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Erdbeerhonig

Die sparsame Küche
Wie wir die Kräuter zu Pesto oder Tabak verarbeiten, wissen wir bereits.
Anhand von Erdbeerblättern, zeige ich Ihnen jetzt die Möglichkeit, daraus einen Honig zu gewinnen. Als Honig bezeichne ich das Ergebnis, weil es von der Konsistenz her, dem Honig ähnelt.
Es gibt garantiert verschiedene Blätter, die wir auf diese Art zu Honig verarbeiten können. Ich mache das seit Jahren mit Pfefferminz, Salbei, Melisse und vielen anderen Kräutern. Für Abwechslung ist damit gesorgt beim Verlangen nach etwas Süßem. Selbst recht trockene Kekse oder Waffeln, lassen sich mit diesen Honigen leicht verbessern.
Auf die Idee kam ich mit dem Gedanken an Kunsthonig, der in der DDR bisweilen als Ersatz für Honig zusätzlich gehandelt wurde. Der Einfall ist demnach nicht von mir. Nur die Neuerung bezüglich der Anwendungsbreite.
Die gewaschenen Blätter geben wir in einen Kutter zusammen mit einer Prise Salz und reichlich Zucker. Der Zucker sollte in etwa 1-Kraut : 2-Zucker bis 1:5 ausmachen.
Gekuttert wird so lange, bis sich das Kraut auflöst und der Zucker dessen Farbe annimmt.
Das füllen wir in ein Glas und decken es ab.
Das Produkt hält recht lange. Zumindest so lange, bis die neuen Erdbeeren kommen. Natürlich können wir dem noch andere Aromen zufügen. Geeignet wäre Vanille, Kakao, Zitronenschale usw..
Das überlasse ich Ihnen.
Diesen Honig können Sie auch als Tee in Form eines Fertiggetränkes nutzen. Dazu müssen Sie nur etwas heißes Wasser aufgießen und umrühren.
Gleichzeitig geht das natürlich auch als Kaltgetränk zu nutzen. Der Honig ist eben dann Ihre Konzentrat für Sirup.

Aufstrich aus Zwiebel, Karotten, Sellerie und Früchten

Die sparsame Küche
Zwiebel, Karotten und Sellerie sind eine Art – Grundzubereitung. Weltweit. Gut gewürzt und mit Schinken, Fleisch, Fisch oder Käse angereichert, ergäbe das einen Aufstrich, der sich wirklich sehen lassen kann. Zudem ist er recht preiswert, gesund und nahrhaft.
In Indien zum Beispiel, ist das die Basis von Chutney. Und das kennt praktisch Jeder; auch Italiener im Zusammenhang mit Käse. Und da soll Einer sagen, Seefahrt bringt keine Einfälle. In dem Fall, ist das kein Einfall, sondern ein geistiger Import. Wir sind also doch nicht ganz so klug, wie wir vorgeben.
Chutneys und ähnliche Mischungen werden in aller Regel gekocht, bis der Zähler rennt. Es gibt Möglichkeiten, die Kochzeit erheblich zu verringern. Das erfordert den Einsatz von Stärke. Maistärke ist immerhin die Basis der chemischen Glucosegewinnung mit einem Unterschied. Die Stärke besteht aus Kohlenhydraten. Nach den Meinungen und Empfehlungen unserer vorher, jetzt – privaten Ernährungseinrichtungen, soll unsere Ernährung aus 60% Kohlenhydraten bestehen und der Rest aus Eiweiß und Fett. Wieso die gleichen Trottel jetzt plötzlich den Zucker, ein reines Kohlenhydrat verteufeln, überlassen wir deren Marktinteressen. Die sind schließlich wichtiger als unsere gesunde Ernährung.
Die Alpen sind als Heimat diverser wertvoller Früchte bekannt. Und genau die setzen wir dieser Mischung zu. Angefangen bei Preiselbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren, die allesamt genau die Inhaltsstoffe liefern, die wir in uns nach einem Urlaub benötigen, können wir natürlich auch Pflaumen, Zwetschgen, Hagebutten und ähnliche Zutaten einsetzen.
Wie üblich binden wir mit einem Käse. Vegetarier, wenn es sie noch gibt im Angesicht kommender Krisen, haben natürlich die Möglichkeit, den Käse mit Soja aus Brasilien, ganz umweltfreundlich zu ersetzen.
Mir würden jetzt ganz sicher andere Zutaten einfallen, die ich nahezu alle schon erwähnt habe. Am besten, wir halten das Soja dort in Reserve, wo es auch gebraucht wird. Bedenken Sie, Brasilien, Indien und China, sind die Länder mit Wachstum und Zukunft.
In Südtirol würde ich mir sogar ein ganz landestypisches Beigemisch einfallen lassen. Schüttelbrot. Ich bin mir sicher, das bindet mindestens so gut wie Zwieback. Und das sogar mit passenden Gewürzen.
Wenn ich das schreibe, dürfen Sie davon ausgehen, dass ich das schon getestet habe. Zu Zwetschgen und Aprikosen, Birnen und Äpfeln, passt das hervorragend. Ergänzende Gewürze wie Nelke und Zimt sind herzlich willkommen.
 

