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Wir feiern heute den Geburtstag eines ganz großen Helden

 Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko

Der Held  Neurusslands wurde bekanntlich durch feige Faschisten ermordet. Er ist nicht der Einzige, der diesem Gesindel zum Opfer fiel. Wir gedenken ihm stellvertretend für die vielen tausend Menschen in Neurussland. Sie alle sind in ihrer Haltung unsere Helden.

https://dan-news.info/obschestvo/zhiteli-dnr-pochtili-pamjat-zaharchenko-u-mesta-ego-gibeli-foto/

https://dan-news.info/obschestvo/pervyj-glava-dnr-voshel-v-istoriju-russkogo-mira-kak-spravedlivyj-i-silnyj-lider/

Der erste Leiter der DVR trat als fairer und starker Führer in die Geschichte der russischen Welt ein - Bidyovka

Einwohner der DVR würdigten Sachartschenko am Ort seines Todes (FOTO)

Foto: VON "DR"

Foto: Telegrammkanal des Bürgermeisters von Donezk

Am 14.06.22 hat Thomas Röper mal zusammengefasst...

Eulenspiegel der Schlagzeilen

...warum Russland in der Ukraine einmarschieren musste. In dem Zusammenhang wird nicht nur die Skrubellosigkeit des Westens sichtbar, sondern auch die Aufgabe der Medien dieser Diktatur. Und wer sich als angeblicher Journalist dazu herab lässt, diese reine Faschistenpropaganda zu kopieren, ist mit schuldig an dem (Verteidigungs-) Einmarsch. Ich kann nach der Literatur dieses Berichtes nur festhalten: Zum Glück opfern sich russische Soldaten für uns! Offensichtlich sind wir zu blöd, unsere kriminellen Diktatoren und Besatzer auszuräuchern. Ich will jetzt nicht über die Geschichtsbücher der Zukunft schreiben. Das ist bekanntlich sytemabhängig. Nur eins dürfte normalen Verbrauchern schon auffallen. Die Veränderung der europäischen Geschichte, die uns hier gerade von einem neuen "Wahrheitsministerium" vorgetragen wird. Das zeigt allein der Blick in die Wiki. Oder soll ich "Mein Kampf" dazu sagen?

https://www.anti-spiegel.ru/2022/die-gruende-warum-russland-in-der-ukraine-interveniert-hat/?doing_wp_cron=1655310895.2492079734802246093750

Ich habe mal den langen, unbearbeiteten Link reingelegt. 

Der ganze Artikel hier besteht aus Zitaten von Thomas, die ich nicht extra kennzeichne:

Atom- und Biowaffen

Die Gründe, warum Russland in der Ukraine interveniert hat

Vor dem Hintergrund der tagesaktuellen Meldungen und Diskussionen wird mit der Zeit vergessen, was der Grund dafür war, dass Russland sich Ende Februar zu der Intervention in der Ukraine gezwungen gesehen hat.

In diesem Artikel will ich zusammenfassen, warum Russland sich ausgerechnet Ende Februar gezwungen gesehen hat, in der Ukraine zu intervenieren. Natürlich wird dieser Artikel wieder als „russische Propaganda“ bezeichnet werden, aber ich werde mich hier fast ausschließlich auf Quellen westlicher Medien und Aussagen westlicher Politiker stützen, die nicht im Verdacht stehen, russische Propaganda zu betreiben.

Russlands Gründe für die Intervention

Zu Beginn der russischen Militäroperation wurden als Gründe genannt, dass die Ukraine entnazifiziert und entmilitarisiert werden solle, außerdem wurde als Grund angegeben, den Krieg im Donbass beenden zu wollen, den Kiew seit 2014 gegen die dortige Zivilbevölkerung führt, die Kiew dabei als seine eigenen Bürger bezeichnet.

All das hat Russland sicherlich ernst gemeint, aber es war nicht der Grund, die Militäroperation ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt zu starten. Der Krieg im Donbass dauerte schon acht Jahre und der innenpolitische Druck auf die russische Regierung, den dortigen Menschen endlich zur Hilfe zu kommen, war schon lange groß. Das galt umso mehr, als in Russland bereits etwa fünf Millionen Menschen aus der Ukraine lebten, die entweder schon lange als Arbeitsmigranten in Russland waren, oder vor dem Krieg geflohen waren, den Kiew gegen sein eigenes Volk geführt hat.

