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Ein Bericht von den Freidenkern zu Impfstoffen

https://www.freidenker.org/?p=11470

Eine hohe Marge bei Impfstoffen genügt nicht, um eine Pandemie zu meistern

Die entwickelten CoVid-Impfstoffe waren nicht darauf ausgelegt, die Pandemie kurzfristig einzudämmen. Sie wurden entwickelt, um wirtschaftliche Monopole zu konsolidieren und neue zu schaffen. Ein auf Open-Source-Forschung und vergleichenden Studien zu den verschiedenen Impfstoffen (inklusive den chinesischen, russischen und kubanischen) basierendes Vorgehen sowie taugliche Kriterien hätte nach Ansicht von Wim De Ceukelaire geeignetere Impfstoffe hervorgebracht und eine schnellere Impfung von mehr Menschen ermöglicht. Und die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz der Vakzine wäre eine andere.

von Wim De Ceukelaire

 

Wichtige Kriterien wurden vernachlässigt

Schnelligkeit war das wichtigste Kriterium bei der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen, während das einzige anfängliche Kriterium die Wirksamkeit bei der Verhinderung leichter Infektionen war. Die ersten Impfstoffe, die den Marktzugang erhielten, verschafften Pfizer und, in geringerem Masse, Moderna, AstraZeneca und J&J ein Monopol auf dem Markt der Industrieländer. Diese Monopolstellung hat es anderen, potenziell wertvolleren Impfstoffen schwer gemacht, auf den Markt zu kommen.

Der Impfstoff sollte vorzugsweise für alle Altersgruppen, einschließlich Kinder und Schwangere, geeignet sein, keine schweren Nebenwirkungen haben, zu mindestens 70% wirksam sein und in einer einzigen Dosis verabreicht werden können, einen Schutz für ein Jahr oder länger bieten, bei höheren Temperaturen stabil bleiben, schnell aufgestockt werden können und in ausreichenden Dosen zu geringen Kosten verfügbar sein. Da diese TPP nicht verbindlich sind, sind die Impfstoffentwickler nicht verpflichtet, diese Kriterien anzuwenden. Auch die verschiedenen Regulierungsbehörden können diese Kriterien nicht durchsetzen.

Es liegt auf der Hand, dass die westlichen multinationalen Pharmaunternehmen sich nicht allzu sehr um die von der WHO aufgestellten Kriterien gekümmert haben. Die Impfstoffe, die zuerst auf den Markt kamen – und damit die anderen verdrängten – erfüllten nicht einmal die TPP-Kriterien. Die Impfstoffe von Pfizer, Moderna und AstraZeneca schnitten in Bezug auf die Wirksamkeit gut ab und wiesen keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auf. Diese frühen Impfstoffe schnitten jedoch in Bezug auf Stabilität und Zugänglichkeit besonders schlecht ab.

Dem zu Folge, wird das wohl in Zukunft etwas sparsamer ausfallen:

Hinweis

Den heutigen Tag haben wir mit der Reinigung meiner Wunde und etwas Petiküre verbracht.
Morgen geht es ins Krankenhaus zum Röntgen und zur Kontrollvisite. 
 
Das ist das Breitformat meines Buchcovers vom Saisonkoch Zweiter Teil
 
 
 
 

Fortsetzung Die Ermittlung

Zunächst suchen Toni und Monika, die oder den Vermieter. Am Hauseingang ist der Eigentümer des Hauses vermerkt. Den ruft Monika an. Er ist nicht zu Hause, aber in der Bar um die Ecke. Dort verabreden sich die Drei. Kaum betreten sie die Bar, kommt ihnen Hannes entgegen. So hat er sich vorgestellt. Er besitzt beide Häuser. Hannes ist nicht mehr der Jüngste. Er war Kellner in den Bozner Lauben. Er scheint diese Uniform zu lieben. Hannes steht im Anzug in der Bar. Sehr vornehm. Vielleicht hilft er hin und wieder beim Zutragen von Getränken.

"Die Polen und Ungarn nehme ich als Mieter gern. Sie zahlen pünktlich und halten das Haus ziemlich sauber."

"Schaust du manchmal in die Wohnungen?"

