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Kleine Randbemerkung zum Amazon-Urteil

Wenn ich zuerst eine staatliche Einrichtung wie die Italienische Post, zerschlage und "privatisiere" (also stehle), um den Markt zu "kapitalisieren", damit zig neue Unternehmen gründe, um sich auf dem neuen Markt, kapitalistisch zu streiten, da gewinnt der stärkste Kapitalist. So sieht es zumidnest die "Marktwirtschaft".

Und das ist jetzt kriminell im Kapitalismus:-))

Dagegen ist die Abschaffung einer staatlichen, gesellschaftlichen Einrichtung wie der Post, der Bahn, des Gesundheitswesens usw. und der damit verbundene Raub von gesellschaftlichem Eigentum, legal:-))

Gute Nacht:-))

Marmolada April 2013

Die Piraten stellen sich vor

https://de.rt.com/nordamerika/128189-usa-verkaufen-auf-hoher-see/

Auf hoher See erbeutet: USA verkaufen konfisziertes iranisches Rohöl

Washington hat iranische Erdölprodukte verkauft, die zuvor von der US-Marine im Arabischen Meer eingezogen wurden. Das Geld soll laut dem US-Justizministerium an einen US-amerikanischen Wohltätigkeitsfond gehen. 

Kommentar:

Kennt Ihr einen US-Wohltätigkeitsfond neben den NATO - Kriegsverbrechern?

""In der Erklärung wird nicht angegeben, wann die Einziehung des Öls auf See durchgeführt wurde, aber es wird behauptet, dass die Erdölprodukte von vier unter ausländischer Flagge fahrenden Tankern in oder um das Arabische Meer auf dem Weg nach Venezuela beschlagnahmt wurden. Unklar ist auch, ob die Erbeutung des iranischen Rohöls überhaupt gemäß internationalem und US-Recht legal war.

Was war denn nun die Beute dieser Verbrecher gegen die Menschheit?

"Die US-Regierung hat die beschlagnahmten Erdölprodukte auf richterlichen Beschluss hin verkauft. Der Nettoerlös aus diesem Verkauf, 26.681.397,67 US-Dollar vor Zinsen, kann ganz oder teilweise an den US Victims of State Sponsored Terrorism Fund überwiesen werden, da der Fall nun abgeschlossen ist."

https://en.wikipedia.org/wiki/State-sponsored_terrorism

Kommentar:

Der weltgrößte Terrorist, Völkermörder, Plünderer mit Milliarden Opfern, überweist sich selbst das Geld, dass sie Venezuela und dem Iran gestohlen haben. 

Wer solche Freunde hat, braucht ganz sicher keine Feinde

Herr Röper hat ein Interview mit Herrn Lukaschenko veröffentlicht - Ein Auszug

"

Europäischer Humanismus.

Ach so, noch einer letzte Nacht, ein Toter, die Leichen werden über die Grenze gekippt. Und es gibt viele unmarkierte Gräber in den Wäldern. Und wer begräbt diese Menschen? Nicht die Behörden.

Sie verstecken eine Reihe dieser Personen.

Sie haben den Ausnahmezustand verhängt, niemand darf dort hinein, Journalisten und internationale Beobachter dürfen von unserer Seite kommen, aber niemand von der anderen Seite. Und die Menschen sterben in polnischen Wäldern, entschuldigen Sie, sie liegen dort – die Leichen – und Menschen, Polen, die sich kümmern, nicht gleichgültige Polen, suchen diese Menschen in den Wäldern und begraben sie. Es gibt also wirklich namenlose Gräber. Selbst Kinder, man sieht oft kleine Kindergräber auf muslimischen Friedhöfen. Weißt Du, was das Schlimmste ist? Das haben unsere und russische Sender gezeigt. Auch Ihr Sender hat es gezeigt. Der Kurde zückte sein Telefon und fragte: „Warum tun Ihr uns das an?“ Und er zeigt Fotos und sagt „Sehen Sie, hier ist ein Foto von 1942, als die Deutschen in Polen einmarschierten, gab es einen riesigen Exodus von Flüchtlingen, und die Polen landeten größtenteils, so hat es sich ergeben, im Irak, in Kurdistan.“ (Anm. d. Übers.: Den Beitrag habe ich im Fernsehen gesehen, finde ihn aber leider nicht mehr, um ihn hier zu verlinken)

Also sind Polen in den Irak, nach Kurdistan geflohen?

