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Fortsetzung Die Ermittlung

Am Morgen im Büro sind die restlichen Meldungen vom Arbeitsamt und von den Patronaten angekommen. Beim Studium und dem Vergleich der Daten, fallen Monika, Namen auf. Namen, die auch im Zusammenhang mit den Österreichischen Autodiebstählen stehen. Toni schüttelt den Kopf, als ihm das Monika mitteilt. Marco schlägt umgehend vor, Monika als freiberuflichen Detektiv einzustellen. Die Anträge lässt er im Büro verfassen. Bei seinem Vorgesetzten will er damit selbst anfragen.

Das Team um Marco kümmert sich also jetzt um die Diebstähle, die Ermordung Soltans und versucht, Zusammenhänge zu finden. Jetzt kommt genau der Moment, den Toni schon befürchtete.

Von den Österreichischen Kollegen bekommen sie sämtliche Namen und Fotos der vermeintlichen Bandenmitglieder. Mittlerweile geht es nicht mehr nur um Autodiebstähle. Das Ganze scheint sich auf Wohnungen, Hütten, Garagen und Schuppen auszudehnen. Toni bestellt schon zwei Beistelltische für sein Büro. "Die Akten werden uns erdrücken", sagt er lächelnd.

Monika schlägt vor, Opfer von Diebstählen zu befragen. Dazu bestellen sie extra noch Protokolle über die Aussagen der Opfer. Die Kollegen haben das schön geordnet nach dem Diebesgut. Es fängt mit Fahrrädern an und endet bei Spielsachen, Skiern und Fahrzeugteilen. Eine Sparte behandelt den Diebstahl von Fahrzeugpapieren und Unterlagen. Toni muss lachen, als er sieht, eine Sparte für Ersatzreifen und Bordwerkzeug gibt es auch. Monika findet eine Sparte mit Sexspielzeug."Was die Leute alles im Auto mitführen", sagt sie lachend. "Da fehlt nur noch die Sparte für Kücheneinrichtungen."

Die Drei stellen fest, viele Saisonkräfte, die in den Sommermonaten in Südtirol gearbeitet haben, taten das im Winter, in Österreich. An die Schweizer Daten kommen sie im Moment nicht heran. Das erscheint ihnen auch weniger wichtig.

Jetzt gehen sie daran, die einzelnen Arbeitsstellen zu erfassen und wer, wo gearbeitet hat. Damit hoffen sie auf Zusammenhänge. "Bei diesem Fall gewinnt die Büroarbeit", stöhnt Toni. "Wir kommen selten vor die Haustür."

"Da wird nix mit Spesenkost im Feinschmeckerparadies", scherzt Marco.

"Da gibt es wieder trocken Brot mit etwas Speck", antwortet Monika."Zum Glück wird wenigstens das Trockenfleisch nicht alle", pflichtet Toni bei.

Fortsetzung folgt

Gelegentlich suche ich in meinem Fotoarchiv nach Fotos aus der Vergangenheit. Diese Fotos stammen vom Parkplatz Nago, oberhalb von Torbole aus dem Jahre 2013. Sie wurden am sechsten Januar geschossen.

Damals bin ich noch mit der 1250 GSXFa gefahren: 

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