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Pfannkuchen, Kaiserschmarrn und anderer Kram

Die sparsame Küche

Für Leistungssportler, Schwerarbeiter - ich meine Jene, die mit den Händen schwer arbeiten und natürlich Radfahrer, ist der Pfannkuchen die preiswerteste Methode, in kurzer Zeit die Energie zu liefern, die dafür benötigt wird. Das gilt aber nur für die Personen, die wirklich einen Hungerast vermeiden möchten oder müssen.

Wir faulen Hunde sollten uns eher mit einem Schnitzel begnügen, als diesem Kohlenhydratwahnsinn zu fröhnen.

Die irrwitzigsten Rezepte geistern durch das Netz. Ich habe das Studium abgebrochen. Mein Kopfschütteln drohte chronisch zu werden. Eigentlich ist mir egal, wie sich Menschen zu Hause quälen.

Jetzt mal ganz kurz und bündig mit System.

Zuerst einmal spielt es keine Rolle, wie sie Ihr Ergebnis nennen. Es ist und bleibt ein einfacher Pfannkuchen.

Es gibt nur zwei Sorten Pfannenkuchen:

Versaute und gelungene.

Zuerst rührt der Koch das Mehl seiner Wahl - das kann Alles sein, auch Reis-, Mais-, Dunst- oder Mehl gemischt mit Grieß -

und lauwarme Flüssigkeit zusammen. Manchmal mit Triebmitteln wie Hefe oder Backpulver und manchmal eben ohne. Mit Flüssigkeit ist Milch, Wasser, Fruchtsaft, Gemüsesaft und sogar Wein, Sekt oder Bier gemeint.

Geben Sie statt der angegebenen Flüssigkeit oder als Teil der Flüssigkeiten, säuernde Flüssigkeiten dazu, ist jede Verwendung von Extra Triebmitteln überflüssig. Da wäre Joghurt, Buttermilch, Quark, Kefir und ähnliche Zubereitungen zu nennen.

Nehme ich z.B. Fruchtsaft, Wein, Bier, würde ich etwas Quark dazu geben. Milch oder Sahne kann mit Joghurt angereichert werden. Beim Anrühren kann Zucker dazu gegeben werden. Zucker wird beim Braten oder Backen zu Karamel. Und Karamel ist braun.

Triebmittel werden bei schweren und sehr feinen Mehlen und einer Zubereitung mit Wasser, Säften und bei Allergien wie Laktose usw. benötigt. Gleiches gilt auch bei Mehlen, die gesäuert werden sollten (Roggen z.b.). Mehle, welche eine Säuerung benötigen, schmecken roh leicht bitter oder etwas lästig und binden etwas mäßiger (weniger Kleber). Bei diesen Mehlen benötigen Sie etwa 25% mehr Ei. Das sind bei acht Eiern, zwei! Grundschule - Klasse 6.

Ist der Teig gegangen, geben wir Vollei dazu. Das frische Ei darf nur eingerührt werden. Dabei ist darauf zu achten, daß die Bindung des Eiweißes nicht wesentlich zerstört wird. Das ist nämlich unser Triebmittel. Das geht auch mit einem Schneebesen. Wenn Sie als Hausfrau das Gefühl dafür nicht aufbringen, lassen Sie es Ihren Mann machen. Von dem verlangen Sie schon ein Leben lang, genau dieses Feingefühl. Es sei denn, Sie wollen Ihren Mann mit einer Natronvergiftung los werden. Sie sollten vorher den Kontostand des gemeinsamen Kontos abfragen und entsprechende Transaktionen einleiten. Der Schuhhändler Ihrer Straße wird es Ihnen danken.

Nimmt ein Koch Flüssigei, ist auf die Trennung zu achten. Vollei geht dafür nicht. In diesem Fall, muß das Eiweiß leider geschlagen werden. Die Bindung dieses Eiweißes ist durch den Pasteurisierungsvorgang zerstört. Der Mehlansatz muss dabei ohne Salz erfolgen. Das Salz benötigen wir für das steife Eiweis. Bei der Verwendung von pasteurisertem Vollei ist ein Triebmittel zu verwenden.

Die Faustregel ist folgende:

Je weniger Flüssigkeit, desto luftiger wird der Pfannkuchen.

Pfannkuchen ist eigentlich nichts Anderes als ein Bisquit.

Das Grundrezept für Bisquit ist:

Auf acht Eier, 180-220 Gramm Mehl. Eiweiß mit Salz steif schlagen, die Eigelb Stück für Stück einziehen, das Mehl vorsichtig unterheben. Es gibt Küchenmaschinen, bei denen Sie das Mehl in der Maschine zugeben können. Das ist Ihre Technik und sicher Ihre Probe. Ich werbe nicht für spezielle Maschinen. Gemeint sind Kesselschlagmaschinen.

Schmeißen Sie alle anderen Rezepte in den Ofen. Das ist kostenintensiver Müll gepaart mit einer lästiger Aufschneiderei!

Denken Sie bitte daran: Kochen ist einfacher, als Ihnen das diverse Suppenkasper vorspielen.

Wir backen das im vorgeheizten Grill, im Backofen, auf der Griddleplatte oder im Topf mit Deckel genau so, wie in der Pfanne mit Deckel. Ab 160°C wird das schon ein Erfolg.

Sie können ihren Pfannkuchen auch in Silikonformen backen.

Bei den kommenden Anleitungen geben wir in den Pfannkuchen noch Früchte und weitere Zutaten. Sie werden staunen. Aber, lassen Sie bitte deshalb nicht Ihren Bäcker verhungern. Der Handwerker ist ein Arbeiter wie Sie und das als Selbstständiger. Dafür ist er aber ein Spezialist auf seinem Gebiet.

