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Thomas Röper geht jetzt mal auf die Referenden ein,...

Eulenspiegel der Schlagzeilen

...die im Donbass anstehen. Die rechtliche Frage des Ganzen steht für mich außer jeder Diskussion. Vor allem in Hinblick Kosovo und Jugoslawien. Sollte sich der Donbass tatsächlich per Volksentscheid zu Russland bekennen, dürfen wir davon ausgehen, von der Ukraine höchstens noch als Namen zu hören. Dafür war sicher auch die sogenannte Umgruppierung der Russischen Streitkräfte gedacht.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/13-tote-zivilisten-an-einem-tag-wie-reagiert-russland/

Genau das scheinen die Faschisten provozieren zu wollen. Verbrannte Erde nannte sich das bei ihren Vorbildern. Auf ihrer feigen Flucht lassen sie das eigene Volk verrecken. Sowjetunion, Korea, Afghanistan, Vietnam, Irak, Libyen und Syrien sind leuchtende Beispiele für das Tun dieser Kreaturen aus der Zeit mit und nach den Zweiten Weltkrieg. 

Thomas erklärt Ihnen das ziemlich verständlich. Dafür danken wir ihm herzlichst. 

Früher haben sich die Faschisten nach Südamerika oder in die Karibik verdrückt. Das wird ihnen zukünftig nicht so leicht fallen wie vor knapp 80 Jahren. Die dortigen Sozialisten und Kommunisten werden die Gangster ordentlich empfangen. Ich bin sogar fast der Meinung, der einfache Bauer wird dieses Gesindel schon beim Verlassen des Flugzeuges erschlagen. Umsonst finden in diesen Fluchträumen der Faschisten nicht die Konterrevolutionen und Massaker am Volk statt. Man möchte sich das Land ebnen. 

Kennen Sie schon den Witz des Tages?

Deutschland wird der Ukraine 20 Leopard-Panzer liefern, aber im nächsten Jahr

Jaja. Ich würde fast wetten, die Lieferungen gehen dann direkt an die Sowjetunion:-)) Eine faschistische, befreundete Bandera-Ukraine wird es da nicht mehr geben:-))

Wir reden noch nicht von den Klagen der Opfer auf Reparation dieser im Westen ausgebildeten Nazis. Naja. Das wird ganz sicher auf den Gas- und Ölpreis umgelegt:-)) Das Eintreibungsproblem wird damit auf die Völker delegiert, welche diese Kriegsverbrecher im Amt und im Betrieb geduldet haben:-)) Die NAZI Strukturen allein in Deutschen Gerichtssälen, werden kaum genügen, um die Verantwortlichen unter den Galgen oder besser, zur Zwangsarbeit zu bringen.

 

Wir feiern heute den Geburtstag eines ganz großen Helden

 Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko

Der Held  Neurusslands wurde bekanntlich durch feige Faschisten ermordet. Er ist nicht der Einzige, der diesem Gesindel zum Opfer fiel. Wir gedenken ihm stellvertretend für die vielen tausend Menschen in Neurussland. Sie alle sind in ihrer Haltung unsere Helden.

https://dan-news.info/obschestvo/zhiteli-dnr-pochtili-pamjat-zaharchenko-u-mesta-ego-gibeli-foto/

https://dan-news.info/obschestvo/pervyj-glava-dnr-voshel-v-istoriju-russkogo-mira-kak-spravedlivyj-i-silnyj-lider/

Der erste Leiter der DVR trat als fairer und starker Führer in die Geschichte der russischen Welt ein - Bidyovka

Einwohner der DVR würdigten Sachartschenko am Ort seines Todes (FOTO)

Foto: VON "DR"

Foto: Telegrammkanal des Bürgermeisters von Donezk

Am 14.06.22 hat Thomas Röper mal zusammengefasst...

Eulenspiegel der Schlagzeilen

...warum Russland in der Ukraine einmarschieren musste. In dem Zusammenhang wird nicht nur die Skrubellosigkeit des Westens sichtbar, sondern auch die Aufgabe der Medien dieser Diktatur. Und wer sich als angeblicher Journalist dazu herab lässt, diese reine Faschistenpropaganda zu kopieren, ist mit schuldig an dem (Verteidigungs-) Einmarsch. Ich kann nach der Literatur dieses Berichtes nur festhalten: Zum Glück opfern sich russische Soldaten für uns! Offensichtlich sind wir zu blöd, unsere kriminellen Diktatoren und Besatzer auszuräuchern. Ich will jetzt nicht über die Geschichtsbücher der Zukunft schreiben. Das ist bekanntlich sytemabhängig. Nur eins dürfte normalen Verbrauchern schon auffallen. Die Veränderung der europäischen Geschichte, die uns hier gerade von einem neuen "Wahrheitsministerium" vorgetragen wird. Das zeigt allein der Blick in die Wiki. Oder soll ich "Mein Kampf" dazu sagen?

https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-gruende-warum-russland-in-der-ukraine-interveniert-hat/?doing_wp_cron=1655310895.2492079734802246093750

Ich habe mal den langen, unbearbeiteten Link reingelegt. 

