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Ich habe bei WordPress einen neuen Besucherrekord

Ich möchte mich auf diesem Weg herzlich bedanken für Ihr Interesse an mir, meinem Blog und meiner Literatur.

Vorrei cogliere l’occasione per ringraziarvi per il vostro interesse per me, il mio blog e la mia letteratura.

I would like to take this opportunity to thank you for your interest in me, my blog and my literature.

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J’en profite pour vous remercier de l’intérêt que vous portez à moi, à mon blog et à ma littérature.

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Me gustaría aprovechar esta oportunidad para agradecerles su interés en mí, mi blog y mi literatura.

Gostaria de aproveitar esta oportunidade para agradecer seu interesse em mim, meu blog e minha literatura.

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Ek wil graag van hierdie geleentheid gebruik maak om jou te bedank vir jou belangstelling in my, my blog en my literatuur.

Saya ingin mengambil kesempatan ini untuk mengucapkan terima kasih atas minat Anda pada saya, blog saya, dan literatur saya.

Kleiner Hinweis zu den Shanhai-Verleumdungen in den Westmedien

Nebenbei bemerkt, dürfte dort auch ein gewaltiger Unterschied zwischen den Kosten für Arbeiter, der damit verbundenen Erpressung als auch dem sozialen Niedergang ganzer Regionen bestehen. Komisch: Offensichtlich beherrschen aktuell Porsche Cayenne unser Straßenbild:-))

https://linkezeitung.de/2022/04/21/shanghai-in-entscheidender-phase-auf-dem-weg-zum-null-covid-ziel/

Hochrangige chinesische Beamte und hochrangige Epidemiologen widerlegten diese Behauptungen und wiesen auf große Missverständnisse über die dynamische Null-COVID-Politik des Landes hin. Beispielsweise bedeutet dynamisches Null-COVID nicht, keine Infektionen oder strenge stadtweite Sperren zu haben. Im Gegensatz zu einigen ausländischen Unternehmen und Analysten, die behaupteten, dass die Politik das Wirtschaftswachstum stark beeinträchtigen würde, hat die Politik das Wirtschaftswachstum in den letzten zwei Jahren maximal geschützt, sagte Wu Zunyou, Chefepidemiologe des chinesischen Zentrums für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten (CDC), sagte am Montag.

Wenn der Ausbruch der Epidemie in einem frühen Stadium auftritt und früher erkannt wird, müssen wir Patienten nur unter Quarantäne stellen und behandeln und enge Kontakte isolieren, um das dynamische Null-COVID-Ziel zu erreichen, sagte Wu. In den letzten zwei Jahren gab es in Shanghai 12 Ausbrüche, aber jeder hatte nicht mehr als 25 Infektionen, bevor sie unter Kontrolle gebracht wurden. „Nur wenn wir den Ausbruch spät erkennen oder keine entscheidenden Maßnahmen zu seiner Kontrolle ergreifen konnten, was zu mehr Übertragungen in den Gemeinden führt, müssen wir Sperrmaßnahmen ergreifen“, sagte er.

Zur Erinnerung (leider nur mit Ersatzkamera):

 

Tourismus

Tourismus in Südtirol
 
Langsam aber sicher, sind die Landespolitiker zu der Überzeugung gelangt, der Massentourismus ist nicht gut für unser Land und die Bevölkerung.
Wir dürfen oder sollen jetzt keine besonderen Sehenswürdigkeiten Südtirols mehr fotografieren und zeigen.
In dem Sinne, hat sich der Saisonkoch schon von Anfang an ziemlich stark gemacht. Für meine Krimis nutze ich Sehenswürdigkeiten als Cover, die unseren Gästen weniger bekannt sind. Sprich Täler und Landschaften, die eher weniger touristisch erschlossen sind. Genau in diesen Tälern und Gegenden trifft der Gast noch den echten Einheimischen. Aber Vorsicht: Der Einheimische ist eher etwas redefaul, was aber nicht mit unfreundlich verwechselt werden kann. Sagen wir dazu: „rauh“. Das Wort ist, wie scheint, im Duden verschwunden. Damit auch aus dem Deutschen Sprachgebrauch. Wahrscheinlich wurde es ersetzt mit: „blöd, eigenartig“ oder sonstwie:
Bedeutung: rauh
 