Ein Biquitansatz dauert fünf Minuten. Der Backvorgang, je nach Höhe und Größe ihres Backgutes, dauert zwischen 6 und 20 Minuten. Je kleiner und flacher Ihr Backgut, desto schneller geht das.

Hat der Pfannkuchen, Farbe angenommen, müssen wir in der Pfanne oder bei verwendeter Unterhitze, wenden.

Jetzt kann man sich das Ding vor dem Wenden mit Butter, zusätzlich Zucker oder mit Honig usw. bestreuen und bestreichen. Dafür eignen sich nur karamelisierende Zutaten.

Achten Sie darauf, daß Karamel wirklich schwierig zu reinigen geht. Dafür müssen sie das zu reinigende Gefäß gut erwärmen und erst dann ablöschen. Nach dem Aufkochen geht es leicht zu reinigen.

Bei Umluft oder Ober- und Unterhitze zusammen, sparen Sie sich den ganzen Zauber.

In Saisonzeiten ißt ein Zimmermädchen zwischen acht und zwölf Pfannkuchen mit 28 cm Durchmesser, allein zum Abendbrot. Ein Kellner und ein Koch, schafft locker zehn. Das ist in etwa das Maß, um die Figur zu halten. Bürokräfte sollten mit zwei Stück, schon an ihre Grenzen kommen.

Begriffen?

Der Schmarrn ist eigentlich ein verunglückter Pfannkuchen. Also Leute, die einen Pfannkuchen einfach nicht als Stück gewendet bekommen, zerschneiden das Ding und nennen es einfach Schmarrn. Wir der Name sagt.

Und daß ausgerechnet Kaiser zu Schmarrn neigen, spüren wir in den kapitalistischen Parlamenten:-)) Nichts gelernt, aber Sprüche klopfen.

Küchenreinigung allgemein

Benötigte Utensilien:
Handbürste, Perlon 140° max. Temperaturstabilität
Handabzieher
Kehrschaufel plan (mit Gummikante)
Bodenabzieher
Bodenwischtücher
Frotteehandtücher
Schmierseife
Grillreiniger
Edelstahlreiber (Topfkratzer) gedrillt
Desinfektionsmittel
Parkettschleifer

Küchen werden grundsätzlich feucht gereinigt. Niemals trocken. Bei der Trockenreinigung, z.b. Kehren oder Bürsten, werden sämtliche Stäube in der Küche, auf allen Flächen, neu verteilt. Zu den Küchenstäuben zählen: Mehle, Stärken, eingebrachter Staub usw.. Die Stäube haben Kontakt mit Insekten, Ratten, Mäusen usw.. Stäube sind zu dem als Kontaktüberträger von Außenverschmutzungen geeignet. Dazu zählen Toilettenkontakte, Gastraumkontakte, Garderobengänge usw.. Küchenoberflächen werden am besten, feucht, mit Seifenlösung, vorgereinigt und danach, mit einer leichten Seifenlösung, im Zweihandsystem, nachgereinigt und poliert. Zweihandsystem heißt, daß man in der rechten oder linken Hand, das feuchte Tuch führt und in der freien Hand, das trockene Tuch zum Nachpolieren. Bei stärkeren oder verkrusteten Verschmutzungen wird schon bei der Vorreinigung, unter dem feuchten Tuch, ein Edelstahlreiber mitgeführt. Die weit verbreiteten Parkettschleifer, Schwämme mit Reibflächen, Plastikreiber usw. sind zur Küchenreinigung ungeeignet. Holz- bzw. Parkettreiber eignen sich aber zum Abziehen von Holzarbeitsflächen. Kanten, Ritze und Übergänge, die mit dem Tuch kaum oder schlecht gereinigt werden können, sind mit Bürsten zu reinigen. Küchenbürsten sollten in jedem Fall, Perlonbürsten mit einer Temperaturstäbilität von 140°C sein. Alle Reinigungsutensilien müssen spülmaschinenfest sein und nach der täglichen Benutzung, auch in der Maschine gekocht bzw. gespült werden. Ist keine Spülmaschine im Betrieb, müssen die Utensilien, in jedem Fall täglich, händisch gebrüht und gespült werden.

Ich kann ausreichend Beispiele nennen, bei denen heruntergefallene Gegenstände mit einem Handbesen und einer Handkehrschaufel zusammengekehrt und aufgenommen werden. Nehmen Sie dazu unbedingt, ausnahmslos, den Handabzieher und etwas Flüssigkeit!

Schlußreinigung des Küchenbodens ohne Bodenabfluß:
Zunächst rührt man sich in einem Behälter eine Seifenmischung mit etwas Desinfektionsmittel zusammen. Danach wird die Lösung, am besten aus einer Kanne mit einer Ausgußnase, spritzfrei auf dem gesamten Küchenboden, grob verteilt.
Jetzt wird die Flüssigkeit mittels dem Bodenabzieher und dem Bodenwischtuch sorgfältig in der Küche verteilt. Das Bodenwischtuch wird danach abgespült und in den Wäschereizyklus gegeben. Mit dem Bodenabzieher wird die Reinigungsflüssigkeit zusammengezogen. Mit dem Handabzieher und der Kehrschaufel, in unmittelbarer Nähe eines Abflusses, wird das Schmutzwasser aufgenommen und sorgfältig, warm bis heiß, weggespült.

Reinigungssystem:
Die Küchenreinigung erfolgt von Oben nach Unten. Der höchste Punkt der Küche ist damit der erste Reinigungspunkt. Beachten Sie bitte, daß die Küche bei der Beleuchtung bzw. an der Decke beginnt.

Es folgen diverse Ergänzungen

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