Als Flüchtlinge, ja. Und er sagte „Schaut, wir haben Euch aufgenommen, als währt Ihr unsere Brüder, als Ihr vor dem Krieg geflohen seid, im Jahr 42.“ Es zeigte Bilder und sagte: „Wir sind zu Euch gekommen, nicht einmal zu Euch, aber Ihr empfangt uns mit Wasserwerfern, Chemikalien, Betäubungsgranaten und anderen Dingen, und mit Hubschraubern.“

Sie haben also zu Recht eine Art Antwort auf ihre Gastfreundschaft erwartet…

Wir mussten es tun, wir mussten sie aufnehmen. Menschen aus Weißrussland und Polen sind nach Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Iran, in den Süden geflogen, aber vor allem waren es Polen. Und das erzählt er, es sind kluge Leute, diese Flüchtlinge.

Und er hat diese Bilder.

Und er zeigt das Foto auf seinem Handy: „Warum behandelt ihr uns so? Wir haben Euch als Brüder aufgenommen. Warum schlagt, vergiftet und tötet Ihr uns?“ Das ist das Schreckliche daran. Wir sind verpflichtet, ihnen zu helfen, so wie die Amerikaner verpflichtet sind, den Irakern, Afghanen und Syrern zu helfen.

Nicht Sie, nicht Weißrussland, hat den Irak und Afghanistan zerstört.

Ganz genau. Nein, wir haben sie nicht zerstört, aber die Amerikaner müssten helfen, und die haben der EU den Befehl gegeben, zu helfen.

Ich weiß nicht, das bedeutet, dass das Signal nicht empfangen wurde, sie haben den Befehl gegeben. Und in der Zwischenzeit tragen Polen und Litauen Tichanowskaja buchstäblich auf den Händen, wenn man so will. Wie kann man das alles verstehen? Warum tun sie das?

Wissen Sie, ganz sicher nicht, um Lukaschenko zu stürzen und die Macht zu übernehmen. So war es auch am Anfang, als sie dorthin geflohen sind. Sie haben da diese Zentren gebildet und dort Regierung gebildet. Jetzt räumen wir Lukaschenko ab und stecken ihn ins Gefängnis. Das war in der Zeit nach den Wahlen. Sie hatten gehofft. Jetzt haben sie keine Hoffnung mehr. Jetzt müssen sie ihr Gesicht wahren. Deshalb behalten sie sie auch. Aber dort – ich habe gerade die letzten Nachrichten gelesen, bevor ich zu diesem Gespräch kam – ist ein heftiger Kampf ausgebrochen. Dort gibt es drei Zentren. Sveta, Latuschko – „Lohushka“, wie ich ihn nenne -, der ehemalige Kulturminister, und mein Assistent Tsepkalo. Drei Zentren, drei Verwaltungen. Und der Kampf hat begonnen. (Anm. d. Übers.: „Sveta“ ist Swetlana Tichanowskaja und „Lohushka“ ist ein Wortspiel, das den Mann grob übersetzt als „Null“ bezeichnet)

Die Seite von Herrn Röper

 

Kleine Mitteilung 091221

Leblos im Schnalser Stausee

Liebe Freunde und Leser,

mein neuer Krimi: "Leblos im Schnalser Stausee" ist fertig.

Jetzt kommt noch das erste Korrekturlesen und das Cover.

Kommende Woche gebe ich den in BoD und Amazon in Druck.

Das Ding ist um die 160 Seiten dick und wird in 12Pt und A5 gedruckt.

Danach nehme ich mir einen Monat "Urlaub".

Im Urlaub redigiere und korrigiere ich die ersten Bände meines Schaffens

zum zweiten Mal. Der zeitliche Abstand ist notwendig zum korrigieren.

