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Eine kleine Erklärung für unsere Pazifisten, die mich bisweilen auch anschreiben...

Sie haben eine Familie. Ihre Frau und zwei Kinder sind bei Ihnen zu Hause. Bei Ihnen zu Hause wird eingebrochen. Die Verbrecher in Ihren Augen, nehmen sich ihre Ersparnisse und verwüsten Ihr Zuhause. Sie halten die Kinder fest, vergewaltigen das größte Kind (weiblich) ihrer Familie und ihre Frau. Den kleineren Bub misshandeln die Täter ebenfalls. In den Kreisen ist das ganz normal. Schauen Sie in die ersten Reihen diverser Diktaturen.

Sie stehen daneben und rufen"Peace!"Ich schätze, Sie rufen das nur einmal, bevor Ihnen gezeigt wird, wie schwer ein Gewehrkolben sein kann. Sind Sie annähernd so schön wie Ihre Frau und Kinder, dürfen auch Sie endlich mal einen wirklich friedlichen Einlauf genießen.

"Ich konnte Nichts machen", wird Ihre Antwort in den Medien sein. Und in einem Jahr werden Sie natürlich die Kinder scheinbar hätscheln, welche die Verbrecher, Ihrer Frau und Ihrer Tochter hinterlassen haben. Scheinbar. Abtreiben dürfen Sie nicht. Immerhin hängt ein Kreuzchen in Ihrem Wohnzimmer. Sie und Ihr Sohn tragen jetzt eine Binde. Wegen der kleinen Inkontinenz, die sie dem regen Bedürfnis Ihres Begatters zu verdanken haben. Invalidenrente oder eine Entschädigung bekommen Sie deshalb nicht. Im Gegenteil. Sie dürfen jetzt mit zwei Prozent Aufschlag, Ihr Haus auf Kredit neu renovieren. Nach der Arbeit, selbstverständlich. Das Radfahren wird ein Traum bleiben.

Ihre Frau und ihre Kinder verlassen Sie. Teilweise im Rollstuhl. Sie sind aber ein Held. Ein selbsterklärter.

Komisch. Früher nannte man diese Helden, Feiglinge.

Nur zur Information: Feiglinge werden in keinem, aber wirklich - keinem System geliebt. Sie hängen an Etwas, das sie nicht haben:

Am Leben

Meine Literatur - Klassifizierung

Geehrte Leser und Neugierige,

 
meine Literatur, ob Novelle, Kriminalerzählung, Liebesroman oder Tagebucherzählung, handelt grundsätzlich aus der Sicht eines Arbeiters. Ich möchte Ihnen damit die Meinung und die Sicht der arbeitenden Bevölkerung zum Ausdruck bringen. In diesem Zusammenhang wähle ich auch deren Ausdrucksform. Ich lehne oberflächliche Gedankengänge eines in Abgeschiedenheit schreibenden Autoren nicht ab. Das ist aber ein anderer Stil; ein träumender, dichtender -  eine Erklärung suchender Stil. Ich überfordere meine Leser nicht mit extra recherchierten Begriffen, die selbst in studierten Kreisen vielfach falsch erklärt werden.
Ich liebe das deutliche, klare Wort. Gelegentlich gibt es gewisse gesellschaftliche Einschränkungen, die mich am Gebrauch von im Volk gebräuchlicher, härterer Worte hintern. Die muss ich bisweilen wieder entfernen bei meiner Selbstkorrektur.
Meine Geschichten dürfen Sie als aktuelle Beschreibungen des Alltags verstehen. Insbesondere den Alltag, den gastgebende Bevölkerungen nachgehen. Das inkludiert auch die damit verbundenen, gesellschaftlichen Prozesse.
Ein Gastgeber, wie der Südtiroler oder Italiener, fragt den Gast nicht unbedingt nach seiner politischen Einstellung. Im Gegenteil. Er lernt von den vielen politischen Ansichten, die ihm seine Gäste zutragen. Und genau diesen Prozess möchte ich in meiner Literatur veranschaulichen.
Ich rede von einer Vermischung von Ansichten, die sich in die Gedanken der Gastgeber einbrennen. Dabei gilt zu beachten, die Touristen setzen sich in erster Linie aus Gästen zusammen, die sich einen Urlaub unserer Preisklassen leisten können. 
In unserem Beruf ist Zeitmangel, vor allem der Mangel an kreativer Freizeit, der Hauptgrund dafür, dass bisweilen das falsche Weltbild etwas die Oberhand gewinnt. Eine gewisse Oberflächlichkeit, die wir erst begreifen, wenn wir unsere berufliche Laufbahn beendet haben. 
Den Kollegen lege ich deshalb ans Herz, meine Literatur wirklich nur in echter Freizeit zu lesen. 
Sie werden sich darüber sehr amüsieren und ganz sicher neue Kraft für die neue Saison gewinnen. 
 
