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Ein kleiner aber wichtiger Beitrag...

...gerade in Hinblick des Charakters von echten DDR Bürgern und deren Freunden.

"Gedanken zur aktuellen wirtschaftlichen, politischen und militärischen Lage"

"Anlässlich des 31. Jahrestages der „Herstellung der Einheit Deutschlands“ veranstaltete das Ostdeutsche Kuratorium von Verbänden e.V. am 3. Oktober 2021 eine „Alternative Einheitsfeier“, die unter dem Motto »Nieder mit der imperialistischen Konfrontationspolitik – für eine bessere Zukunft« stand. Von dieser Veranstaltung haben wir schon einen Bericht von Rainer Rupp veröffentlicht, der im Wesentlichen den Wortlaut der Rede von Liane Kilinc enthielt (siehe https://www.freidenker.org/?p=11413 )

Rainer Rupp hat dort aber auch selbst eine Rede gehalten, die als Videoaufzeichnung vorliegt und deren Manuskript wir hiermit veröffentlichen. Das Manuskript und die tatsächlich gehaltene Rede weichen an einigen Stellen voneinander ab.

Die Webredaktion

https://www.freidenker.org/?p=11432

"Die schlechte Nachricht ist, dass es keinen Lichtblick für unser Land gibt. Egal auf welche Politikbereiche man in Deutschland oder in der EU oder ganz allgemein im Wertewesten blickt, überall zeigt sich erschreckende Dummheit gepaart mit der unausstehlichen Arroganz von Menschen, die sich selbst als moralisch höherstehend begreifen.

Auch scheint dem im Westen herrschenden System eine Gesetzmäßigkeit innezuwohnen, wonach je nach Job nur die Skrupellosesten oder dümmsten Ja-Sager in Führungspositionen gehievt werden.

Zudem sind die meisten unserer Politiker nicht nur inkompetent, sie sind spektakulär inkompetent. Das wird durch einen kurzen Blick auf die aktuelle Ministerriege bestätigt. Erschwerend kommt hinzu, dass die große Mehrheit der Abgeordneten korrupt und eng verfilzt mit Lobbys ist, was ihnen zusätzliche Gelder einbringt. Dem Volk zu dienen, ist wahrhaft ein lukratives Geschäft. Daher eine kleine Warnung zum Schluss:

Wer glaubt, dass die Volksvertreter das Volk vertreten, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten."

Eigener Kommentar:

Nach meinen Erfahrungen bei meinen Gastgebern, darf ich feststellen, dass (wir - ich rechne mich jetzt mal trocken - teils unberechtigt, dazu) Südtiroler mit der entsprechenden, angeborenen Verschlagenheit, eher zu unseren chinesischen und russischen Freunden passen. Es wäre wirklich zu traurig, unsere Kinder ins falsche Militär zu schicken. Soviel ich weiß, ist das schon mehrmals schief gegangen. 

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Kurze Mitteilung

Mein Buch:

Vermisst im Martelltal

...ist fertig und kann bei mir als .pdf bestellt werden.

Es hat rund 125 Seiten und kostet als Ebook/PDF 4.-€.

In dieser Woche noch, gebe ich es zu

Amazon und BoD in Druck bzw. in den Ebookverkauf.

Fortsetzung Die Beweise

Marco lässt wieder die Videos der Kameras aus dem Pustertal kommen. Speziell die Videos der Viadukte der SS244, von Bruneck nach Corvara, interessieren Marco.

Es wäre gelacht, wenn er dort Nichts findet.

Der Morgen mit Monika ist ein Fest für die Zwei. Monika geht sich als Erste waschen. Marco und Toni tun so, als würden sie noch schlafen. Sie beobachten Monika durch ihre Augenschlitze. 'Für diese Schöpfung müsste der Herrgott einen Extraorden bekommen', denkt sich Marco. 'Toni hat wirklich Glück bei seiner Wahl.'

Monika spürt die Blicke der Zwei. "Ihr Schweine", ruft sie lachend, schaltet das Licht ein und dreht sich um in ihrer Blüte. Marco bekommt das Gefühl, er müsste schnell mal Pinkeln gehen. Er hält sich seine Hose vor sein geschwollenes Gemächt. Monika lacht. "Lass sehen, das Ding", ruft sie. Toni sagt zu Marco, "zeig ihn Monika!" Marco nimmt etwas zögerlich die Hose weg. "Mein Gott!", ruft Moni. "Jetzt hab ich endlich einen Ersatz für Dich." Dabei schaut sie Toni an. "Der ist genau so selten zu Hause wie ich", antwortet Toni lachend. "Mir reicht es, wenn er während deiner Abwesenheit da ist." Die Drei lachen zusammen. Toni geht Monika hinterher und sie duschen zusammen. Marco schneidet schon am Speck herum, der in einer Ecke hängt. Er hat Hunger. Daneben hängen noch ein paar Kaminwurzen. 'Verhungern kann der nicht hier', denkt sich Marco.

An der Tür klopft es. Marco rennt zur Tür, öffnet sie und sieht niemand. Er geht einen Schritt nach vorn. Nichts. An der Tür hängt ein Beutel mit Brot und Brötchen. Der Beutel ist noch warm. 'Backen die hier oben auf dem Berg selbst?', fragt sich Marco. Mit der Seilbahn würden die ja kalt werden.

Das Wetter ist nicht besonders günstig heute Morgen. Die Drei werden mit der Seilbahn nach Unten fahren. Monika möchte ins Büro nach Meran mitgehen. Toni drängt sich der Gedanke auf, seine Monika ist jetzt ein freiwilliges Mitglied seiner Abteilung. Marco hat das schon kommentiert: "Eine gute Südtiroler Familientradition." Toni überlegt noch, wie das Marco gemeint hat. Marco lächelt verschmitzt. "Naja. Unsere Familientradition hat nicht unbedingt humanitäre Züge", sagt Monika. Die Drei lachen über ihren Beitrag.

Unten angekommen, sagt Marco, er hat auf dem Parkplatz an der Kaffeerösterei, sein Auto stehen. Auf den Zug hätten sie zwanzig Minuten warten müssen.

Der Weg zum Büro vom Bahnhof aus, würde in etwa, eine halbe Stunde benötigen. Eine Stunde für zehn Kilometer Weg, war den Dreien zu lang.

Im Büro angekommen, können sie sich jetzt den Befragungen widmen.

Fortsetzung kommt als Ebook oder gedruckt

Die Aufklärung

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