Fruchtaufstrich

Die sparsame Küche
Fruchtaufstrich kennen wir als Marmelade oder Konfitüre. In kaum einem Produkt der Klasse wird keine Glucose verpanscht. Sie dürfen also von einer permanenten Vergiftung ausgehen. Zucker ist denen schon zu teuer.
Der einfachste Weg, sich dieses Produkt herzustellen ist, sich das aus Trockenfrüchten zu kuttern. Sicherlich gibt es massenhaft Angebote an Trockenfrüchten. Die sind auch nicht unbedingt billig.
Die pure Verwendung mit Zucker ergibt einen feinen, gleitfähigen Aufstrich. Sollte der etwas zu dünn geraten, können Sie den mit den üblichen Mitteln verdicken. Sie können gekochten Reis, gekochte Pasta und andere gekochte Zutaten verwenden. Es steht Ihnen frei.
Gerade Erntezeiten sind gut dafür geeignet, sich einen Vorrat sowohl an getrockneten als auch an gezuckerten Früchten anzulegen. Das nennt sich kandieren. Energie ist außer Ihrer, keine notwendig. Das Ergebnis ist überwältigend.
Bekanntlich zerstört Hitze diverse Vitamine. Bei ungekochten, gezuckerten Früchten ist das nicht der Fall. Sie bekommen 100% Geschmack und Wert.
Und das ohne jeglichen Energieaufwand.
Geben Sie den Früchten beim Zuckern eine Prise Salz mit zu. Der Eigengeschmack wird Sie überzeugen.
Besonders jetzt stehen unsere Bauern an den Straßen und verkaufen ihre Marillen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich deren Angebot anzuschauen. Im Handel werden Marillen angeboten, die Sie wahrscheinlich nicht mal mehr trocknen müssen.
In dem Fall, reicht einfaches Pürieren mit Zucker.
Geben Sie dem Ganzen noch etwas Zitrone dazu. Sie werden staunen. Sind keine Kinder im Haus und auch keine Arbeitswege mit dem Fahrzeug zu absolvieren, können Sie dem Fruchtpüree gern einen Spritzer Alkohol Ihrer Wahl zugeben. Ich rede von einem Spritzer. Den Rest können Sie heimlich im Keller oder Kaffee saufen. Beachten Sie, der Kaffee kostet jetzt hundert Prozent mehr. Sie werden jetzt wahrscheinlich mit einem Kaffee Vorliebe nehmen, den wir in der DDR als Bodensehkaffee bezeichneten.
Man kann den Boden der Tasse sehen.
Übrigens: Die Frauen, die den serviert haben, sind heute noch ledig oder haben einen Westbesatzer geheiratet. Es soll auch welche geben, die wir jetzt in der angeblichen Politik finden. Also, auf dem Strich.

Aufstriche sind auch Pesto

Die sparsame Küche
Aufstriche, die wir zusammen lernen, kann der Koch auch als Pesto nutzen.
Statt Brot zu bestreichen, können Sie Ihre Aufstriche auch als Pesto nutzen. Letztendlich ist ein bestrichenes Brot mit Pasta und Pesto vergleichbar.
Das Brot kommt eben nur als Nudelform und nicht als Scheibe daher.
Beim Nudel kochen gibt es zudem reichlich Einsparpotential.
Erstens, nimmt man einfach weniger Wasser und
Zweitens, kocht man die Nudel in Volllast nur zwei Minuten. Danach lässt man sie einfach zugedeckt auf kleinster Flamme quellen. Etwas Fettzugabe und regelmäßiges Umrühren, sorgt für die entsprechende Einsparung ohne Geschmacksverlust.
Seit Jahren koche ich unsere Pasta so, dass mit dem Fertigwerden der Pasta auch das Wasser aufgebraucht ist. Ich muss nichts abgießen, nichts abschrecken usw.. Als Maß kann ich Ihnen Reis im Vergleich anbieten. Etwa 1:1,5 bis 2. Mit dem Wasser steuern Sie auch sehr gut die Bißfestigkeit. Ist das Wasser aufgebraucht, quillt auch Ihre Pasta nicht weiter.
Zu beachten gilt, die Pasta ist entsprechend häufiger umzurühren und auf wirklich kleiner Flamme zu kochen.
Ihr Elektrounternehmen, welches sich an Ihnen bereichern wollte, wird es Ihnen danken.
Sie können jetzt auf Ihre Kosten mehr Energie in die Waffenproduktion liefern. Das Reich braucht Ihr Opfer – Heil!
Langsam würde ich an Ihrer Stelle auch die Edelmetalle verstecken. In Mali bekommen die Verbrecher kein Gold mehr und in Russland schon gar nicht. Goldzähne konnte sich, Gott sei Dank, kaum noch ein Prolet leisten. Ich stelle mir gerade vor, wie die Reichsauswerter ihre Fotos von Demos und Ansammlungen nach Goldzähnen durchsuchen. Sie dürfen Gewiss sein, mit so einem Zahn in Kürze Besuch zu bekommen.
Zum Glück wurden die Kundinnen schon bei Zeiten mit dem Goldstempel beschissen. Stellen Sie sich vor, das Lametta, welches an Ihrem Hals hängt, wäre Gold:-))
Kleine Anmerkung noch:
Unsere Gläubigen haben jetzt die Wahl, eventuell ins Muslimische Lager zu wechseln. Muslime benötigen keine Glocken. Die rufen ihre Kunden noch mit wirklich menschlicher Kraft zusammen. Die Glocken, so Leid mir das tut, werden ihre Friedensmission in den Geschossen der Faschisten verrichten müssen.
„Jeder Schuss - ein Russ“ trellerte schon eine altbekannte Kriegsverbrecherfamilie in ihren Ostfrontromanen.
 