Unmittelbar nach dem Schreiben, überliest der Autor viele kleine Peinlichkeiten.

Ich kann das  jetzt nicht erklären; aber es ist so. 

Nach dieser Korrektur rede ich nicht mehr von Rohdruck.

Ab dann, dürfen wir alles Gedruckte als böswillige Absicht betrachten.

April 3013 Karerpass im Fleimstal

 

 

 

Auszug aus Der Saisonkoch Zweiter Teil

Der Saisonkoch Zweiter Monat

Zunächst müssen wir ermitteln, wer zu Hause ist. Wir rufen also Alle an. Mein Sohn ist gerade auf Wintersaison. Ein Besuch ist zwecklos. Er arbeitet so lange wie ich. Die Münchner sind nicht zu Hause. Die Mailänder sind da. Beide. Caio und Uschi freuen sich, mal wieder Etwas von uns zu hören. Eigentlich sind die Zwei um diese Zeit Ski fahren. Caio ist schon pensioniert und Uschi muss nicht arbeiten gehen. Sie arbeitet trotzdem in einem Büro. Halbtags als Übersetzerin. Wir fragen sie, ob wir ihnen Etwas mitbringen sollen aus Südtirol. "Speck und Käse", ist die Antwort. Also, abgemacht. Wir fahren nach Mailand. Dort waren wir schon eine Ewigkeit nicht mehr.

Vorher lege wir uns noch Etwas hin. Müde nach Mailand zu fahren, wäre wirklich zu viel Stress.

Wir nehmen wieder reichlich Kaffee und Wasser mit. Auf der Autobahn A4 von Verona bis Mailand ist manchmal mit fürchterlichen Staus zu rechnen.

Für gewöhnlich kürzen wir etwas ab. Die Abkürzung ist aber auch nicht ohne Hindernisse.

Von Affi bis Peschiera des Garda gibt es eine Superstrada, mit der wir schon einige Kilometer sparen können.

Kaum sind wir in Bozen auf der Autobahn, dürfen wir feststellen, dass donnerstags ein ziemlich reger Schwerverkehr unterwegs ist. Auf der rechten Seite der zweispurigen Autobahn bewegt sich ein Zug aus Lastkraftwagen. Wir fahren praktisch einspurig bis Affi. Affi wirkt wie ein Tor in eine hellere Welt. Das Etschtal erstreckt sich von Nord nach Süd. In dem Tal ist es erst ab Mittag wirklich hell.

Wir biegen in Affi ab und fahren parallel zum Gardasee nach Peschiera. Ab hier wird der Verkehr erheblich dichter. Diese Umgehung ist sehr beliebt.

Wir waren wirklich lange nicht da und müssen die Auffahrt auf die Autobahn etwas suchen.

Ab jetzt ist es nicht mehr all zu schwer. Generell fahren wir immer die Via Monza ab, die uns direkt vor die Haustür von Uschi führt. Dabei passieren wir den großzügig angelegten Kreisverkehr vor dem sehr schönen Hauptbahnhof. Der erinnert mich immer an den wirklich schönen Kasaner Bahnhof in Moskau. Man könnte meinen, beide Bahnhöfe wurden von einem Baumeister konstruiert.

Wir erinnern uns gerade, als wir das erste Mal hier waren. Wir mussten Uschi anrufen und ungefähr beschreiben, wo wir stehen. Im Grunde waren wir schockiert von der Art des Verkehrs. Radfahrer, Rollerfahrer, Fußgänger, Alle schienen sich regellos auf der Straße zu bewegen.

Wir sind angekommen. Die Suche nach einem Parkplatz dauerte nicht lang. Wir konnten in der unmittelbaren Nähe der Wohnung Uschis parken.

An der wirklich beeindruckenden Eingangstür des Hauses konnten wir klingeln. Uschi antwortete durch die Sprechanlage. Die Riesentür sprang auf. Im Haus roch es nach Knoblauch, Kräutern und Lammfleisch. Mittlerweile ging es streng auf die Mittagszeit zu. Uschi kam uns entgegen. Wir hätten die Wohnung nie gefunden.

Karerpass 2013
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