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Spargel

Die sparsame KücheDie Südtiroler Arbeiterpresse

Spargel

Spargel ist ein saisonales Gemüse, wie andere Gemüsesorten auch. Italien bietet uns eigentlich die Möglichkeit, Gemüse fast das gesamte Jahr frisch zu bekommen. Spargel bildet dabei eine gewisse Ausnahme. Obwohl wir hier schon von einer verlängerten Saison reden dürfen.

Seit wir hier leben, sind wir beim Condin Bernhard in Auer/Moos, Kunde. Ganz einfach deswegen, weil dieser Bauer weit und breit den besten Spargel bietet.
Nur zur Klärung nebenbei. Ich gehe nicht bei dem Bauern nach Rabatten betteln oder eine Werbung schalten. Für mich zählt Qualität und die bewerte ich hier; von mir aus.
Frischen Spargel zu kochen ist angesichts der räuberischen Strompreise im deutschen Energiediktat, dem wir uns leider fügen, eine neue Wissenschaft geworden. Übrigens auch das Pastakochen.
Früher haben wir darauf Wert gelegt, das in reichlich Wasser zu tun. In Befürchtung genau dieser Entwicklung, habe ich mich schon bei Zeiten bemüht, in weniger Wasser zu kochen. Da gingen schon auch diverse Versuche schief. Das können Sie mir glauben. Vor allem beim Pasta kochen in größeren Mengen.
 
Den Spargel koche ich zusammen mit Kartoffeln. Die Kartoffeln sind so zu teilen, dass sie zusammen mit dem Spargel fertig werden. Bei normalen Größen, die wir gehandelt bekommen, reicht das Vierteln der Kartoffel. Ansonsten schneiden sie die Kartoffeln einfach in anderthalb Zentimeter dicke Scheiben nach dem Schälen.
Das Neue ist für uns heute, wie wir das zusammen gedünstet bekommen bei relativ wenig Wassereinsatz.
Der Energieverbrauch wird allgemein in Kalorien berechnet. Je mehr Wasser ich benötige, desto höher ist mein Energiebedarf.
Und nichts ist uns lieber, als private Betrüger auszuspielen, die uns unserer Eigentum noch einmal klauben wollen. Sollen diese Lumpen ihre Energie an die Ukrainischen Faschisten verschenken oder in ihren Kriegsverbrecherunternehmen zu Panzern walzen. Wir jedenfalls, wollen essen; nichts weiter.
Bevor wir uns in ein paar Jahren unser Essen am Lagerfeuer zubereiten müssen, versuchen wir zunächst einmal, etwas Energie zu sparen. Zunächst versuchen wir das im Glauben an Umweltschutz. Sprich, ohne Emissionen. Wer keinen Umweltschutz möchte, darf sich zuletzt auch nicht wundern, wenn die Umwelt mit Pelletsabgasen zugedröhnt wird. Jeder bekommt, war er verdient. Als DDR Bürger haben wir schon genug Erfahrung, was uns der Betrieb von Kohlekraftwerken bringt. Ob wir jetzt die Abgase exportieren oder wo anders hinterlassen, spielt dabei schon eine gewaltige Rolle. Zu Hause den Saubermann spielen und den Dreck, Anderen hinterlassen, ist eine typische Reichsteutsche Besatzergewohnheit.
 
Kommen wir zurück zum Spargel. Mit frischem Spargel geht das gut, das Dünsten. Sie geben auf Ihrer Induktionsplatte zwischen 15 und 18 Minuten ein, schneiden den Spargel in 4-5 cm-Stücke und dünsten den zusammen mit den Kartoffeln. Ein halber Liter leicht gezuckertes Salzwasser reicht völlig. Der Topf oder Behälter muss gut schließen. Sogar ein Schnellkochtopf geht dafür. In dem Fall, sind Sie bereits in 6 Minuten fertig. Das zusammen aufkochen lassen (Stufe 6) und zurück drehen auf Stufe 3.
Nehmen Sie bitte keine Bayrischen Kartoffeln. Das ist für unseren Geschmack eine echte Zumutung. Italienische Kartoffeln sind um Längen besser als dieses Futter …. naja.
Nach dem Kochen können Sie das bissl Wasser abgießen und für den kommenden Tag sammeln. Nur, falls Sie sich täglich etwas Spargel antun wollen.
Nach dem Kochen gebe ich Butter rein. Schließe den Topf wieder und lasse das zusammen, noch etwas nachziehen.
Übrigens: Mit gerösteten Butterbröseln schmeckt Spargel am besten. Es sei denn, Sie wollen sich unbedingt eine gute Bozner Sauce antun.
Wollen Sie dazu etwas Fleisch essen, empfiehlt sich ein Schweinefleisch. Am besten, das haben Sie sich schon vorher als kalten Braten im Grill gerichtet. Das Fleisch darf leicht rosa sein. Als Maß gilt: Je Kilo, 20 Minuten.
Etwa zehn Minuten vor dem Verzehr geben Sie die dünn geschnittenen Scheiben des Fleisches zu Ihrem Spargel, schließen den Deckel und erhitzen Alles zusammen maximal drei Minuten. Ihr Essen ist fertig.
Natürlich können Sie sich Kräuter drüber streuen. Aber, wie gesagt, geröstete Butterbrösel schmecken mir am besten dazu.
Die rühren Sie nach dem Abrösten einfach unter die Spargel – Kartoffelmischung.
 
