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Ausfahrt 080521

Ausfahrt 080521

Heute, bei diesem Wetter, wollte ich natürlich zuerst kontrollieren, ob ich das Penser Joch bereisen kann.

Natürlich über den Ritten.

Natürlich war ich nicht der Einzige bei dieser Seelenruhe. Die einheimischen Motorradfahrer waren unterwegs.

Ohne Grünem Pass, muss man natürlich draußen einen Kaffee trinken und ein Panino essen. Mir bleibt das natürlich erspart. Arme Schweine müssen sich Alles mit nehmen.

Nur nebenbei: Gestern habe ich feinsten Spargel gekauft. 22-26 mm von Herrn Condin in Moos/Auer.

Und schau: 9,90€. Frisch und beste Qualität.

Herr Condin

 

Ausfahrt 060521

Kleine Ausfahrt heute 060521

Heute war ein durchschnittliches Wetter. Nicht zu kalt und anfangs, trocken.

Die kleine Runde führte mich durch das Eggental über Lavazza und Auer, auf den Mendelpass und zurück nach Lana.

In den Wetterberichten war von einem Tief aus Deutschland die Rede. Ehrlich gesagt, hätte ich auch nichts Anderes erwartet.

Gen Süden war der Himmel anfangs blau. Zumindest in den Bergen.

Nach Hause habe ich es gerade noch trocken geschafft.

Gleichzeitig möchte ich Euch zeigen, was die Sturmverwüstung angerichtet hat. Ein sehr trauriger Anblick.

 

Hinweis 050521

Hinweis 050521

 

Der Dritte Teil wurde jetzt vom Amazon-Team genehmigt. Danke an dieses Kollektiv.

 

Der Dritte Teil ist bisher der einzige Teil, den ich Korrektur gelesen habe. Den Ersten und Zweiten Teil habe ich teilweise aus meinen Blogs und aus alten Notizen zusammen gesetzt.

Den Ersten Teil lese ich gerade Korrektur. Zudem passe ich die Schriftgröße an auf 12Pt an. Das erleichtert das Lesen, denke ich. Natürlich wird dann auch die Seitenzahl erheblich höher.

Dazu habe ich mich entschlossen, die drei Teile zukünftig auch als Serie zu setzen. Es betrifft in erster Linie die Wintersaison.

In dem Zusammenhang freue ich mich natürlich, auch eine Sommersaison ankündigen zu dürfen.

Nach meinem Plan, ist das erst ab dem kommenden Winter druckreif.

Zwischendurch, den Sommer über, versuche ich einen Liebesroman und folgend, einen Krimi zu setzen. Wie üblich bei mir, verlasse ich das Umfeld meiner Saison - Tätigkeit nicht. Alles spielt sich in Hotellerie und Gastronomie ab.

Aktuell arbeite ich noch an der Veröffentlichung in anderen Portalen. Ich versuche dabei, ein eigenes Cover zu gestalten. Für einen Laien ist das nicht einfach, darf ich gestehen. Profis sind mir da leider zu teuer.

Als Cover nutze ich grundsätzlich sehr schöne Aussichten unserer Bergwelt, die ich persönlich fotografiere während meiner Motorradtouren.

Diese Cover verstehe ich als Markenzeichen eines Handwerkers, die sich absichtlich von den von Profis erstellten Covern unterscheiden sollen.

Insgeheim möchte ich auch etwas Werbung machen für die Bevölkerung unserer Gastgeberländer, die uns so liebevoll aufgenommen haben nach dem vorläufigen Ende der DDR.

Am wichtigsten erscheint mir, darauf aufmerksam zu machen, in welcher Umgebung wir uns zum und vom Dienst bewegen. Kleine Unaufmerksamkeiten, können leicht zu Unfällen führen. Wir bewegen uns täglich, auch mitunter mehrmals täglich, auf Straßen, die nicht selten an hunderte Meter tiefen Abgründen entlang führen. Und das, bei regem Touristenverkehr zu jeder Tageszeit, bei jedem Wetter. Lassen Sie nicht außer Acht, dass die Höhen vielen Gästen und Touristen ein Schwindelgefühl vermitteln. Gerade in höher gelegten Automobilen führt das zu einer großen Unsicherheit, der wir sehr viele Fahrfehler und Unfälle zu verdanken haben.

