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Herr Röper hat ein Interview mit Herrn Lukaschenko veröffentlicht - Ein Auszug

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Europäischer Humanismus.

Ach so, noch einer letzte Nacht, ein Toter, die Leichen werden über die Grenze gekippt. Und es gibt viele unmarkierte Gräber in den Wäldern. Und wer begräbt diese Menschen? Nicht die Behörden.

Sie verstecken eine Reihe dieser Personen.

Sie haben den Ausnahmezustand verhängt, niemand darf dort hinein, Journalisten und internationale Beobachter dürfen von unserer Seite kommen, aber niemand von der anderen Seite. Und die Menschen sterben in polnischen Wäldern, entschuldigen Sie, sie liegen dort – die Leichen – und Menschen, Polen, die sich kümmern, nicht gleichgültige Polen, suchen diese Menschen in den Wäldern und begraben sie. Es gibt also wirklich namenlose Gräber. Selbst Kinder, man sieht oft kleine Kindergräber auf muslimischen Friedhöfen. Weißt Du, was das Schlimmste ist? Das haben unsere und russische Sender gezeigt. Auch Ihr Sender hat es gezeigt. Der Kurde zückte sein Telefon und fragte: „Warum tun Ihr uns das an?“ Und er zeigt Fotos und sagt „Sehen Sie, hier ist ein Foto von 1942, als die Deutschen in Polen einmarschierten, gab es einen riesigen Exodus von Flüchtlingen, und die Polen landeten größtenteils, so hat es sich ergeben, im Irak, in Kurdistan.“ (Anm. d. Übers.: Den Beitrag habe ich im Fernsehen gesehen, finde ihn aber leider nicht mehr, um ihn hier zu verlinken)

Also sind Polen in den Irak, nach Kurdistan geflohen?

Als Flüchtlinge, ja. Und er sagte „Schaut, wir haben Euch aufgenommen, als währt Ihr unsere Brüder, als Ihr vor dem Krieg geflohen seid, im Jahr 42.“ Es zeigte Bilder und sagte: „Wir sind zu Euch gekommen, nicht einmal zu Euch, aber Ihr empfangt uns mit Wasserwerfern, Chemikalien, Betäubungsgranaten und anderen Dingen, und mit Hubschraubern.“

Sie haben also zu Recht eine Art Antwort auf ihre Gastfreundschaft erwartet…

Wir mussten es tun, wir mussten sie aufnehmen. Menschen aus Weißrussland und Polen sind nach Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Iran, in den Süden geflogen, aber vor allem waren es Polen. Und das erzählt er, es sind kluge Leute, diese Flüchtlinge.

Und er hat diese Bilder.

Und er zeigt das Foto auf seinem Handy: „Warum behandelt ihr uns so? Wir haben Euch als Brüder aufgenommen. Warum schlagt, vergiftet und tötet Ihr uns?“ Das ist das Schreckliche daran. Wir sind verpflichtet, ihnen zu helfen, so wie die Amerikaner verpflichtet sind, den Irakern, Afghanen und Syrern zu helfen.

Nicht Sie, nicht Weißrussland, hat den Irak und Afghanistan zerstört.

Ganz genau. Nein, wir haben sie nicht zerstört, aber die Amerikaner müssten helfen, und die haben der EU den Befehl gegeben, zu helfen.

Ich weiß nicht, das bedeutet, dass das Signal nicht empfangen wurde, sie haben den Befehl gegeben. Und in der Zwischenzeit tragen Polen und Litauen Tichanowskaja buchstäblich auf den Händen, wenn man so will. Wie kann man das alles verstehen? Warum tun sie das?

Wissen Sie, ganz sicher nicht, um Lukaschenko zu stürzen und die Macht zu übernehmen. So war es auch am Anfang, als sie dorthin geflohen sind. Sie haben da diese Zentren gebildet und dort Regierung gebildet. Jetzt räumen wir Lukaschenko ab und stecken ihn ins Gefängnis. Das war in der Zeit nach den Wahlen. Sie hatten gehofft. Jetzt haben sie keine Hoffnung mehr. Jetzt müssen sie ihr Gesicht wahren. Deshalb behalten sie sie auch. Aber dort – ich habe gerade die letzten Nachrichten gelesen, bevor ich zu diesem Gespräch kam – ist ein heftiger Kampf ausgebrochen. Dort gibt es drei Zentren. Sveta, Latuschko – „Lohushka“, wie ich ihn nenne -, der ehemalige Kulturminister, und mein Assistent Tsepkalo. Drei Zentren, drei Verwaltungen. Und der Kampf hat begonnen. (Anm. d. Übers.: „Sveta“ ist Swetlana Tichanowskaja und „Lohushka“ ist ein Wortspiel, das den Mann grob übersetzt als „Null“ bezeichnet)

Die Seite von Herrn Röper

 

Kleine Mitteilung 091221

Leblos im Schnalser Stausee

Liebe Freunde und Leser,

mein neuer Krimi: "Leblos im Schnalser Stausee" ist fertig.

