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142. Geburtstag vom Genossen Stalin

Heute begehen wir den 142. Geburtstag des Genossen Stalin.

Natürlich werden wir wieder von klugen und eingebildeten Leuten erfahren, was Stalin für ein Verbrecher war. Dabei haben diese Verleumder weder Kenntnisse von seinen Taten, geschweige von dem Lebensbericht in Form der Bände. Jetzt ehrlich:

Die Stalinbände zu lesen, kann, angesichts heutiger Arbeitszeiten und Belastungen auch ziemlich ermüdend sein. Aber ausgerechnet die Faulsten der Gesellschaft, rühmen sich mit angeblichen Kenntnissen.

Die Propaganda kommt ausgerechnet aus den Stuben der Leute, die, nach heutigem Wert, mehrere Billionen Dollar/Euro usw. Reparationsschulden gegenüber der Sowjetunion/Rußland und den Völkern haben, die sie im Laufe der Geschichte bis heute überfielen, zerstörten und plünderten. Man möchte sich gern vor den Zahlungen drücken. Und was liegt da näher als ein paar flockige Lügen zu konstruieren.

Die aktuelle Weltlage, die vielen Überfälle auf diverse sozialistische Länder, die Massenmorde an Gewerkschafts- und Arbeiterführern und die damit verbundene Propaganda der Kriminellen/Diebe und Völkermörder, lassen uns Parallelen zur jungen Sowjetunion entdecken.

Eine Zeitleiste der Marxist.org zeigt uns mal eine Chronik, in der wir viele Namen jener Nationen finden, die sich besonders stark tun bei der Verleumdung des Genossen Stalin:

CHRONIK DER EREIGNISSE, 1917-1928

Allein der Vergleich mit Heute, den unendlichen Sanktionen, Embargos, Völkermorden, Massenmorden, Eroberungskriegen, Putschen usw. zeigt uns, wer hier der Lügner ist.

Ich habe ein paar Schreiben vom Genossen Stalin an Österreich und Italien gefunden.

 

Österreich:

"An Seine Exzellenz, Herrn K. Renner,

Vielen Dank, Genosse, für Ihren Brief vom 15. April. Zweifeln Sie nicht daran, dass Ihre Sorgen um die Unabhängigkeit, Sicherheit und den Fortschritt Österreichs auch meine Sorgen sind.

Ich bin bereit, jede für Österreich notwendige Hilfe zu leisten.

Bitte entschuldigen Sie meine verspätete Antwort.

J. STALIN

("Neues Deutschland", Nr. 205, 2. September 1945)

Italien:

"An das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Italiens.

Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) ist schockiert über den kriminellen Anschlag wertloser Elemente auf das Leben des Führers der Arbeiterklasse und aller italienischen Werktätigen, unseres geliebten Genossen Togliatti.

Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) ist betrübt, dass es den Freunden des Genossen Togliatti nicht gelungen ist, ihn vor dem tückischen Hinterhalt zu schützen.

Im Namen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion.

J. STALIN

("Prawda" 15. Juli 1948)"


 


 

Apropos Gulag:

Ich habe in der Sowjetunion drei Jahre gearbeitet. Damit bin ich auch dafür verantwortlich, dass Sie, meine lieben Leser, heute eine warme Stube haben. Das nannte sich zu unseren Zeiten, Trasse und war ein Jugendobjekt.

Die heutige Jugend hat leider keine solchen Projekte/Objekte.

Die Forstarbeiten im kalten Sibirien wurden nicht selten von Gefangenen ausgeführt. Das waren die berühmten Gulagbewohner.

Verglichen mit Heute, haben diese Häftlinge im Paradies gelebt:

-kostenlose Gesundheitsfürsorge

-kostenloses Essen

-warme Stuben

-kostenlose Bildung

-Lohn nach öffentlichem Tarif

-acht-Stunden-Arbeitstag in Fünf-Tage-Woche

Zu Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln, wurden die Gefangenen teilweise in Handschellen gelegt. Bei Einigen konnte ich auch Fußfesseln sehen.

Es gibt Nationen dieser Erde, die in ihrer Geschichte fast 200 Länder überfielen, nicht wenige dieser Länder entvölkerten und restlos plünderten. Dazu gibt es Nationen, die "Raum im Osten" suchten und auch vor Afrika und Amerika nicht Halt machten.

Und ausgerechnet diese Nationen maßen sich an, über eine sozialistische Revolution in der Sowjetunion und anderswo zu hetzen?

Reparationen haben wir DDR-Bürger natürlich gedrückt. Für die Kriminellen Verleumder im Westen:

Brief an den Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik
Otto Grotewohl

Zur Kürzung der Repartationszahlungen Deutschlands

15. Mai 1950

Quelle: Werke, Bd. 16
Herausgeber: Red Star Press Ltd., London, 1986
Transkription/HTML-Markup: Salil Sen for MIA, 2009
Public Domain: Marxists Internet Archive (2009). Sie dürfen dieses Werk frei kopieren, verteilen, anzeigen und ausführen; sowie abgeleitete und kommerzielle Werke zu erstellen. Bitte geben Sie als Quelle "Marxists Internet Archive" an.


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

Die Sowjetregierung hat den Antrag der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik auf Herabsetzung der von Deutschland zu zahlenden Reparationssumme geprüft.