Fortsetzung Der Beginn

Nach der Besichtigung fahren wir wieder nach Hause zu Joana. Ich bekomme einen Platz mit ihr zusammen im Kinderzimmer. Der wurde frei, als ihre Schwestern in die BRD umsiedelten. Sie sind mit ihren Männern ausgewandert.

In der DDR war das scheinbar nicht einfach. Funktioniert hat es aber trotzdem, wie wir sehen durften. Und sie haben das sogar lebend geschafft. Und das, ohne arbeitslos zu werden oder gar in Not leben zu müssen. Ausreisewillige wurden in der DDR von ihren Kollegen eher etwas heimlich belächelt. Von ihren Freunden hingegen, wurden sie bewundert. Witzigerweise sind jene, von denen wir dachten, sie würden sicher gehen wollen, geblieben.

Unseren ersten Arbeitstag verbrachten wir zusammen. Joana wollte sich bei mir als Gaststättenhilfe anmelden und bei sich auf Arbeit, kündigen. In der DDR gab es dafür keine Fristen. Auf der neuen Arbeitsstelle, konnte der Betreffende, sofort neu anfangen. Ich weiß jetzt nicht mehr wie das hieß. Ich schätze, wir haben einen Aufhebungsvertrag gemacht. In aller Regel wurden beliebte Mitglieder eines Kollektives, mit einem kleinen Fest verabschiedet. Das wurde von den Kollegen organisiert. Wir feierten das bei uns in der Gaststätte, die wir auf die Art auch gleich den Kollegen vorstellten.

Als Gastwirt war ich natürlich selbstständig. Uns blieb also nicht erspart, die Anmeldung selbst durchzuführen. Und schon da zeigte Joana ihre besondere Fähigkeit, mit Beamten umgehen zu können. Schon in der DDR war mir das ein Graus. Irgendwie bin ich zu einer Art Eigenbrötler erzogen worden von meinen Eltern. Vielleicht komme ich auch zu sehr nach meinem Vater. Der hatte grundsätzlich Probleme damit, Beamte zu mögen.

Abends redeten wir gern über unsere Pläne, träumten zusammen von einer Zukunft und versprachen uns, keine Kinder zu wollen. In der DDR ging das leicht zu realisieren. Wobei ich eigentlich einen großen Fehler gemacht habe. Ich hätte mich sollen sterilisieren lassen. Zwei Kinder aus der ersten Ehe sind eigentlich schon Belastung genug für einen Vater. Für die Mutter natürlich auch. Aber in der DDR fiel das nicht so gravierend auf, wie heutzutage im Kapitalismus. Die Belastung des Vaters trägt natürlich auch seine neue Frau mit. Und das ist eigentlich das Böse an diesem System. Zuerst müsste also die Frage gestellt werden: Wer wollte die Kinder? Und genau das sollte auch ein Vertragsgegenstand einer Ehe sein.

Wir Zwei wollen keine Kinder und Joana steht dazu. Und das ist ein Liebesbeweis, den ich selten von einer Frau erwarten kann. Frauen bevorzugen Kinder als Erpressungsmittel. Ob ausgesprochen oder nicht. Deren Ehe steht sozusagen, auf einer kriminellen Basis. Auf Grundlage dieser Basis, kann sich unmöglich eine feste Liebe entwickeln. Auf dieser Basis entwickelt sich eine Zweckgemeinschaft. Das kennen wir aus den Rechtsformulierungen. Dort wird das Zugewinngemeinschaft genannt. Die Ehe wird damit ein Sachgegenstand. Liebe ist in so einer Ehe, Zufall.

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