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Kleine Nachricht aus Catania von der PCI

Die Südtiroler Arbeiterpresse

https://contropiano.org/regionali/sicilia/2022/05/15/catania-tappezzata-dai-manifesti-cercasi-schiavo-0149356

Es geht um das Thema "Saisonarbeiter", dem sich der Saisonkoch aus eigener Erfahrung natürlich nicht verschließen kann:

Catania ist mit "Gesuchter-Sklave"-Plakaten bedeckt

Nach Palermo wachte heute Morgen auch Catania auf, bedeckt mit gelben Plakaten, die nach dem Vorbild derjenigen hergestellt wurden, die am 1. Mai an den Wänden von Lipari erschienen, Plakate, die die prekären Arbeitsbedingungen von Arbeitern und Saisonarbeitern im Tourismussektor anprangern.
In Lipari waren die Autoren die Jugendlichen des Vereins „Magazzino di Mutuo Soccorso Eolie“, in Palermo wie in Catania tragen die Plakate die Handschrift der lokalen SOCIAL FEDERATION USB.
Auf die Provokationen der verschiedenen im Tourismussektor tätigen Unternehmensverbände, die sich in diesen schwierigen Monaten nach dem Lockdown über mangelnde Arbeitslust beklagen, reagiert die SOCIAL FEDERATION USB CATANIA, indem sie die Ausbeutungsbedingungen anprangert, die selbst in Zeiten der Pandemie erzwungen wurden in prekären Umgebungen zu arbeiten, ohne Schutz, mit Hungerlöhnen.
Anderes als "Mangel an Arbeitswillen", anderes als Kriminalisierung des Staatsbürgerschaftseinkommens.
ARBEITER UND SAISONARBEITER SIND KEIN SCHLACHTHOFFLEISCH.
NIE SKLAVES, NIE SKLAVES.
LASS UNS ORGANISIEREN, UM ARBEIT UND WÜRDE ZU VERTEIDIGEN.
Verband der Sozialen USB Catania
über Caltanisetta, 3
Tel. 349 2926242
Den Kollegen werde ich natürlich meinen Dreibänder in Italienisch schicken. Solidarität muss schon sein. Das haben wir in der DDR gelernt.
 
 

Heute habe ich nur Nachrichten von der Tass über G7

Tagespolitik/Schlagzeilen heute

Tass ist eine Russische Nachrichtenagentur, die sich auf die Nachricht konzentriert und Propaganda völlig weg läßt. Es wird über G 7 Berichtet. Es handelt sich um diese Staaten; alles erprobte Völkermörder und Kolonisten:

 Canada Prime Minister Justin Trudeau
 France President Emmanuel Macron
 Germany (2022 Host) Chancellor Olaf Scholz
 Italy Prime Minister Mario Draghi
 Japan Prime Minister Fumio Kishida
 United Kingdom Prime Minister Boris Johnson
 United States President Joe Biden
 European Union

Die Tass zählt die letzten Programmpunkte auf, die ich hier gleich mit rein stelle. Ich habe Ihnen zum realen Vergleich, sämtliche Erlasse der Deutschen Faschisten ab 1933 mit rein gestellt. Sie dürfen vergleichen:-))

Das letzte und vorletzte Mal (zwischen 1. und 2. WK) haben diese G7 in Rußland und nicht nur da, rund eine Milliarde Menschen umgelegt. Das sind Alle, durch die Bank, ehrliche, bescheidene, die Menschen/Arbeiter und Bauern liebende Mitbürger, die nie, niemals und völlig ausgeschlossen, Menschen belügen würden:-)

Das versprechen die im Angesicht der letzten Pille:-))

G7-Blärrbock

Russland wolle es mit Gewalt durchsetzen, sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock

Top-Diplomaten der G7 fordern Russland auf, Truppen aus den Atomanlagen der Ukraine abzuziehenDie G7-Gruppe von Nationen fordert, die volle Kontrolle an die ukrainischen Behörden zurückzugeben

Laut Kommuniqué verpflichteten sich die G7, sicherzustellen, dass der Iran niemals Atomwaffen entwickelt

