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In meinem Krimi "Leblos im Schnalser Stausee"...

...geht es um die Prostitution auf der Innsbrucker Straße. In diesem Zusammenhang möchte ich gern darauf hinweisen, wie sich die Nachfrage nach Nutten entwickelt und was das mit Ukrainischer Flüchtlingshilfe zu tun hat.

https://de.rt.com/europa/139041-vom-krieg-inspiriert-ukrainische-fluchtlinge/

Seit Ende Februar ukrainische Bürger begannen, die Ukraine zu verlassen, meldete Escort Ireland einen Anstieg der Suchanfragen nach ukrainischen Frauen um 250 Prozent. Dies berichtet die Sonderbeauftragte und Koordinatorin der OSZE für die Bekämpfung des Menschenhandels, Valiant Richey, am Donnerstag auf einer Online-Konferenz, die einem Bericht von rt.com zufolge von der irischen Nichtregierungsorganisation "Beyond Exploitation" organisiert wurde. Den Männern würde angeboten, ihre "vom Krieg inspirierten Fantasien" mit geflüchteten ukrainischen Frauen auszuleben.

In anderen Ländern sei die Zahl der Suchanfragen nach Prostitutionsdienstleistungen von ukrainischen Frauen sogar um "bis zu 600 Prozent" gestiegen, erklärte Richey weiter. Ihrer Meinung nach könne sich die derzeitige humanitäre Krise zu einer "Krise des Menschenhandels" ausweiten. "Seit Beginn des Krieges ist die Nachfrage immens gestiegen. Für Menschenhändler ist das ein starker Anreiz, ukrainische Frauen in großem Umfang zu rekrutieren und auszubeuten", so Richey.

Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine und den ersten Flüchtlingsströmen in europäische Länder haben Medien und Hilfsorganisationen in ganz Europa über Versuche berichtet, ukrainische Flüchtlinge in die Sexarbeit einzubinden.

Aber, keine Angst. Sie helfen der Ukrainischen Bevölkerung sicher damit mehr als die Ukrainische Putschregierung:-)) Und nun weiß ich auch, warum Sie auf die Hilfe so wild sind.

Der Bürgermeister der sächsischen Stadt Leipzig...

...kommt aus....lass uns raten...aus dem Westen:-)) Aus Siegen. Der will in Sachsen, siegen lernen. 

Die kommunale Außenpolitik eines Burkhard Jung

Eine weitere Provinzposse stand ebenfalls am Mittwoch auf der Tagesordnung des Stadtrates: die Aufkündigung der "protokollarischen Zusammenarbeit" mit dem in Leipzig ansässigen Generalkonsulat der Russischen Föderation. Dass der Leipziger Stadtrat und Leipzigs seit 2006 amtierender  Oberbürgermeister Burkhard Jung sich zu Höherem als nur den schnöden Belangen der Stadt berufen fühlen, wissen die Leipziger Bürger nicht erst seit gestern. Die "kommunale Außenpolitik" nimmt für Kommunalpolitiker der "weltoffenen Messestadt" (die seit drei Jahren keine Buchmesse mehr veranstaltet hat und die alle anderen wichtigen Messen wie die Automesse oder die Games Convention schon vor Jahren verlassen haben) traditionell einen hohen Stellenwert ein.

Zuletzt hatte sich Jung, nachdem die Kontakte zur Partnerstadt Kiew seit 2014 auf Eis lagen, wiederholt und gern im Glanz des Kiewer Bürgermeisters und früheren Boxweltmeisters Vitali Klitschko gesonnt. Warnungen aus der Bürgerschaft, dass die moderne Ukraine alles andere als demokratisch und freiheitlich ist, dass Klitschko persönlich den Neonazismus in seinem Land befördert, etwa indem er offene Rechtsradikale im kommunalen Wachdienst beschäftigt und Straßen in Kiew nach Hitlers Schergen und SS-Leuten benennt, wies Jung stets mit einem lapidaren "ich zweifele nicht daran, dass Klitschko europäischen Werten verpflichtet ist" zurück. 