 

Tourismus

Tourismus in Südtirol
 
Langsam aber sicher, sind die Landespolitiker zu der Überzeugung gelangt, der Massentourismus ist nicht gut für unser Land und die Bevölkerung.
Wir dürfen oder sollen jetzt keine besonderen Sehenswürdigkeiten Südtirols mehr fotografieren und zeigen.
In dem Sinne, hat sich der Saisonkoch schon von Anfang an ziemlich stark gemacht. Für meine Krimis nutze ich Sehenswürdigkeiten als Cover, die unseren Gästen weniger bekannt sind. Sprich Täler und Landschaften, die eher weniger touristisch erschlossen sind. Genau in diesen Tälern und Gegenden trifft der Gast noch den echten Einheimischen. Aber Vorsicht: Der Einheimische ist eher etwas redefaul, was aber nicht mit unfreundlich verwechselt werden kann. Sagen wir dazu: „rauh“. Das Wort ist, wie scheint, im Duden verschwunden. Damit auch aus dem Deutschen Sprachgebrauch. Wahrscheinlich wurde es ersetzt mit: „blöd, eigenartig“ oder sonstwie:
Bedeutung: rauh
 
Sei es drum. Ich persönlich bin kein Freund der Hammelherden, die sich mit einem Bus zu einer Sehenswürdigkeit kutschen lassen. Nur, um protzend zu behaupten: ‚Dort war ich!‘
Gleiches gilt natürlich für die mit gebrachten Gewohnheiten. Vor allem in Bezug zum Müll.
Ein Tag auf einem gastlichen Berghof in einem Naturschutzgebiet - in einem echten - zeigt uns, wer uns besucht. Er zeigt uns auch, wie Natur geschätzt wird von unseren Besuchern.
Aus deren Mund möchte ich nie wieder: „Die sollen mal unsere Sitten und Gewohnheiten annehmen, ehe sie zu uns kommen“ – hören. Meist fällt das Wort im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Und wehe, die schauen sich ausgerechnet diese Gewohnheiten ab.
Die wenigsten der Flüchtlinge tun das. Gegen uns wirken sie eher so, als wöllten sie die Umwelt nicht verletzen.
Wenn sich also Jeder als Ausnahme betrachtet, indem er Etwas in die Natur schmeißt, statt es wieder mit zu nehmen, kommt von den Gastgebern genau diese Reaktion. Man möchte die Besucherzahlen einschränken. In wie weit das gelingt, lassen wir mal Außen vor. Mir scheint eher, in diese Köpfe ist außer Russen-, Kommunisten-, Muslimhetze und Latte Macchiato, Nichts mehr rein zu bekommen.
Unsere Touristiker hingegen, werden Ihnen keine Fotos unserer Sehenswürdigkeiten mehr zeigen. Sie werden auf diese Art, ausgeladen.
Mir wäre es eher Recht, wenn Ihnen statt dessen, die Ränder unserer Straßen und Parkplätze gezeigt würden. Und nicht nur die. Sie laufen nicht mehr auf Alpengras zwischen den Steinen. Sie laufen auf Müll.
Gelegentlich komme ich auf einigen Runden dazu, Ihnen mal Ihre Müllwürfe zu fotografieren. Sie werden staunen. Und glauben Sie nicht, das würde irgendwann einmal einwachsen. Höchstens in Ihre gute Alpenmilch.
Ein kleiner Vergleich: Wir, als DDRBürger, wurden dafür ausgelacht und westmedial – breit, nieder gemacht. Wir haben am Verkaufsstand unserer Kaufhalle, unseren Wunsch, grammgenau, eingeschlagen in etwas Packpapier, mit nach Hause genommen. Nicht eingeschweißt in Folien und Behälter, die eh niemand auf bekommt, geschweige, sortiert entsorgen kann. Und selbst diese Verpackungen sind völlig Norm befreit. Ein Siegel aus den Kreisen, denen Friedensverträge und UNO Resolutionen kalt am Hintern vorbei gehen, ist so wenig wert wie ein Arbeitsvertrag mit Rentenversprechen.
Wieso muss ein Gastgeber erst zu Verboten greifen, um das zu erreichen, was sinnvoll ist?