Der ganze Artikel hier besteht aus Zitaten von Thomas, die ich nicht extra kennzeichne:

Atom- und Biowaffen

Die Gründe, warum Russland in der Ukraine interveniert hat

Vor dem Hintergrund der tagesaktuellen Meldungen und Diskussionen wird mit der Zeit vergessen, was der Grund dafür war, dass Russland sich Ende Februar zu der Intervention in der Ukraine gezwungen gesehen hat.

In diesem Artikel will ich zusammenfassen, warum Russland sich ausgerechnet Ende Februar gezwungen gesehen hat, in der Ukraine zu intervenieren. Natürlich wird dieser Artikel wieder als „russische Propaganda“ bezeichnet werden, aber ich werde mich hier fast ausschließlich auf Quellen westlicher Medien und Aussagen westlicher Politiker stützen, die nicht im Verdacht stehen, russische Propaganda zu betreiben.

Russlands Gründe für die Intervention

Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet.

All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten. Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß. Das galt umso mehr, als in Russland bereits etwa fünf Millionen Menschen aus der Ukraine lebten, die entweder schon lange als Arbeitsmigranten in Russland waren, oder vor dem Krieg geflohen waren, den Kiew gegen sein eigenes Volk geführt hat.

Viele dieser Menschen haben längst die russische Staatsangehörigkeit und sind daher eine nicht unbedeutende Wählerschaft. Aber das war acht Jahre kein Grund für ein militärisches Eingreifen und obwohl der ukrainische Beschuss des Donbass Mitte Februar stark verstärkt wurde, war das kaum der alleinige entscheidende Grund dafür, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt militärisch aktiv zu werden.

Es gab andere Bedrohungen, die Russland – aus seiner Sicht – keine andere Wahl mehr gelassen haben, als diese Bedrohungen Ende Februar militärisch auszuschalten, da alle Versuche, das auf diplomatischem Weg zu erreichen, gescheitert waren. Diese Gründe will ich hier zusammenfassen. Dabei sollten wir uns im Klaren darüber sein, dass Geheimdienste (auch die russischen) mehr wissen, als wir in der Presse erfahren. Das gilt auch hier, denn die Bedrohungen für Russland waren der Öffentlichkeit vor Ende Februar nicht (oder kaum) bekannt, den Geheimdiensten aber schon.

Und da wir inzwischen von westlichen Politikern das meiste bestätigt bekommen, was Russland seit Ende Februar mitgeteilt hat, dürfen wir natürlich davon ausgehen, dass den russischen Geheimdiensten all das lange bekannt war, was wir erst später erfahren haben.

Die westlichen Medien

Alles, worüber ich hier berichtet habe, ist bekannt. Und es sind – wie gesehen – keineswegs russische Quellen und Politiker, die diese Dinge gesagt haben, sondern westliche. Die sind aber kaum verdächtig, russische Propagandisten zu sein. Die westlichen Medien können sich also nicht darauf berufen, von all dem nichts zu wissen und deshalb nicht darüber zu berichten.

Sie könnten all das ja thematisieren und erklären, warum all das trotzdem keine Gefahr für Russland dargestellt hat. Das tun sie aber nicht. Jede einzelne der in diesem Artikel gezeigten und im Westen gemachten Aussagen konnte man in den westlichen Medien finden, aber kein Journalist der westlichen Mainstream-Medien hat sich berufen gefühlt, diese einzelnen Meldungen zu einem großen Bild zusammenzusetzen und dann zu erklären, warum das trotzdem alles vollkommen ungefährlich für Russland gewesen sein könnte.

Diese Zusammenhänge, und was sie in ihrer Summe ergeben, werden im Westen einfach verschwiegen

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Wie versprochen finden Sie hier noch die Chronologie der russischen Veröffentlichungen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine.

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet.

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Ich habe nicht Alles reingelegt, weil ich möchte, dass der Verfasser mit seiner Arbeit die entsprechende Würdigung erfährt. Ich bin nur ein Kopierer. 

In dem Sinne, darf sich der Leser auch anschauen, wie mit Journalisten umgegangen wird, die direkt vor Ort (DVR-Donezk) arbeiten und von dort unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens berichten:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2022/06/deutschland-wer-nach-dem-lesen-dieses.html

Wohl in der Kenntnis, dass dort von den Ukrainischen Faschisten locker Schulen, Kinderheime und Märkte bombardiert werden.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/meinungsfreiheit-deutsche-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-alina-lipp/

Wir stellen uns gerade vor, in Brunneck oder Bozen würden die Krankenhäuser bombardiert. Wir reden immerhin von relativ modernen Waffen, die eine Zielgenauigkeit garantieren. Wir reden von Vorsatz.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/warum-berichten-die-medien-nicht-ukrainische-armee-beschiesst-geburtsklinik-in-donezk/

In dem Sinne, sehe ich die drei Todesurteile zwar als symbolisch an, weil selbst bei diesen Verbrechern, eine heilende Arbeit beim Aufräumen der Ergebnisse ihrer Taten wirkungsvoller wäre. In Ketten, lebenslang, versteht sich. Durch Terror geschädigte Länder können sich leider keine aufwändige Bewachung dieser Verbrecher leisten.