Ein unverschämter Westbesatzer bringt eine Messestadt in Verruf. Und ist der Ruf erst ruiniert, stielt es sich ganz ungeniert.  Auf der englischen Wiki, die sicher kein Wahrheitsexpress ist, steht zu diesem Geist, Einiges:

https://en.wikipedia.org/wiki/Burkhard_Jung

Übrigens - Beruf: Politiker:-)) Er verkauft sich sozusagen an den meist Bietenden:-)) Söldner, Besatzer und damit Mitglied einer kriminellen Okkupationsgemeinschaft:-))

https://de.rt.com/meinung/138975-provinzposse-leipzig-sanktioniert-russische-konsulat/

 

Sie wollten doch schon immer wissen, wo Ihre Affenpocken herkommen

"11:51 de.rt.com: Untersuchungskommission: US-Biolabore in der Ukraine arbeiteten an Ebola- und Pocken-Erregern
In illegalen US-Biolaboratorien in der Ukraine habe man an Ebola- und Pocken-Erregern geforscht, so die Co-Vorsitzende des russischen Parlamentsausschusses. Die Ukraine habe sich somit zu einer der US-Werkstätten für die Herstellung bakteriologischer Waffen entwickelt.
Am 20. Mai legte eine Untersuchungskommission des russischen Parlaments, die Dokumente über die Arbeit von US-Biolaboratorien in der Ukraine sichtet und analysiert, neue Daten vor. Insbesondere wurde bekannt gegeben, dass die USA laut den erhaltenen Unterlagen an der Forschung von Ebola- und Pocken-Erregern in den Laboratorien in der Ukraine beteiligt waren. Es bestätige also, dass die USA auch an Viren und Erreger interessiert waren, die endemisch für die Ukraine untypisch sind.
Irina Jarowaja, die Ko-Vorsitzende der Untersuchungskommission, hebt hervor:
„Wir sehen die Ukraine als einen der Standorte des großen militärisch-biologischen Programms zur Herstellung bakteriologischer Waffen, das von den Vereinigten Staaten von Amerika durchgeführt wird. Diese Schlussfolgerung ziehen wir aus den von der Kommission gesammelten Dokumenten, die heute im Rahmen der Präsentation unseres biomedizinischen Teams vorgestellt wurden.“

Das muß man den Faschisten lassen. Sie liefern pünktlich; auch mit ihren Medien:-))

Mich würde jetzt nicht wundern, wenn die ersten Fälle mit Reiserouten diverser USFaschisten - Söldner zusammen fallen. Als Koch kann ich da nur spekulieren. Trotzdem haben Köche eine gewisse Routine bei der Erforschung und Verfolgung von Ansteckungsketten. Das kommt vom Umgang mit Salmonellen, Coli und Kokken:-))

Normal riecht das ein Koch; auch, wenn die großen Verarbeiter versuchen, das zu vertuschen. Und genau so verhält sich das mit diesen Pocken von Affen für Affen:-)) Ein Koch verläßt sich nicht auf gedruckte Datumstempel. In der DDR konnten wir das locker. Wir waren eben frei. Unser Gesundheitsschutz war kostenlos und trotzdem wirkungsvoll. Die Hygienebestimmungen waren eindeutig wie unsere Gesetze. Dagegen ist das, was wir hier erleben müssen, reine Anarchie. Selbstkontrolle. Ich muss laut lachen. Man spart an der Gesundheit der eigenen Bevölkerung. Wenn das kein Hinweis auf Menschenwürde ist, was dann?

Die DDR - Pockenschutzimpfung war übrigens eine Impfung, keine Genterapie, welche die körpereigene Abwehr komplett abschaltet. Denken Sie an Ihre Zahnpasta, mit der Sie fein regelmäßig und sicher immer öfter, den Schutzmechanismus der Zähne ruinieren. Meine Zähne fielen erst aus, nachdem angebliche Ärzte, die heute nicht mehr hier sind, meine Zahnhälse für ein Schweinegeld frei gelegt haben. Und ich muss dazu gleich ein Kompliment an jene Ärzte aussprechen, die bei uns im Sprengel ihren Dienst tun.

 

Jetzt habe ich gerade erfahren...