Die Gruppe der G7-Nationen bekräftigt ihre Unterstützung für eine Wiederherstellung und vollständige Umsetzung des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans

Die G7 erkennt an, dass es wichtig ist, Investitionen in LNG-Projekte zu fördern, um die Abhängigkeit von Russland zu verringern - Umweltschutz a la Faschisten

Der Konflikt in der Ukraine „hat uns daran erinnert, wie wichtig es ist, Energiesicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig die Energiewende zu beschleunigen“, sagten die Leiter der G7-Außenministerien

Die G7 fordert China auf, Russland nicht zu unterstützen und die Sanktionen gegen Moskau nicht zu untergraben

Top-Diplomaten der G7 forderten China auf, „seine Verpflichtungen innerhalb der regelbasierten internationalen Ordnung einzuhalten“

G7 erklärt, weiterhin gegen hybride Bedrohungen vorzugehen, heißt es in der Mitteilung

Die Gruppe der G7-Staaten ist besorgt über die zunehmenden Bedrohungen für unsere Nationen, Volkswirtschaften und Gesellschaften

G7-Staaten verpflichten sich zum Schutz der Informationsumgebung vor „fremder Manipulation“

Die Gruppe der G7-Staaten beschuldigte Russland des „weit verbreiteten Einsatzes von Desinformation“

G7 bereit, dem Westbalkan zu helfen, die Abhängigkeit von russischen Energieressourcen zu verringern

Auch die Leiter der G7-Außenministerien bekräftigten ihr Bekenntnis „zur europäischen Perspektive der sechs Westbalkanländer, um die Sicherheit, Stabilität und den Wohlstand der Region zu gewährleisten

Die Außenminister der G7 sagen, die Situation in der Ukraine habe die Aussichten für die Weltwirtschaft verschlechtert

Russlands Vorgehen in der Ukraine "führt zu steilen Preisanstiegen auf den Rohstoffmärkten und zu den Bedrohungen, die wir jetzt für die globale Ernährungssicherheit sehen", heißt es in der Erklärung

G7-Außenminister versprechen, Militärhilfe für Kiew „so lange wie nötig“ fortzusetzen

Sie kritisierten Russlands Vorgehen in der Ukraine als „nicht zu rechtfertigen, nicht provoziert und illegal“.

G7, um die Bemühungen zur Verringerung der Abhängigkeit von russischen Energielieferungen zu beschleunigen

Die G7-Staatengruppe wird die Energiewende beschleunigen

Meine Leser dürfen jetzt vergleichen:

 

Dokumentenarchiv

 

Abkürzungen und Begriffe zu dieser Rubrik haben wir für Sie im Abkürzungsverzeichnis Nationalsozialismus/ Drittes Reich zusammengestellt. Hinweise zu gedruckten Dokumenten und Quellen finden Sie auf der Übersichtsseite weiterer Quellen zum Nationalsozialismus / Dritten Reich.

Zu Ihrer Verfügung stehen weiterhin ausgewählte und thematisch geordnete Dokumente (aus allen documentArchiv.de-Rubriken).

Hinweis: Dokumente und Quellen zur NSDAP vor 1933 – wie etwa das 25-Punkte-Programm der NSDAP vom 24. Februar 1920 – finden Sie in der Ruprik »Weimarer Republik«.

 

1933

 

1934

 

1935

 

1936

 

1937

 

1938

 

1939

 

1941

 

1942

 

1943

 

1945

Mein Ebook - Der Saisonkoch - Zweiter Monat in Englisch...

Der Saisonkoch Zweiter Monat

... ist fertig

In diesem Buch zeige ich Ihnen auch die Vielsprachigkeit in Saisonbetrieben.

Beim Lesen benötigen Sie ein paar sprachliche Kenntnisse, wie sie von Saisonarbeitern ohnehin gefordert werden. Neben den einheimischen Dialekten sind wir natürlich gefordert, sowohl Italienisch, Englisch, Russisch als auch Türkisch und Jogoslawisch zu sprechen. In letzter Zeit kamen natürlich Ungarisch, Polnisch, Slowakisch dazu. Diese Sprachen beeinflussen die einheimischen Sprachen erheblich. 