"Äußerst selten. Wegen Rauschgift und so."

"Gab es da schon Funde?"

"Nie. Früher, einen. Den habe ich sofort raus geschmissen."

"Und sonst, gab es nichts?"

"Ich habe bisher nichts bemerkt."

"Können wir mit dir zusammen eine ganz bestimmte Wohnung besuchen?"

"Aber sicher. Ich habe die Generäle."

"Wir würden gern jetzt eine Wohnung besuchen."

"Gut. Gehen wir."

Sie gehen zusammen in die Wohnung, die angeblich von Ungarn bewohnt wird. Zuerst klopfen sie. Nichts. Dann steckt Hannes den Schlüssel rein und plötzlich geht die Tür von Innen auf. Ihnen kommt kein Ungar entgegen. Ein Pole begrüßt sie. Witek aus dem Nachbarhaus. Er ist überrascht. Toni und Monika wundern sich etwas. Monika betritt die Wohnung. Die sieht frisch aufgeräumt aus. Es duftet nach einem Parfüm.

"Ich dachte, hier schlafen Ungarn."

"Ja schon. gelegentlich. Das sind unsere Untermieter."

Hannes staunt. "Ich bin hier der Vermieter."

"Wir teilen uns in die Mietkosten. Das haben wir mit dir so vereinbart, Hannes."

"Oh ja. Das stimmt." Hannes beruhigt sich.

Toni und Monika haben genug gesehen. Sie verabschieden sich. Hannes lädt sie auf ein Getränk in die Bar ein. Sie brauchen eine Pause.

In der Bar erzählt Hannes etwas. "Hinter dem Haus haben die Jungs ihre Autos stehen. Davon sind drei, Kleintransporter. Sie nehmen ihre Kollegen mit nach Hause."

"Die Autos kontrollieren wir bei Gelegenheit. Heute nicht mehr", sagt Toni. Monika möchte sie gleich sehen. Toni und Hannes geben nach. Sie müssen ein Stück gehen. Bei dem Anblick, könnte man denken, die Autos gehören irgend Jemandem. Nur die Kennzeichen sind polnisch. Die Targa ist aktuell. Zumindest die Kontrollmarke der polnischen Behörden. Toni knipst mit seinem Telefon schnell die Nummern. Die will er in Polen überprüfen lassen.

Der Tag ist gelaufen. In der Bar bei Hannes, trinken sie einen ausgezeichneten Kaffee. Auf dem Tresen stehen auch ein paar frische Brioche. Hannes gibt jedem eins. Jetzt bedient er Toni und Monika. Toni muss lachen. "Gratis", sagt er zu den Zweien.

Die Zwei unterhalten sich noch eine Stunde mit Hannes. Es gibt noch ein paar Einzelheiten. Die passen aber jetzt erst mal zu keiner Spur.

"Ich denke, die Mädchen von den Polen, benutzen hin und wieder die Wohnung für ein Stelldichein."

"Warum vermutest du das?"

"Nachbarn haben mir das erzählt."

Die zwei Ermittler verabschieden sich. Hannes möchte auf dem Laufenden gehalten werden.

Fortsetzung folgt

Rennende in Mugello. Das Volk fährt

 

Fortsetzung Die Ermittlung

Toni klingelt an allen drei Wohnungen. "Hier ist ein Nest", denkt er sich. Eine Tür öffnet sich und eine junge, sehr schöne Frau schaut heraus. Toni stürzt schnell hin zu ihr. "Kommissar Toni", sagt er und hält seine Marke hin. "Ich habe ein paar Fragen."

"Kommen sie ruhig herein. In einer Stunde muss ich aber gehen."

"Störe ich sie?"

"Kein bisschen."

"Können sie mir sagen, wer hier noch alles wohnt?"

Toni fragt das, weil er vier Schlafplätze bemerkt.

"Wir sind zwei Frauen und zwei Männer."

"Und wissen sie zufällig, wer in den anderen Wohnungen wohnt?"

"Ja. In einem wohnen Barbara und Halina."

"Die wohnen allein?"

"Ja. Sie haben keine Freunde. Manchmal kommen ein paar Freundinnen oder Kolleginnen, die sonst in Personalzimmern schlafen."