Kräuteraufstrich

Die sparsame Küche
Kräuterbutter und -quark sind uns ja bekannt. Es gibt natürlich andere Möglichkeiten, Kräuter aufstrichfertig zu zubereiten.
Wir können mit Käse, Fleisch und Fisch binden. Nicht nur das. Selbst unsere Hülsenfrüchte, Reis und Gersten sind geeignet. Zu guter Letzt, können dafür auch gekochte Pasta herhalten.
Einige Kräuter haben die Eigenart, in Mengen etwas bitter zu schmecken. Zum Beispiel, Löwenzahn. Diese Kräuter können wir in leicht gesalzenem - lauwarmem Wasser, etwas entbittern. Wenn das mit unseren Frauen funktionieren würde, lägen die täglich zwei Stunden in der Wanne. Bei den Preisen heutzutage, gilt natürlich abzuwägen, was erträglicher ist. Die böse Rechnung oder die Alte. Wohl dem, der eine Kneipe oder Werkstatt in der Nähe hat.
Vor dem Wässern würde ich die betreffenden Kräuter natürlich etwas schneiden. Es geht um den frischen Anschnitt. Pflanzen versiegeln Anschnitte binnen kurzer Zeit. Sie reagieren so wie wir bei einem Schnitt.
Sofern wir natürlichen Ursprungs sind. Bei den Retortengeburten in unseren Propagandaabteilungen bin ich mir nicht sicher. Das müssten wir erst noch ausprobieren. Ich weiß auch nicht, ob die Trocknen beim Hängen.
Getrocknete Kräuter können wir natürlich auch zu Paste verarbeiten. Aber der Weg ist etwas umständlicher. Wir müssen die Kräuter vorher etwas weichen.Haben wir die Kräuter richtig getrocknet, gibt es auch keine Probleme mit dem Aussehen. Sollte das Aussehen stören, können wir den Aufstrich zur Not mit Spinat etwas vergrünen. Aber Vorsicht. Zu viel Eisen macht grimmig. Das sehen wir in unseren Pseudoparlamenten. Die Gestalten wurden wahrscheinlich nur mit Eisen ernährt.
Vergessen Sie nicht, der Paste genug Fett beizumischen. Ohne Fett ist Ihre Paste wertlos. Fressen Sie einfach etwas weniger. Vor allem, etwas weniger Glucose in Form von Eis. Oder schenken Sie Ihren Kindern gern eine Fettleber? In einigen Jahren bekommen Sie dafür garantiert den Dank.
Im Falle, Sie lieben den Bittereffekt etwas, würde ich den zum Vorteil anwenden. Die leichte Bitternis passt gut zu gekochtem Ei und Speck. Selbst Käse kann daraus einen Genuss machen. Ein paar Tropfen Kümmelöl tun es auch.
Bei den Kräutern ist zu beachten, es gibt einige Vertreter von ihnen, die etwas grasig schmecken nach dem Kuttern. In dem Fall hilft die Zugabe von ein paar getrockneten Früchten. Es dürfen auch Nüsse sein.
Falls Sie Fett in Form von Butter als Grundaufstrich verwenden, dürfen Sie gern auch etwas Fett in der Paste einsparen. Die Haltbarkeit wird darunter leiden. Am besten, Sie gestalten sich den Aufstrich so, dass Sie den Grundaufstrich – Butter meiden können.
Verwenden Sie Ei als Bindung Ihrer Paste, müssen Sie auf ausreichend Säuerung achten.