Jetzt kommt noch das erste Korrekturlesen und das Cover.

Kommende Woche gebe ich den in BoD und Amazon in Druck.

Das Ding ist um die 160 Seiten dick und wird in 12Pt und A5 gedruckt.

Danach nehme ich mir einen Monat "Urlaub".

Im Urlaub redigiere und korrigiere ich die ersten Bände meines Schaffens

zum zweiten Mal. Der zeitliche Abstand ist notwendig zum korrigieren.

Unmittelbar nach dem Schreiben, überliest der Autor viele kleine Peinlichkeiten.

Ich kann das  jetzt nicht erklären; aber es ist so. 

Nach dieser Korrektur rede ich nicht mehr von Rohdruck.

Ab dann, dürfen wir alles Gedruckte als böswillige Absicht betrachten.

April 3013 Karerpass im Fleimstal

 

 

 

Auszug aus Der Saisonkoch Zweiter Teil

Der Saisonkoch Zweiter Monat

Zunächst müssen wir ermitteln, wer zu Hause ist. Wir rufen also Alle an. Mein Sohn ist gerade auf Wintersaison. Ein Besuch ist zwecklos. Er arbeitet so lange wie ich. Die Münchner sind nicht zu Hause. Die Mailänder sind da. Beide. Caio und Uschi freuen sich, mal wieder Etwas von uns zu hören. Eigentlich sind die Zwei um diese Zeit Ski fahren. Caio ist schon pensioniert und Uschi muss nicht arbeiten gehen. Sie arbeitet trotzdem in einem Büro. Halbtags als Übersetzerin. Wir fragen sie, ob wir ihnen Etwas mitbringen sollen aus Südtirol. "Speck und Käse", ist die Antwort. Also, abgemacht. Wir fahren nach Mailand. Dort waren wir schon eine Ewigkeit nicht mehr.

Vorher lege wir uns noch Etwas hin. Müde nach Mailand zu fahren, wäre wirklich zu viel Stress.

Wir nehmen wieder reichlich Kaffee und Wasser mit. Auf der Autobahn A4 von Verona bis Mailand ist manchmal mit fürchterlichen Staus zu rechnen.

Für gewöhnlich kürzen wir etwas ab. Die Abkürzung ist aber auch nicht ohne Hindernisse.

Von Affi bis Peschiera des Garda gibt es eine Superstrada, mit der wir schon einige Kilometer sparen können.

Kaum sind wir in Bozen auf der Autobahn, dürfen wir feststellen, dass donnerstags ein ziemlich reger Schwerverkehr unterwegs ist. Auf der rechten Seite der zweispurigen Autobahn bewegt sich ein Zug aus Lastkraftwagen. Wir fahren praktisch einspurig bis Affi. Affi wirkt wie ein Tor in eine hellere Welt. Das Etschtal erstreckt sich von Nord nach Süd. In dem Tal ist es erst ab Mittag wirklich hell.

Wir biegen in Affi ab und fahren parallel zum Gardasee nach Peschiera. Ab hier wird der Verkehr erheblich dichter. Diese Umgehung ist sehr beliebt.

Wir waren wirklich lange nicht da und müssen die Auffahrt auf die Autobahn etwas suchen.

Ab jetzt ist es nicht mehr all zu schwer. Generell fahren wir immer die Via Monza ab, die uns direkt vor die Haustür von Uschi führt. Dabei passieren wir den großzügig angelegten Kreisverkehr vor dem sehr schönen Hauptbahnhof. Der erinnert mich immer an den wirklich schönen Kasaner Bahnhof in Moskau. Man könnte meinen, beide Bahnhöfe wurden von einem Baumeister konstruiert.

Wir erinnern uns gerade, als wir das erste Mal hier waren. Wir mussten Uschi anrufen und ungefähr beschreiben, wo wir stehen. Im Grunde waren wir schockiert von der Art des Verkehrs. Radfahrer, Rollerfahrer, Fußgänger, Alle schienen sich regellos auf der Straße zu bewegen.

Wir sind angekommen. Die Suche nach einem Parkplatz dauerte nicht lang. Wir konnten in der unmittelbaren Nähe der Wohnung Uschis parken.