"Und wer in der dritten Wohnung lebt, wissen sie nicht?"

"Oh doch. Das sind aber keine Polen. Das sind zwei Ungarn und eine ungarische Frau. Die arbeitet sehr lange. Sie ist Bedienung. Die zwei Männer kommen etwas zeitiger, gehen aber bedeutend früher. Die sind aber selten da."

"Alles klar. Danke. Gibt es sonst noch Wohnungen hier, die von Saisonarbeitern benutzt werden?"

"Ja. Aber von Denen wissen wir nichts. Sie klingen wie Slowaken. Die haben die restlichen drei Wohnungen."

Monika und Toni treffen sich an der Tankstelle. Hinter der Tankstelle wäscht Toni oft sein Motorrad. Außerdem gibt es dort einen vorzüglichen Imbiss, den Toni regelmäßig besucht hat. Bei Charlie, dem Gastwirt, isst Toni besonders gern. Der Tipp kommt von Marco. Marco liebt italienische Kost und hat Toni oft dort eingeladen. Osso bucci steht im Tagesangebot. Die Zwei können nicht widerstehen.

"Das dritte Zimmer interessiert mich und die freien Wohnungen", sagt Toni.

"Das ist sicher das Bumszimmer", antwortet Monika.

"Monika!", ruft Toni. "Du mit deinen Gedanken..."

"Die Wohnungen sind nie leer. Mit einer heimlichen Durchsuchung wird das nichts."

"Können wir einen Arbeitskollegen der Saisonarbeiter dort hin schicken?

"Wir müssten höchstens einen polnischen oder ungarischen Kollegen anfordern, der sich als Saisonarbeiter ausgibt."

"Ich rede mal mit Marco darüber."

Marco ist einverstanden mit der Taktik. Nach dem Telefonat mit den ausländischen Kollegen, sind die Polen und auch die Ungarn bereit, jeweils einen Kollegen zu schicken. Beide werden als Barmann oder Kellner arbeiten. Toni soll das mit den Südtiroler Gastronomen und dem Vermieter abklären. Der Weg erscheint realistisch in der Situation.

Fortsetzung folgt

Das Eggental vor acht Jahren

Fortsetzung Die Ermittlung

"Ich ermittle wegen einem Mord im Schnalstal."

"Oh. Dort habe ich auch schon gearbeitet."

"Kannten Sie Soltan?"

"Ist Soltan das Opfer?"

"Ja."

"Mit dem habe ich auf der Seiser Alm und in Brixen gearbeitet."

"Wo sind sie jetzt?"

"Hier in Bozen. Eine Ganzjahresstelle im Hokus Pokus."

"Gefällt es ihnen dort?"

"Nein."

"Warum arbeiten sie dann dort?"

"Unsere Familie braucht das Geld."

"Wer ist ihr Mitbewohner auf dem Zimmer?"

"Wir wohnen hier zu dritt."

"Welcher Tätigkeit gehst du nach?"

"Ich bin Abspüler."

"Also, fängst du Früh etwas später an und bist abends der Letzte."

"Ja. In Gaststätten haben wir es etwas besser als in Hotels."

"Dort fängst du später an zu arbeiten; stimmt das?"

"Ja."

"Wer sind deine Mitbewohner?"

"Ein Kollege. Er ist auch Abspüler und eine Kollegin. Sie arbeitet als Bedienung."

"Ihr kommt also in etwa zur gleichen Zeit hier her."

"Ja. Danuta ist oft etwas länger weg."

"Danke. Wenn ich noch Fragen habe, treffe ich dich also früh am Morgen."

"Sicher."

Toni fährt gerade zur St.-Vigilstraße und sucht dort Kollegen von Darek. Um die Zeit macht er sich wenig Hoffnung. Monika hatte ihn angerufen, wann er die Kollegen treffen kann. Ein Kollege ist Koch. Alle anderen spülen ab. Die Frauen sind meist Bedienung und eine Barfrau ist dabei. Jetzt macht sich Toni doch irgendwie Hoffnung. Die Barfrau könnte noch zu Hause sein.

Fortsetzung folgt

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