Viele dieser Menschen haben längst die russische Staatsangehörigkeit und sind daher eine nicht unbedeutende Wählerschaft. Aber das war acht Jahre kein Grund für ein militärisches Eingreifen und obwohl der ukrainische Beschuss des Donbass Mitte Februar stark verstärkt wurde, war das kaum der alleinige entscheidende Grund dafür, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt militärisch aktiv zu werden.

Es gab andere Bedrohungen, die Russland – aus seiner Sicht – keine andere Wahl mehr gelassen haben, als diese Bedrohungen Ende Februar militärisch auszuschalten, da alle Versuche, das auf diplomatischem Weg zu erreichen, gescheitert waren. Diese Gründe will ich hier zusammenfassen. Dabei sollten wir uns im Klaren darüber sein, dass Geheimdienste (auch die russischen) mehr wissen, als wir in der Presse erfahren. Das gilt auch hier, denn die Bedrohungen für Russland waren der Öffentlichkeit vor Ende Februar nicht (oder kaum) bekannt, den Geheimdiensten aber schon.

Und da wir inzwischen von westlichen Politikern das meiste bestätigt bekommen, was Russland seit Ende Februar mitgeteilt hat, dürfen wir natürlich davon ausgehen, dass den russischen Geheimdiensten all das lange bekannt war, was wir erst später erfahren haben.

Die westlichen Medien

Alles, worüber ich hier berichtet habe, ist bekannt. Und es sind – wie gesehen – keineswegs russische Quellen und Politiker, die diese Dinge gesagt haben, sondern westliche. Die sind aber kaum verdächtig, russische Propagandisten zu sein. Die westlichen Medien können sich also nicht darauf berufen, von all dem nichts zu wissen und deshalb nicht darüber zu berichten.

Sie könnten all das ja thematisieren und erklären, warum all das trotzdem keine Gefahr für Russland dargestellt hat. Das tun sie aber nicht. Jede einzelne der in diesem Artikel gezeigten und im Westen gemachten Aussagen konnte man in den westlichen Medien finden, aber kein Journalist der westlichen Mainstream-Medien hat sich berufen gefühlt, diese einzelnen Meldungen zu einem großen Bild zusammenzusetzen und dann zu erklären, warum das trotzdem alles vollkommen ungefährlich für Russland gewesen sein könnte.

Diese Zusammenhänge, und was sie in ihrer Summe ergeben, werden im Westen einfach verschwiegen

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Wie versprochen finden Sie hier noch die Chronologie der russischen Veröffentlichungen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine.

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es dieser Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet.

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Ich habe nicht Alles reingelegt, weil ich möchte, dass der Verfasser mit seiner Arbeit die entsprechende Würdigung erfährt. Ich bin nur ein Kopierer. 

In dem Sinne, darf sich der Leser auch anschauen, wie mit Journalisten umgegangen wird, die direkt vor Ort (DVR-Donezk) arbeiten und von dort unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens berichten:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2022/06/deutschland-wer-nach-dem-lesen-dieses.html

Wohl in der Kenntnis, dass dort von den Ukrainischen Faschisten locker Schulen, Kinderheime und Märkte bombardiert werden.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/meinungsfreiheit-deutsche-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-alina-lipp/

Wir stellen uns gerade vor, in Brunneck oder Bozen würden die Krankenhäuser bombardiert. Wir reden immerhin von relativ modernen Waffen, die eine Zielgenauigkeit garantieren. Wir reden von Vorsatz.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/warum-berichten-die-medien-nicht-ukrainische-armee-beschiesst-geburtsklinik-in-donezk/

In dem Sinne, sehe ich die drei Todesurteile zwar als symbolisch an, weil selbst bei diesen Verbrechern, eine heilende Arbeit beim Aufräumen der Ergebnisse ihrer Taten wirkungsvoller wäre. In Ketten, lebenslang, versteht sich. Durch Terror geschädigte Länder können sich leider keine aufwändige Bewachung dieser Verbrecher leisten. 

 

 

Früher dachten Frauen...

Eulenspiegel der Schlagzeilen

...wenn ein Krieg ist, kann ich mit dem Sturmbannführer dem Bormann - Befehl nachkommen:

Nürnberger Tribunal

 Das hat sich leicht geändert:

Zelenski ordnet die Wehrpflicht für Frauen im Alter von 18 bis 60 Jahren an

 

Das sinnlose Sterben in der Ukraine, um Milliarden von George Soros und US-Interessen zu retten, geht weiter.