An der wirklich beeindruckenden Eingangstür des Hauses konnten wir klingeln. Uschi antwortete durch die Sprechanlage. Die Riesentür sprang auf. Im Haus roch es nach Knoblauch, Kräutern und Lammfleisch. Mittlerweile ging es streng auf die Mittagszeit zu. Uschi kam uns entgegen. Wir hätten die Wohnung nie gefunden.

Karerpass 2013

Marzipan/Marzapan

Marzipan

..aus Mandel, Zucker, Honig und Gewürzen

siehe Wiki

und

Pseudomarzipan

unterscheiden sich in erster Linie in Geschmack, Namens- und Rezepttreue.

Echtes Marzipan

wird so hergestellt, wie z.B. dieses Produkt,

Santo Tome

Pseudomarzipan

wird von vielen Herstellern heutzutage mit

"Glukose" hergestellt.

Glukose ist kein Zucker sondern ein Süßstoff. Das werden Sie in Vergleichen sofort spüren.

Ich gehe jetzt nicht extra nachschauen und kontrollieren, wie sich traditionelle Unternehmen an Rezepte und Richtlinien halten oder diese brechen. Das ist Verbrauchersache, sagt die EU-Diktatur.

Ich helfe Ihnen heute etwas dabei.

Das Thema Glukose hatten wir bereits. Das ist weder ein Zucker, sondern, bestenfalls, ein billiger Süßstoff.

Lebensmittelrechtlich betrachtet, ist es ein Gift.

Alles, was der menschliche Körper verarbeiten und umwandeln kann, bezeichnen wir als Lebensmittel.

Es gibt aber Einschränkungen:

Sobald die Verarbeitung der Leber bedarf und diese belastet, reden wir von Gift.

Es ist ja bekannt, dass in Deutschland z.b. recht viel gesoffen wird. Damit dürfte die Leber, die am Tag 0,2 Promille verarbeiten kann, von sich aus schon an ihre Grenzen stoßen. Aus dem Blickwinkel, wären Deutsche eh zu 80% Alkoholiker; vor allem der Inhalt des Reichstages. Und das spüren wir doch, oder? Wann hat diese Gemeinde von angeblich "Ottonormaldeutschen" je ein Wort oder ein Gesetz nicht gebrochen?

Alkoholiker sind dafür bekannt, ein Versprechen zu brechen. Sie können sich nicht erinnern. Das bissl Erinnerungsvermögen landet sozusagen in der Toilette bei dem Versuch der Ausnüchterung.

Bevor Sie also ihre Leber und Galle mit einem Fettentzug drohen, versuchen Sie es erst Mal mit Alkohol- und Glukoseentzug. Haben Sie einen Tag zu viel Gift zu sich genommen, speichert die Leber den Überschuss, den sie nicht verarbeiten kann, in der Galle.

Sollte also eines Ihrer Familienmitglieder an der Galle operiert werden müssen, wissen Sie, dieses Mitglied hat heimlich mehr Gift gefressen oder gesoffen als Leber und Galle verarbeiten können.

Möchten Sie die letzten zwanzig Jahre Ihres bescheidenen Daseins etwa mit einem Plastiksack am Bauch, Ihre Notdurft verrichten.

Sofern Sie also nicht zu den 80% Deutschen gehören, können Sie im Rahmen des Abbaus in der Leber, selbstverständlich den Liebkosungen der Glukose nachgeben. Wenden Sie sich ganz vertrauensvoll an die Verarbeiter dieses Süßstoffes und fragen sie die, wie viel denn Ihre Leber davon pro Tag verträgt. Sie werden staunen ob der fachlich, wirklich ausgereiften Antworten, falls Sie das Gekreische des, zeitweise in Südafrika oder Indien, nieder gelassenen Kundenservice überhaupt verstehen.

Wie bei allen Lebensmittelverarbeitungen, hilft Ihnen vielleicht das Internet. Dort werden Sie sehr schnell die Rezepte und Anleitungen finden, mit denen Sie sich in Minutenschnelle, Marzipan selbst herstellen können.

Falls Ihre Frau der Kaufversuchung nicht widerstehen kann, schenken Sie ihr einfach die gleiche Menge noch dazu. Gottes Hand wird den Rest schon erledigen.

Marmolada-April 2013

Auf RT etwas zum Virus

Hierzu RT

RT DE führte mit der Humanbiologin Frau Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, die als molekularbiologische Expertin im April 2021 für das Familiengericht Weimar ein Gutachten erstellt hatte, ein Interview. Darin beschreibt sie die mangelhafte Aussagekraft von PCR-Tests hinsichtlich der Infektiosität einzelner Getesteter und der Feststellung einer weltweiten Pandemie.

 

Frau Dr. Kämmerer, aktuell existieren unterschiedliche Auffassungen darüber, ob die Existenz des Coronavirus SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde. Wie erklären Sie unseren Lesern diese Kontroverse?