..das neue (Affen-)Virus greift besonders den Inhalt von Pseudoparlamenten an. Wünschen wir dem Virus viel Erfolg dabei. Jetzt wissen wir aber vorserst noch nicht, ob sich der Zustand des Inhaltes dieser Pseudoparlamente ändert. 

Unsereins hat sich auf Wunsch der DDR Regierung, bei Zeiten gegen Pocken impfen lassen. Jetzt suche ich den Nachweis für die nächste Kontrolle am Gampen oder auf der Sellaronda. Da uns die Okkupanten komplett von unseren Dokumenten befreiten und eifrig, neue - ungültige ausstellten, liegen wir damit etwas in der Luft. Jetzt gilt es zu warten, ob uns unsere Befreier wieder Zugang zu den geklauten Akten in den Archiven der Reichsbesatzer ermöglichen. Also, liebe Sowjetische Befreier, der DDR - Widerstand wird Euch bei der Suche helfen.

Wir versprechen auch, nach der Gründung des DDR - Büros in Moskau, keine Westschauspieler, Westpfarrer und Kriegsverbrecherfamilien mehr rein zu lassen in die DDR. Die aufgefundenen, verurteilten Kriegsverbrecher werden wir Euch wie das letzte Mal, zur Erschließung Sibiriens und der Wiedergutmachung ihres angerichteten Schadens zuführen. 

Bei Uwe habe ich gerade gelesen, der Besitzer von Asovstahl hat sich tatsächlich im befreundeten Reich eine Yacht für 700 Milionen Euro bauen lassen. 

Uwe Niemeier

 

 

 

 

Der Colonel gibt uns einen kleinen Bericht aus Mariupol

Der 20. Mai war der letzte Tag der Schlacht um Mariupol und Asowstal.

1. Shoigu berichtete Putin, dass heute die letzten Nazis in Azovstal kapitulierten und das Territorium des Werks unter die Kontrolle unserer Truppen geriet. Am 20. Mai war Schluss.
2. Die Gesamtzahl der Gefangenen betrug 2439 Personen. Davon ergaben sich in den letzten 24 Stunden 531. "Kalyn", "Volyn" (es gibt bereits ein Video) und "Radis" in Gefangenschaft (sie wurden in einem Panzerwagen herausgebracht, aus Angst, darüber gelyncht zu werden).
3. Russische Truppen übernehmen bereits die Kontrolle über die Keller von Azovstal, die nun sorgfältig untersucht werden. Ich bin sicher, dass uns noch viele weitere interessante Geschichten erwarten werden, ganz zu schweigen von den Zeugenaussagen von Nazi-Kämpfern, die vor dem Tribunal in Donezk warten werden.
4. Es gibt keine Informationen über ausländische Generäle, über die verschiedene Gerüchte im Umlauf waren. Über die verschiedenen Söldner, die vermutlich dort waren, gibt es noch keine Details.
5. An der Küste des Asowschen Meeres gibt es keine ukrainischen Soldaten mehr. Sowie die Ukraine. Das Asowsche Meer wurde am 20. Mai zum russischen Binnenmeer. Wie die Nazis selbst erklärten, wird es kein Mariupol geben, es wird keine Ukraine geben. Ich werde in dieser Frage nicht mit ihnen streiten.
6. Mariupol von heute ist endlich eine hintere Stadt geworden, die sich nach 3 Monaten Kampf schmerzhaft erholen wird. Ich bin sicher, dass die Stadt schrittweise wiederhergestellt wird. Russland hat Erfahrung mit der Wiederherstellung von Grosny und der Krim.
7. Wir können die Intensivierung der Arbeiten zur Wiederherstellung der Eisenbahn- und Straßenverbindung mit der Krim aus Richtung Rostow erwarten. Der Landkorridor zur Krim, über den die Bolschewiki so lange gesprochen haben, ist fertig
8. Infolge der gesamten Verteidigung von Mariupol hat die Ukraine de facto 15-20.000 Soldaten verloren. Dies ist die größte militärische Niederlage der Ukraine und übersteigt die Größe von Debaltseve und Ilovaisk zusammen erheblich. Allein während der Kämpfe wurden etwa 4,5 Tausend Gefangene gemacht, die Zahl der Toten, Verwundeten und Vermissten muss noch ermittelt werden.

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