Sei es drum. Ich persönlich bin kein Freund der Hammelherden, die sich mit einem Bus zu einer Sehenswürdigkeit kutschen lassen. Nur, um protzend zu behaupten: ‚Dort war ich!‘
Gleiches gilt natürlich für die mit gebrachten Gewohnheiten. Vor allem in Bezug zum Müll.
Ein Tag auf einem gastlichen Berghof in einem Naturschutzgebiet - in einem echten - zeigt uns, wer uns besucht. Er zeigt uns auch, wie Natur geschätzt wird von unseren Besuchern.
Aus deren Mund möchte ich nie wieder: „Die sollen mal unsere Sitten und Gewohnheiten annehmen, ehe sie zu uns kommen“ – hören. Meist fällt das Wort im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Und wehe, die schauen sich ausgerechnet diese Gewohnheiten ab.
Die wenigsten der Flüchtlinge tun das. Gegen uns wirken sie eher so, als wöllten sie die Umwelt nicht verletzen.
Wenn sich also Jeder als Ausnahme betrachtet, indem er Etwas in die Natur schmeißt, statt es wieder mit zu nehmen, kommt von den Gastgebern genau diese Reaktion. Man möchte die Besucherzahlen einschränken. In wie weit das gelingt, lassen wir mal Außen vor. Mir scheint eher, in diese Köpfe ist außer Russen-, Kommunisten-, Muslimhetze und Latte Macchiato, Nichts mehr rein zu bekommen.
Unsere Touristiker hingegen, werden Ihnen keine Fotos unserer Sehenswürdigkeiten mehr zeigen. Sie werden auf diese Art, ausgeladen.
Mir wäre es eher Recht, wenn Ihnen statt dessen, die Ränder unserer Straßen und Parkplätze gezeigt würden. Und nicht nur die. Sie laufen nicht mehr auf Alpengras zwischen den Steinen. Sie laufen auf Müll.
Gelegentlich komme ich auf einigen Runden dazu, Ihnen mal Ihre Müllwürfe zu fotografieren. Sie werden staunen. Und glauben Sie nicht, das würde irgendwann einmal einwachsen. Höchstens in Ihre gute Alpenmilch.
Ein kleiner Vergleich: Wir, als DDRBürger, wurden dafür ausgelacht und westmedial – breit, nieder gemacht. Wir haben am Verkaufsstand unserer Kaufhalle, unseren Wunsch, grammgenau, eingeschlagen in etwas Packpapier, mit nach Hause genommen. Nicht eingeschweißt in Folien und Behälter, die eh niemand auf bekommt, geschweige, sortiert entsorgen kann. Und selbst diese Verpackungen sind völlig Norm befreit. Ein Siegel aus den Kreisen, denen Friedensverträge und UNO Resolutionen kalt am Hintern vorbei gehen, ist so wenig wert wie ein Arbeitsvertrag mit Rentenversprechen.
Wieso muss ein Gastgeber erst zu Verboten greifen, um das zu erreichen, was sinnvoll ist?

Sonnenblumenöl

Die Südtiroler Arbeiterpresse
Sonnenblumenöl
 
Vor einigen Jahren hatte ich mal einen Unfall und konnte meine Saisonarbeit nicht antreten. In Tscherms fand sich eine Gelegenheit, kreativ in meinem Beruf zu dienen.
Meine Fritteuse füllte ich grundsätzlich mit Sonnenblumenöl. Einigen Alkoholikerinnen passte das nicht. 
Heute haben sie die Möglichkeit, Sonnenblumenöl zu sparen. Es gibt keins mehr. Die Ukrainischen Bauern waren die Marktbeherrscher in Europa, obwohl das auf den Etiketten der Flaschen wegen Tschernobyl, nicht wirklich aufgedruckt wurde. Auf den Etiketten fanden wir die ulkigsten Herstellerländer, wohl in dem Unwissen, dass dort keine Sonnenblumen in der Menge wachsen. Hoch lebe die Westpanscherei.
Sie wissen sicher, das angegebene Produkt muss nur 20 Prozent dessen beinhalten, was drauf steht. Den Rest dürfen die Hersteller/Händler frei erfinden. Ich rede von allen Produkten, nicht etwa nur vom Sonnenblumenöl.
Geprellt wird der lokale Erzeuger nebst seinen Handelsbemühungen. Viele lokale Erzeuger flüchten sich in Bio und deren Marktbeherrscher. Selbst dieses Label wird vermehrt missbraucht. Unter dem Biolabel versuchen die Kleinerzeuger, wenigstens einen akzeptablen Preis für ihre Bemühungen zu erreichen.
Trotzdem sind sie den Kosten für diese Art des Handels ausgesetzt, was zu erheblichen, oft abschreckenden Preissteigerungen führt.
Im Zuge des Internethandels kann diese Logistik neu gestaltet werden. Das spricht Sie als Kunde aber nicht davon frei, genau zu prüfen, mit wem Sie handeln.
Der beste Weg dazu ist bei uns hier in Italien, die Erzeuger einfach zu besuchen. Und dafür lohnt sich schon der Urlaub. Sie können sich natürlich auch an den Strand legen und dort dem Hautkrebs frönen.
Fast jede Krankheit ist ein Produkt vorheriger Überheblichkeit, gepaart mit Leichtsinn.