Deepl übersetzt die Begriffe nur teilweise und läßt uns erfreulicher Weise die von mir verwendeten Kommentare, Gespräche und Aussagen im Original. 

Mit den Texten möchte ich Ihnen auch die Schwierigkeiten vermitteln, denen Saisonarbeiter und vor allem, Leiter von Kollektiven ausgesetzt sind. Neben den jeweiligen verschiedenen Charakteren, haben Sie als Leiter auch erhebliche Sprach- und Verständnisprobleme.

... is finished

In this book I will also show you the multilingualism in seasonal businesses.

When reading, you need a little knowledge of the language, which is required by seasonal workers anyway. In addition to the local dialects, we are of course required to speak Italian, English, Russian as well as Turkish and Jogoslavian. Of course, Hungarian, Polish and Slovak have recently been added. These languages ??significantly influence native languages.

Deepl only partially translates the terms and happily leaves the comments, conversations and statements I used in the original.

With the texts I also want to convey to you the difficulties faced by seasonal workers and, above all, leaders of collectives. In addition to the different characters, you as a leader also have significant language and understanding problems.

My readers would like to excuse me for incorporating small differences to other sales channels in the text for legal reasons. In this case I removed the page break on page 170/171. This means that this work is copyright-free.

Fortsetzung Die Saisonpause

Alois muß weiter. Er verabschiedet sich und wünscht mir viel Glück bei der Suche.
„Kann ich das Moto noch etwas hier stehen lassen? Ich muß noch auf die Promenade.“
„Ausnahmsweise.“
„Danke.“
Jetzt wartet der Termin auf der Promenade. Der Betrieb ist eine beliebte, preiswerte Adresse. Ich rechne mit einem Haufen Arbeit. Die Familie kennt mich noch von früher. Der Seniorchef wollte mich früher gern abwerben. Wir haben bei ihm gern mal ein Bier getrunken mit den Kollegen. Bei ihm gab es die besten Haxen in ganz Dorf Tirol. Wir haben deswegen sogar oft unser Abendessen im Betrieb ausgelassen. Und das ist in Vier – Sterne – Betrieben sehr schwer.
Kaum betrete ich den Gastraum, grüßt der Juniorchef. Der kennt mich auch noch.
„Unser alter Koch, der Schorsch, kommt wieder“, sagt Andreas.
„Was? Der Schorsch arbeitet noch?“
„Der kann es nicht lassen.“
„Schorsch ist doch sicher schon Siebzig.“
„Vier und Siebzig.“
„Sag ihm bitte einen schönen Gruß von mir.“
Der Termin hat sich also erledigt. Kommt noch ein Termin auf dem Klosterweg. Ein Drei – Sterne – Hotel. Der Familie habe ich schon einmal gedient. Vielleicht habe ich bei denen einen guten Eindruck hinterlassen. Immerhin wollte mich der damalige Chef weiter verpflichten. Ich habe einen Kollegen vertreten, der einem Unfall zum Opfer fiel. Den wollte ich natürlich nicht verdrängen. Das finde ich unkollegial. Etwas unsicher bin ich mir trotzdem. Es könnte sein, die Familie nimmt mir die Absage übel. Vielleicht war der Unfall nur erfunden. Vielleicht gab es Streit. Mal sehen.
Auf dem Klosterweg treffe ich Alois wieder. Er winkt. Bei ihm stehen gerade ein paar Touristen. Dem Gesichtsausdruck von Alois nach zu urteilen, ist der Anlaß des Gespräches kein freundlicher. Wie es aussieht, haben die Gäste, Müll weg geworfen.
Der letzte Termin im Dorf ist schwer an zu fahren mit dem Motorrad. Die Auto fahrenden Gäste müssen ein paar Meter laufen. Die Garage des Hotels ist etwas oberhalb. Ich stelle dort auch mein Motorrad ab. Der Fußweg ist nur fünfzig Meter.
Auf der Terrasse sitzen viele Gäste. An einer leicht geöffneten Hintertür höre ich Küchengeräusche. Dort vermute ich den Eingang zur Küche. Der Abspüler kommt mir gerade entgegen. Er hat einen riesengroßen Müllsack im Schlepptau. Sein fragender Blick animiert mich, ihm beim Verladen des Sackes helfen zu wollen. Das nimmt er dankend an. Weit müssen wir den Sack nicht tragen. Unter einem Schober steht die Mülltonne.
Der Chef des Hauses kommt uns entgegen. Er möchte den Müll kontrollieren. Es gab Probleme damit. Er fragt den Abspüler, ob auch wirklich keine Speisereste darin sind. Der letzte Container hat zu stark gestunken. Die Gäste haben sich beschwert. Ich muß leicht in mich
lachen. Die Gäste beschweren sich über ihren Müll. Auf die Frage, wer ich bin, nenne ich ihm den Grund meines Besuches. Wir wechseln nur ein paar Sätze. Er wollte wissen, wo ich bisher gearbeitet habe. Bei dieser Gelegenheit nannte ich ihm sein Familienmitglied.
„Ich melde mich“, ist das Ergebnis der Vorstellung. Eigentlich wieder eine Absage. Vielleicht hätte ich die Familie nicht erwähnen sollen. Bisweilen vertragen sich meine Gastgeber auch innerfamiliär nicht besonders.
Wie man es tut - es scheint immer falsch zu sein. Mir fehlt die genaue Ortskenntnis. Vielleicht rede ich auch etwas zu viel. Vater hat mich schon vor meinem unbekümmerten Mundwerk gewarnt.
„Das wird dir mal viel Ärger bringen.“
„Wer das nicht mag, braucht nicht mit mir zu arbeiten“, habe ich damals geantwortet. Das gilt für mich auch heute. Die Heimlichtuerei hinter dem Rücken, lehne ich ab. Ich bin eben für ehrliche Verhältnisse. Offensichtlich ist das nicht mehr gefragt in diesem System.
 
