Skip to content

Verbandswechsel 240921

Beim Verbandswechsel heute ist mir ein Fotofehler passiert. Trotzdem sehen wir einen Erfolg nach der Bearbeitung des Fotos. Den Fuß habe ich wieder normal hinbekommen. Mit einer Elastikbinde ging das gut. Der große dunkle Fleck ist Jod. Der Grind scheint wegen dem Verwackeln größer als er tatsächlich ist. In zwei Tagen gibt es bessere Fotos. Die Naht ist praktisch verheilt und zugewachsen. Das, was hier wie eine Naht aussieht, ist lediglich die Druckspur der Kompression. Es scheint, damit ist Alles überstanden. Die Hoffnung, noch im September wieder auf dem Moto zu sitzen, scheint aufzugehen. 

Das Foto sieht in etwa aus wie die Lügen - Fotos diverser NatoTerroristen in Libyen, Syrien etc,.

Mein Gott. Die frische Luft hat mir tatsächlich gefehlt.

 

 

Fortsetzung Die Motive

Monika verspricht Toni, ihm bei seinen Ermittlungen zu helfen. Toni verspricht sich Etwas davon. Monika hat sowohl reichlich Menschenkenntnis als auch ein sehr logisches Denkvermögen. Der Polterabend geht ziemlich lange. Alle freuen sich, diesen Anlass ganz in Familie zu feiern. Ein paar Hausgäste kommen neugierig gratulieren. Eigentlich reicht das, um es im Umfeld bekannt zu machen. Die Zwei haben die Hochzeit in Lana bestellt.

Am Morgen trifft sich die Familie. Alle sind nervös. Die Frauen haben jetzt schon feuchte Augen. Tonis Eltern warten in Lana. Die Hochzeit ist schnell beglaubigt. Nur die Familienangehörigen fotografieren etwas. Gemeinsam Essen, wollen die Gäste auf der Hütte. Flavio hat schon Etwas vorbereitet. Es gibt ein Ultner Spanferkel vom Grill. Das ist zusammen mit einem Ultner Lamm gekommen, das Flavio bestellt hatte. Das Lamm grillt er auch. Vielleicht haben die Gäste Appetit darauf. Den Rest wird er sicher an die anderen Gäste verkaufen. Die schleichen eh schon eine geraume Zeit um den Grill. Der Duft lässt sie nicht ruhen.

Trotzdem Keiner von der Hochzeit gesprochen hat, sind nahezu fünfzig Gäste zugegen. Marco lacht zusammen mit Lukas. "Südtiroler Verschwiegenheit", sagt Marco.

Frieda und Lukas übernehmen die Kosten. Sie streiten darüber gerade mit Waltraud und Walter. Die Einigung wird mit einem Selbstgebrannten begossen. Sie teilen sich die Kosten. Der Abend ist sehr schön. Vollziehen kann Toni die Ehe heute nicht mehr. Er ist schwer angetrunken. Monika tröstet ihn und sagt, "die Ehe hast du ja gestern schon so gut vollzogen."

Fortsetzung folgt

Warum ist auf meinen Fotos so viel Schnee zu sehen?

Ganz einfach:

Die Sommersaison beginnt im März bzw. April und sie endet im November.

Die Wintersaison beginnt im Dezember und endet im März/April.

Wir sehen, der "Urlaub", sprich, die Suche nach einer Arbeitsstelle mit den entsprechenden Vorstellungen, findet im November und bestenfalls in ein paar Tagen im März statt. Und genau zu der Zeit, liegt eben Schnee in den Bergen.

Wer täglich auf Arbeit fährt, fährt Früh im Dunklen und am Abend, sicher auch.

Zu 80% fährt man abends im Regen bzw. auf feuchten Straßen. In den Bergen regnet es meist abends.

Auf den entsprechenden Höhen ist das nicht selten Schnee.

Im Schnee und im Regen funktionieren sehr weiche Reifenmischungen gut. Wenn die Reifen zu wenig Profil haben (ist oft bei weichen Mischungen), kann Ihre Werkstatt sicher ein Profil zusätzlich nachschneiden.

Es gilt zu beachten, in den Bergen gibt es Rinnsale, die manchmal das Volumen eines Baches aufweisen.

In der Nacht, mit einem schwachen Reifen, allein, zu stürzen, dürfen Sie als besonderes Risiko betrachten.

Die Regenkombi sollte, bitte schön, hell leuchten. Die geht bei einem Sturz kaputt. In einer schwarzen Kombi sind Sie für den letzten Gang, ganz sicher richtig gekleidet.

Als Schneeketten eignen sich notfalls, ausreichend Gürtel, Seile, Gurte, saubere Unterhosen und Strumpfhosen von Jungfrauen.

Ich habe mir immer zwei 15mm Seile a zwei oder drei Meter eingepackt.

Jungfrauen waren keine zu finden auf Arbeit.

Das ist ein Vorteil, den Saisonkräfte genießen dürfen: Stille und Leere

Kleiner heimatlicher Beitrag

https://www.tageszeitung.it/2021/09/18/der-rekord-juli/

Noch nie waren im Juli so viele Touristen in Südtirol wie heuer. Und: Die Deutschen sind nicht mehr die größte Gästegruppe im Juli.

 

alsobi

Jaaaaaaaaaaaaaaa an den aber tausenden Papiertaschentüchern, Reinigungstüchern im Wald und Wanderwegen, Müll, Lärm und Gestank nicht zu übersehen. Die Hoteliers sitzen händereibend in ihren Domizilen und schmieden schon neue Pläne für die nächsten Skypools, Skysaunen usw. Zum kotzen!!

 

hallihallo

ja und die exportwirtschaft südtirols schreibt neue rekorde. täglich mehr lkw.
vinschgau und pustertal ersticken im lkw verkehr, die rechte spur der brennerautobahn gleicht einem güterzug.
aber ja da hast du wohl scheuklappen vor den augen.
freue dich, der nächste lockdown nähert sich, dann hast du wieder ruhe.

 

Genau,wie hier beschrieben:
 
 
cronjob