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Ausfahrt 100622

Die Ausfahrt gestern führt mich über den Gampen nach Ulten und zurück. Natürlich habe ich in St. Felix bei Marco und Renate im Gasthaus Rose einen doppelten Macchiato getrunken.
Eigentlich wollte ich mal wieder das Brezer Joch fahren; habe mich dann aber für den einfacheren Weg entschieden. Das Joch fahre ich lieber von der anderen Seite her.
Paar Bilder habe ich geschossen. Die werde ich wieder unter meinen Beiträgen platzieren.
Der Sprit kostet mittlerweile 2,05€. Offensichtlich ist den Verbrechern nicht gelungen, die von Russland geklauten 300 Milliarden zu verwenden, um die Spritpreise zu senken. Also, sind die 300 Milliarden weg und unser Geld auch. Venezuela bietet mittlerweile den Barrel für sage und schreibe 88.-Dollar an. 40.-Dollar biliger als die anderen. Das hat etwas mit der Ölqualität zu tun. Plötzlich scheint den Dieben, Völkermördern und Verbrechern der Sozialist Maduro und sein ihn wählendes Volk ein passender Handelspartner zu sein. Den Verbrechern passt das natürlich nicht. Immerhin haben die Sozialisten Venezuelas rund 4 Millionen Wohnungen für Arbeiter und Bauern gebaut. Den faschistischen Verbrechern aus Europa und den USA wäre es lieber, die hausen in abgedienten Wohnwagen oder unter Planen am Straßenrand, wie bei ihnen zu Hause.

Heute mussten wir nur mal in den Nachbarort

Eulenspiegel der Schlagzeilen

Wir benötigten für keine 5 Km, weit über eine halbe Stunde. Warum? Die Reichsaffenpockenkaravane verstopft wieder die Vinschger Straße. Im Vergangenem Jahr war es die Sars-Karavane. 

Liebe Südtiroler, 

jetzt gilt es wieder, Masken und Handschuhe raus zu holen, Desinfektionsmittel im Großhandel zu kaufen und keinem die Hand zu geben. Besser, Sie reden die Virenschleudern gar nicht erst an aus nächster Nähe. Geben Sie ihnen Zeichen und hoffen Sie, dass die auch verstanden werden. Bedenken Sie, der völkische Durchschnitts - IQ im Reich ist nicht höher als 40:-)) Am besten, Sie lenken die Virenschleudern mit Schildern. Die einfachen Schilder mit WC, einem Hamburger drauf oder mit Handrichtungszeichen usw., verstehen die sofort. Verzichten Sie bitte auf komplizierte Beschreibungen. 

Verzichten Sie auf Waldspaziergänge in Parkplatz- oder Straßennähe. Sie könnten entweder in reichlich abgestoßene Fäkalien treten oder von Flaschen, Gläsern und Büchsen getroffen werden. Rufen Sie bitte keinen Notruf, wenn Sie blutige oder braune Wäschestücke im Wald sehen. Das sind die vier Tonnen Slips und Slipeinlagen Ihrer Besucherinnen. In der Hoffnung, unsere Hirschhornkäfer ekeln sich nicht davor, werden wir es denen überlassen, sich darum zu kümmern. 

Unsere populus negros italicus am Straßenrand, haben schon gewaltig Schaden genommen von den Ausscheidungen unserer Besucher. Zum Glück haben unsere Straßenmeistereien den Beschnitt rechtzeitig vor dem Feiertag geschafft.

Wie üblich, haben unsere Kraftstoffhändler für die zehn Cent Aufschlag gesorgt. Damit bieten wir jetzt auch den Service, unseren Gästen ihr heimisches Preisniveau zu vermitteln. 

Liebe gastronomische Gastgeber. Berechnen Sie unseren Gästen großzügig die Kurtaxe. Die Westdeutschen Gäste rühmen sich schon seit Generationen, der gastgebenden Bevölkerung erst ihren sozialen Status zu ermöglichen. Betrachten Sie das als Solidaritätsaufschlag. Wir DDR Bürger wissen, wo der landet.

Ansonsten: Fröhliche überfüllte Feiertage