Offenbar ist die tatsächliche Zahl der Todesopfer auf ukrainischer Seite viel höher als angenommen. Um den Russen überhaupt entgegentreten zu können, werden auch Frauen in die Armee eingezogen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Mütter mit Kindern handelt. Das war nicht einmal in Nazi-Deutschland der Fall.

Das folgende Dokument bestätigt diese Tatsache: Der ehemalige Fernsehnarr und Gouverneur im Vasallenkrieg gegen Russland, Wolodymyr Selenskyj, ordnete die Mobilisierung von Frauen ab dem 15. Juni an. Als Grund wurde  „kontinuierlicher Personalabbau“ angegeben.  Damit wären die Verluste auf ukrainischer Seite unvorstellbar groß. Zehntausende Menschen sterben einen sinnlosen Tod für die Sache der Globalisten.

Jetzt steht die Frage: Truppenbetreuung oder unter Waffen.

 

 

Es gibt tatsächlich Leute, die bezeichnen Bolivien als Dritte-Welt-Land

Die Südtiroler ArbeiterpresseEulenspiegel der Schlagzeilen

Nun steht die Frage, als was wir nun Europa und deren Diktatur einstufen. Die Opferzahlen dieser Ganoven sind bedeutend höher als die in Bolivien.

In Bolivien wurde eine Faschistin, Putschistin, Massenmörderin in Beihilfe, Diebin und gemeine Verbrecherin zu zehn Jahren Haft verurteilt. Die Beweise sind erdrückend. 

https://colonelcassad.livejournal.com/7670839.html


Die ehemalige Chefin der bolivianischen faschistischen Junta Jeanine Agnes erhielt 10 Jahre Gefängnis.
Nach der Machtergreifung durch das Militär und assoziierte faschistische Gruppen (unterstützt von den Vereinigten Staaten) wurde Agnes unter Verletzung aller Gesetze Boliviens anstelle von Evo Morales zur Präsidentin des Landes erklärt, woraufhin Dutzende von Menschen getötet wurden ( und Hunderte weitere Verletzte) bei der Niederschlagung militärischer Proteste der Bevölkerung gegen den faschistischen Putsch. Agnes verhängte Sanktionen für die Anwendung von Gewalt gegen die Demonstranten.

Infolgedessen zwangen Aktionen des Ungehorsams und Streiks das Militär, zu den Wahlen zu gehen, wo geplant war, einen der rechten Kandidaten in die 2 „Karte. Schon damals wurde klar, dass Agnes nicht einmal 10 % der Unterstützung des bolivianischen Volkes erhielt. Bei den Wahlen erlitt die Junta eine vernichtende Niederlage – der Parteikandidat von Evo Morales gewann in einer Runde, und die Wahlen zeigten wenig Unterstützung für die faschistische Junta und sie brach einfach in eines der lächerlichsten quasi-faschistischen Regime zusammen, das Südamerika gesehen hat Jahrzehnte....

Darin besteht übrigens ein bemerkenswerter Unterschied zwischen Bolivien und der Ukraine. In Bolivien konnten die Massen dem faschistischen Terror widerstehen und diejenigen stürzen, die durch einen Staatsstreich an die Macht kamen, der den rechtmäßigen Präsidenten zur Flucht aus dem Land zwang. In der Ukraine jedoch ließen sich die Massen pflichtbewusst unter das faschistische Joch stellen und wurden nun zum Kanonenfutter in dem vom faschistischen Regime und seinen amerikanischen Herren entfesselten Krieg. Dies liegt zum Teil daran, dass die IAU wirklich die politische Avantgarde der lokalen Massen war und ist, und in der Ukraine die „Partei der Regionen“ dieselben Massen zynisch und feige verraten hat. Deshalb gehen die Führer des ukrainischen Faschismus immer noch frei herum, und das Land wäscht sich bis an die Spitze mit Blut.

Vergleiche mit Europa werden uns zwangsläufig zu diesem Thema führen. Und wenn dann Einer von einer entwickelten Demokratie oder von einer fortschrittlichen Gesellschaft faselt, dann wird der Nervenarzt wohl unentbehrlich.