Das Pollo zuerst teilen, dann Innen mit Rosmarinsalz würzen

Endlich fragt da mal Jemand, was die USFaschisten...,

Tagespolitik/Schlagzeilen heute

... Völkermörder, gewissenlosen Plünderer und Kinderficker im UN-Sicherheitsrat zu suchen haben:

China stellte die Angemessenheit einer US-Mitgliedschaft im UN-Sicherheitsrat in Frage

MOSKAU, 14. Mai - RIA Nowosti. Das Erscheinen von Informationen über den Geheimdiensttransfer Washingtons nach Kiew wirft die Frage auf, ob die Vereinigten Staaten im UN-Sicherheitsrat den Status eines ständigen Mitglieds haben, schreibt die chinesische Zeitung People's Daily.

https://news.mail.ru/politics/51298693/

Faschisten dieses Schlages, wie auch die Großmäuler Bär- Bock und Hab - Eck aus dem Reich, gehören eigentlich vor Tribunale und einer anständigen körperlichen Arbeit zugeteilt. Wie sagt ein Arbeiter und Bauer so schön:

Mit der Arbeit wächst das Gehirn.  

Wir stellen fest, das Reich samt dem bedauernswerten NATO - Volltrottel Stolt - en - Berg leiden nicht an Nahrungsmittel-, sondern an Gehirnknappheit. Normale Schulbänke haben diese Kreaturen schon bei Zeiten abgeworfen. 

Es gibt übrigens einen schönen Beitrag zum BBC:

http://artyushenkooleg.ru/wp-oleg/archives/32428

Achtung: Vorsicht. Der Artikel ist in Russisch:-)) Noch schafft das ihre Übersetzungssoftware. 

Das ist der Goebbels der Briten, die, wie wir wissen, 200 Nationen dieser Erde überfallen, geplündert und entvölkert haben. Wir stellen fest, je größer die Propagandamaschine, desto mehr haben die Verbrecher zu verbergen. 

Vergleichen Sie bitte diese Werdung mit dem "öffentlich - rechtlichen Rundfunk" des Deutschen Reiches und der BRD. Sie werden staunen.