Bayern beschließt strafrechtliche Konsequenzen für die Benutzung de Buchstabens "Z"

Die Südtiroler Arbeiterpresse

Meine sächsischen Landsleute aus Zwickau wird das freuen. Sie dürfen ab heute, Bayern umfahren. Deren Autokennzeichen ist "Z". Jetzt steht die Frage, ob die Tschechen und Slowaken, beides Faschistendiktaturen, dem Bayrischen Besatzer Ansinnen folgen. So schnell wird man als Sachse zum Binnenländler mit angeblicher Reisefreiheit. Jetzt ist es doch wohl an den Sachsen, sämtliche Bayrische Besatzer und Plünderer vor den Kadi zu stellen und deren Autos zu konfiszieren. Man bedenke, die ReichsKriegsverbrecherfirma VW produziert sowohl in Leipzig mit Leiharbeitern als auch in Zwickau, der Heimstadt unseres Trabis. Produzieren ist gut gesagt. Produzieren tun diese Vehikel garantiert keine Deutschen und schon gar kein Deutsches Unternehmen. Höchstens beim Aufdrücken des angeblichen Werksstempels.

Der Ossi hat einen Scherz dazu geschrieben:

Aus Zwickau wird Schwickau

https://ossiblock.wordpress.com/2022/03/27/aus-zwickau-wird-schwickau/

So wurde aus Karl-Marx-Stadt - Chemnitz

Damit dürfte uns auch klar sein, dass das Reich von Alkoholikern und Kranken regiert wird. Bei klarem Verstand würden sich diese Ganoven selbst beseitigen.

Als Bild habe ich Ihnen heute mal einen Murengang von Partschins fotografiert. Sie möchten sich bitte an 2011 erinnern:

https://www.dervinschger.it/de/lokales/das-wunder-von-partschins-und-die-folgen-704

 

Kindle hat sich jetzt doch durchgerungen....

Vermisst im Martelltal
...Vermisst im Martelltal als A5 zu genehmigen.
Die Kündigung ist damit hinfällig und ich bedanke mich bei dem Team um Arthur für die Genehmigung. 
Meine Leser können das Buch jetzt in drei/vier Tagen bei Amazon erwerben. 
Zusätzlich werde ich trotzdem einen Handel unter:
Der Saisonkoch bei Ebay, Amazon-Marketplace und Alibaba einrichten. Bei unseren russischen Freunden werden Sie das unter VK finden. Ich suche dort nur noch Vertriebspartner. Auch in China bemühe ich mich um Druck- und Vertriebspartner. Die bisherigen Bemühungen scheinen ein Erfolg zu werden. 
Ich finde, es gibt genug Gründe, unser Südtirol, die Bevölkerung, die Lebensart und unsere Bergbauern nebst Kleingewerblern, bekannt zu machen. 
Unsere Hotelbesitzer bitte ich, in ihrer Gäste- und Hausbibliothek, einheimische Literatur aufzunehmen. Wir haben schließlich nicht immer Sonnenschein und schönes Wanderwetter. Wobei, ein Buch auf der Sonnenterasse, bisweilen auch angenehme Stunden vermitteln kann.

Diesbezüglich starte ich eine kleine Werbeaktion mit der Bitte, die Emails nicht zu löschen. Zumal gerade unsere Hotels die passende Infrastruktur besitzen, auch gelegentlich ein Buch an der Reception zu verkaufen. Wanderkarten aus fremden Ländern werden dort schließlich auch gehandelt; oder?

 

 

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