Ulrike Kämmerer: "Das Virus wurde eindeutig von vielen Arbeitsgruppen nachgewiesen, in Zellkultur isoliert, mit dem Elektronenmikroskop dargestellt und molekular charakterisiert. Man kann die Viren als infektiöse Isolate sogar bei mehreren Institutionen käuflich erwerben – sofern die Berechtigung dafür vorliegt."

Auf welcher wissenschaftlichen Arbeit beruht die Entdeckung des neuen Coronavirus? 
Welches sind die biologischen Merkmale und Eigenschaften, aus denen sich seine besondere Gefährlichkeit erklären lässt?

Ulrike Kämmerer: "Das Virus wird in der Arbeit von Li Li Ren 'Die Identifizierung eines neuen Coronavirus, das schwere Lungenentzündung bei Menschen verursacht: eine beschreibende Studie' im Magazin Chinese Medical Journal im Mai 2020 erstmals belegt. Der Artikel wurde am 25. Januar 2020 eingereicht. In dieser Arbeit waren die Viren bereits isoliert, komplett "durchsequenziert" und charakterisiert.

Wie alle respiratorischen Viren ist das Virus nicht besonders gefährlich, wenn es auf ein intaktes Immunsystem stößt. Vor allem haben im Schnitt 35 bis 50 Prozent der Menschen schon eine Kreuzimmunität dagegen und sind somit geschützt. Die Arbeit 'SARS-CoV-2-reactive T cells in healthy donors and patients with COVID-19' ('SARS-CoV-2-reaktive T-Zellen bei gesunden Spendern und Patienten mit COVID-19') mit der Beschreibung des Anteils an Kreuzimmunisierten wurde schon im April 2020 von Julian Braun unter anderem mit Beteiligung von Christian Drosten als Manuskript eingereicht und im Juli 2020 in Nature publiziert.

Das Virus ist deshalb 'schärfer' als herkömmliche Erkältungs-Coronaviren, weil hier mit hoher Sicherheit eine sogenannte Furin-Spaltstelle gentechnisch "einkloniert" wurde. Das Spike-Protein wird dadurch löslich. Bei einem mangelhaften Immunsystem kann es sich deshalb im ganzen Körper verteilen und vom Rachenraum aus in die Lungen und in den Kreislauf gelangen. Das erklärt die schweren Verläufe bei Menschen, die zum Beispiel stark übergewichtig sind, an Diabetes erkrankt sind oder Vitamin-D-Mangel haben.

Das Schadenspotential des Ursprungsvirus wird auch dadurch erhöht, dass es künstlich an den menschlichen ACE2-Rezeptor optimiert wurde, um da besonders gut zu binden. Aber diese 'Basteleien' regeln sich zum Glück im Laufe der Zeit durch Mutationen und verschwinden wieder aus den Viren. Somit werden die zirkulierenden Virus-Varianten immer weniger gefährlich. Dagegen ist es problematisch, dass allerdings die mRNA- und Vektor-Impfstoffe noch die ursprüngliche scharfe und aggressive Genvariante enthalten."

Der Erfinder Kary Mullis stellte in den neunziger Jahren allerdings fest, dass mit diesem Test keine Infektionen nachgewiesen werden können. Was hat sich seither geändert? Können aus Ihrer Sicht mit der PCR-Methode mittlerweile Infektionen nachgewiesen werden? Wie funktioniert überhaupt ein PCR –Test?

Ulrike Kämmerer: "Generell weist eine PCR nur das gesuchte Genomfragment nach. Die Technik entspricht einer Art molekularem Kopieren eines gesuchten Genschnipsels. Für den Test muss eingangs das genetische Material durch komplettes Zerlegen der Probe in Einzelteile vorbereitet werden. Bereits ab diesem Schritt lässt sich keine Aussage mehr treffen, ob sich in der Probe lebendes (oder vermehrungsfähiges) Material befunden hat oder nur abgestorbene Zellen/Mikroorganismen – oder sogar nur noch Restfragmente des gesuchten Genoms. So, als wenn man eine Seite eines großen Buches kopiert und dazu vorher das Buch komplett zerlegen muss. Da kann man aus der Kopie der Buchseite auch nicht mehr schließen, ob am Anfang das Buch komplett gebunden vorlag oder nur eine einzelne kopierte Seite."

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer hat als molekularbiologische Expertin im April 2021 für das Familiengericht Weimar ein Gutachten erstellt. Darin beschreibt sie die mangelnde Aussagekraft des PCR-Test hinsichtlich der Infektiösität einzelner Getesteter und hinsichtlich der Feststellung einer weltweiten Pandemie.

Das Interview führte Felicitas Rabe.