Dabei hat die Sowjetregierung berücksichtigt, dass die Deutsche Demokratische Republik ihrer Reparationsverpflichtung, die bis zu 10 Milliarden Dollar beträgt, gewissenhaft und regelmäßig nachgekommen ist und dass bis Ende 1950 ein wichtiger Ein Teil dieser Verpflichtung, bis zu 3658 Millionen Dollar, wurde realisiert.

Geleitet von dem Wunsch, die Bemühungen des deutschen Volkes beim Wiederaufbau und der Entwicklung der Volkswirtschaft in Deutschland zu erleichtern, und unter Berücksichtigung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Sowjetunion und der Deutschen Demokratischen Republik hat die Sowjetregierung mit der Vereinbarung der Regierung der Republik Polen, die verbleibende Summe der Reparationsrechnung um 50 % auf 3171 Millionen Dollar zu reduzieren.

In Übereinstimmung mit der Erklärung der Regierung der UdSSR auf der Moskauer Außenministerkonferenz im März 1947 und der Vereinbarung einer zwanzigjährigen Reparationsfrist hat die Sowjetregierung ferner beschlossen, die Zahlung des verbleibenden Teils der die Reparationsrechnung in deutscher Ware (bis zu 3171 Millionen Dollar) aus der Produktion von fünfzehn aufeinanderfolgenden Jahren, beginnend mit dem Jahr 1951 bis einschließlich des Jahres 1965

In tiefer Wertschätzung,

J. STALIN
Vorsitzender des Ministerrats der UdSSR

("Tagesübersicht" Nr. 113, 17. Mai 1950)

Übrigens: Stalin - Vorsitzender des Ministerrates klingt etwas anders als Diktator:-))

Vielleicht sollten Sie, meine lieben Leser, damit beginnen, Personen mit dem Titel zu nennen, den sie auch wirklich inne hatten. Sie werden staunen. Diese Personen waren tatsächlich vom Volk gewählt:-))

Genosse Sascha hat Euch mal die Andrea Schön einkopiert und kommentiert

Hier mal die PDF von unserem Freund Kussaw

Ausfahrt 201221

Wir hatten uns entschieden, einen Giro zu fahren anstatt uns in der Hilfsuni zur Verabreichung einer Gentherapie auf eigene Gefahr anzustellen. Wir finden den Preis für eine überteuerte Bratwurst auf einem Weihnachtsmarkt zu hoch. Chinesischen Weihnachtsschmuck in bester Qualität lassen wir uns im Original von Alibaba schicken. Unser Giro führte uns heute an den Garda. Wir fuhren nach Riva und von dort, über Salo nach Pesciera und zurück. Über Mittag war es recht ruhig. Gegen Nachmittag setzte der Werksverkehr ein. Unser Giro dauerte sechs Stunden. Wir durften dabei traumhafte Kraftstoffpreise kennen lernen. Der Liter Diesel für 1,57€. Wenn mer bedenken, das libysche Erdöl kostet aktuell gar Nichts, außer ein paar libysche Leichen, ist das schon mal eine recht stattliche Handelsspanne. Würde ich die bei meinen Büchern berechnen, käme ein Krimi um die 2000.-€. Ich hab ein paar Fotos geschossen. Eins vom Toblinosee und eins von Salo. Das wars:-)

 

So, Ihr Lieben..

...das Team von Amazon hat extrem schnell gearbeitet. Danke hiermit!

"""Herzlichen Glückwunsch! Die folgenden Bücher, die Sie kürzlich eingereicht haben, wurden überprüft und erfolgreich genehmigt:

„Leblos im Schnalser Stausee: Eine Kriminalgeschichte“ ID: 46593739

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Wir freuen uns darauf, Ihr Buch Millionen von Amazon-Kunden anbieten zu können, und wünschen Ihnen viel Glück bei der "Bewerbung und dem Verkauf Ihrer Titel!

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Mario Alberto
Amazon Content Review Team"

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Herzlichen Glückwunsch, Ihr Buch „Leblos im Schnalser Stausee“ wurde online gestellt und ist jetzt im Kindle-Shop verfügbar*! Sollten Sie Ihr Buch wiederveröffentlicht haben, werden die Änderungen innerhalb von 24 Stunden übernommen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kindle Direct Publishing-Team"

Vieleicht ist dieser oder jener Leser meines Blogs und meiner Literatur froh, rechtzeitig vor Weihnachten noch eine Ausgabe bestellen zu können. 

Die kommenden Tage werde ich Ihnen die Rohveröffentlichungen der vorherigen Bände, Korrektur lesen und damit deren Wert erheblich steigern. Zudem werden einige Bände in neuen, handlicheren Formaten gedruckt. Bei meinen Freunden vom Amazon-Team werde ich das aktuelle Format als Standart nutzen; bei BoD erhalten Sie die Bücher im A5-Format. 

Danke für Ihr Interesse

KhBeyer

  

 

Hinweis 191221

Leblos im Schnalser Stausee

So, Ihr Lieben,

ich bin am Veröffentlichen meiner Bücher auf Amazon und BoD.

Die Coverherstellung, das Einbringen des Textes, Rechtsfragen, Druckkontrolle usw., dauern natürlich etwas. Schauen wir uns etwas die Grauen an, um die Nerven zu beruhigen.

 

 

 

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