. Die Südtiroler Senioren verstehen das wegen ihrer Erfahrungen. Wir sind aber vierzig bis fünfzig Jahre weiter. Genau in dem Fall, können wir nicht von Entwicklung sprechen. Ich sehe das als dramatische Rückentwicklung.

Bei allen Gesprächen interessiert mich als Koch natürlich, was meine Gäste gern essen und was sie früher gern aßen. Die Berichte sind teilweise erschütternd. Ein Volk stellt die besten Lebensmittel her und kann sich die selbst nicht leisten. Traurig. Selbst im Altersheim wird billigster deutscher Käse verköstigt, der alles Andere ist als Käse. Man scheut sich auch nicht, das Produkt mit Namen wie Edamer, Feta oder Tilsiter zu beschmutzen.

Zum Kaffee, hierzulande Jause, habe ich einen gedeckten Apfelkuchen gebacken. Keinen Strudel.

Das Abendessen war leicht vorzubereiten. Neben diversen Aufschnitten, habe ich ein Pastagericht vorbereitet. Auf die direkte Nachfrage, wollten meine Seniorenkunden morgen ein paar gute Knödel. Speckknödel. Ich habe ihnen das für morgen versprochen.

Nach der Küchenreinigung und der Abendvorbereitung, ruft die Chefin mich ins Büro. Es waren etwa zehn Belehrungen und die damit verbundenen Unterschriften fällig. Man versucht vom Bürostuhl aus, die Verantwortung auf Arbeiter abzuwälzen. Schließlich entstehen Fehler nur bei der Arbeit. Die Belehrungen haben in etwa Romanumfang. Kein Mensch kann diesen Kram an einem Tag, geschweige, in einer Woche lesen. Die reichen diese Formulare mit einem Lächeln aus und stellen sich mit einem Kugelschreiber dahinter. Auf drei Zeilen frage ich, was damit gemeint ist. „Das steht da immer“, ist die Antwort. Eine gescheite Antwort angeblich Studierter. So funktioniert Unterdrückung. Nicht anders. Der Benutzer des Schleudersitzes teilt seinen Sitzplatz mit dem Kollegen. Und das nennen die Freiheit. Ich muss laut lachen; auch wegen der Unterschriften.

„Ich unterschreibe das nicht. Ich bin hier zur Aushilfe, weil Ihr mich braucht. Ich lese das nirgends. Was Ihr wollt, bedarf allein einer zweijährigen speziellen Ausbildung.“

„Okay. Bis Morgen. Ich kläre das. Übermorgen kommt die Kollegin wieder.“

Die berühmte Drei-Tages-Krankheit. Oder soll ich Auszeit sagen?

Gut. Der Weg aus dem Ulten ist um diese Zeit umständlich. Ein Bus und ich fahre in Schrittgeschwindigkeit nach Hause. Für Übermorgen kann ich mir dann schon mal eine andere Tätigkeit suchen. Ich bin mir aber sicher, die lässt sich jetzt finden. Ostern ist in diesem Jahr sehr zeitig. Das wird für reichlich Wechsel sorgen nach den Feiertagen. Bei halbvollen Hotels braucht es eben auch nur eine Notbelegschaft. Und da gewinnt die billigste.

Joana wird in diesem Monat bei Alfred fertig. Das gibt eine kleine Abschiedsfeier. Die Kolleginnen wollen mitfeiern. Joana muss in ihrem Sommerhotel die Vorreinigung erledigen. Dazu zählen die Personalunterkünfte und die Grundreinigung des Hotels. Das dauert normal, etwa vierzehn Tage zu dritt. Für den Endspurt kommen dann die restlichen Saisonkräfte. Joana ist sozusagen, ein Vorarbeiter.

In Lana ist schon Stau. Meist vor einem Einkaufszentrum. Ich verliere bis Meran gut eine halbe Stunde. Die Fahrt in Richtung Reschen wird nur von Lastverkehr und geringem Berufsverkehr verlangsamt. Unsere Bauern fangen schon an, ihre Plantage zu bearbeiten. Das sind Vorbereitungen für Neupflanzungen.

Eigentlich wollte ich noch mal in Prad bei Luise vorbeischauen. Aber die Zeit wird zu knapp. Ich trödele mit dem Schwerverkehr in Richtung Reschen.

Gegen Fünf bin ich da. Dursun ist schon in der Küche bei Marco. Alfred auch. Man probiert das Menü.

„Wie wars?“, fragt Alfred.

„Beschissen, wie immer.“

Alle lachen. Sie wissen, was ich meine. Beschissen ist der Normalzustand. Ginge es besser, müsste ich die Arbeit nicht tun. Ginge es schlechter, wäre ich nicht da.

„Ich habe Joana ein feines sächsisches Essen mit gegeben. Sie hat mir mit geholfen.“

„Na dann. Gute Nacht. Danke mei Gutster.“

„Ich hab Joana ein Festbier mit gegeben“, sagt Alfred.

Ich frage mich, welches Fest. Ich bin zu müde, das jetzt zu erkunden.

„Danke.“

Joana hat Roulade auf dem Zimmer. Sächsisch. Mit Zwiebel und Speck. Ich kann‘s nicht glauben. Marco kocht mir ein sächsisches Essen. Und das so gut. Ich muss gleich an meine Mutter denken.

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