KhBeyer
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Organisatorisches

Mein letztes Buch, "Leblos im Schnalser Stausee", habe ich noch nicht intensiv berworben. Auch auf meinen Blöggen ist es nicht sonderlich verlinkt.

Das liegt einfach daran, daß ich mich etwas einlesen muss in die Beschreibung, die Cover dafür in der richtigen Größe erstellen will und auf meinen Bescheid von unserer Gewerkschaft warte. Ihr ahnt nicht im Geringsten, was dort los ist. Neben dem Auflauf der Hilfesuchenden mußte dort auch eine Wahl organisiert und durchgeführt werden. Dazu gibt es einige Geimpfte, die sich in Quarantäne befinden. Ach ne, das sind ja 14 Tage lang, Umgeimpfte.

Dazu kommt mein Rentenansuchen. Und wie ich es erlesen konnte, gibt es in Deutschland noch die Rente ab 65. Zumindest für meinen Jahrgang. Und schon fehlen mir ein paar Überweisungen.

Also, liebe Interessenten:

Wer es eilig hat, kann bei mir per Email bestellen und bekommt die Kontoverbindung. Wie Ihr die bedient, ist ja Euch überlassen. Daraufhin schicke ich das gedruckte, signierte Werk los oder sende Euch das PDF als Ebook. Leute aus der Umgebung von Meran/Naturns werden direkt von mir beliefert. Etwas Freigang brauche ich auch.

Ich habe mir von jedem Buch ein kleines Lager angelegt.

Den Ersten Band von "Der Saisonkoch" konnte ich bis jetzt noch nicht anpassen/einspielen. Es braucht etwas Geduld. Ich schaffe es nicht.

Die Krimis werden von mir maschinell in alle gängigen Sprachen übersetzt. Dazu habe ich bei Freunden der jeweiligen Sprache, Proben hinterlegt. Die ersten Rückmeldungen sind da. Was soll ich sagen? Es braucht, außer bei Mundart, keine bis sehr wenig Anpassungen.

Daran arbeite ich auch noch:-)) Jetzt wird es langsam zu viel.

Also, bevor die aktuelle Not grausam wird und unser Geld in fremden Taschen landet, wäre es mir lieb, Ihr kauft mir noch ein paar Bände ab.

Euer Saisonkoch KhBeyer

Schauen wir mal etwas Rodeo an:

Die einen Kriegsverbrecher werden zum....

....Oberst befördert, die anderen- zu einem Ritter geschlagen. Letzteres hatte schon zum Nürnberger Prozess eine deutlichen Vorteil gezeigt. Die Orden für Massen- und Völkermord haben den Hängevorgang erheblich beschleunigt.

Wie wir aus dem Columbo-Krimi, "Das Aschenpuzzle" wissen, bleiben die Orden erhalten, während der schäbige Rest, biologisch abbaubar, verheizt wird. Wollen wir hoffen, dass unsere Kinder und Enkel nicht mit der Asche dieses Abschaums berieselt werden.

 

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