Vor "einigen" Jahren, genau so um 1950...

...wurde von der DDR eine Sabotageaktion gemeldet. Es ging um Kartoffelkäfer, die von US-Flugzeugen abgeworfen wurden. Die Verfechter dieser Meldung wurden im Volksmund und vom Westen (Propaganda) oft als verrückt bezeichnet. Gemeint sind die Labore und Untersuchungen der Stasi.

https://linkezeitung.de/2022/04/18/der-ukrainekrieg-offenbart-moegliche-us-vorbereitungen-fuer-biologische-kriegsfuehrung/

Übersetzung LZ

Der Krieg in der Ukraine stellt das Leben und die Angelegenheiten der Menschen auf den Kopf. Schmutzige Wäsche, die zuvor verborgen war, wird offengelegt. In einer russischen Mitteilung vom 6. März heißt es: „Es wurden Beweise für eine vom Kiewer Regime durchgeführte Notsäuberung gefunden, die darauf abzielte, Spuren des militärisch-biologischen Programms in der Ukraine zu beseitigen, das von @DeptofDefense finanziert wurde.“

Ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums sprach zwei Tage später von „26 [US-]Biolaboren und anderen damit verbundenen Einrichtungen in der Ukraine“.

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, antwortete, dass die Vereinigten Staaten „nirgendwo solche Waffen entwickeln oder besitzen“. Staatssekretärin Victoria Nuland erklärte, die Ukraine verfüge über biologische Forschungseinrichtungen … [und] deshalb arbeiten wir mit den Ukrainern zusammen, [um] zu verhindern, dass diese Forschungsmaterialien in die Hände der russischen Streitkräfte fallen.“

Das Bulletin of the Atomic Scientists berichtete am 25. Februar, dass in der Ukraine „ein Netzwerk von Labors mit US-Verbindung [existiert], die mit gefährlichen Krankheitserregern arbeiten“. Bei diesen 26 Einrichtungen handelt es sich um „öffentliche und tiermedizinische Labors“.

Der Kernpunkt der chinesischen und russischen Mitteilungen ist die Behauptung, die US-Regierung betreibe Biokriegsführung. In diesem Zusammenhang spielt das „Richard G. Lugar Center for Public Health Research“ in Tiflis, Georgien, eine große Rolle. Die Defense Threat Reduction Agency (DTRA) des US-Verteidigungsministeriums bezahlte den Bau und den Betrieb des Zentrums zwischen 2011 und 2018.

Die Entdecker dieser Tatsache und deren Melder, leben heute leider nicht mehr alle. Leider vergessen auch die Leugner und Verleumder, sich zu entschuldigen. Die hatten das bisweilen auf eine gewisse Unfähigkeit der Staatsführung geschoben. Nun bekommen wir das Gegenteil bewiesen. Für unsere Nachkommen, natürlich. 

Jetzt ist leider noch die Zeit, in der verdummte Leute auf die Grabsteine von Lenin, Stalin, Mao und Genossen pissen. In wenigen Jahren sind sie die Angepissten:-)

Sozialismus ist eine ziemlich offene Gesellschaftsform. In der haben es Konterrevolutionäre relativ leicht, ihre bezahlten Gedanken aus zu posaunieren. Die richtige Hetze ist dort straffrei. Nicht im Rahmen der sozialistischen Medien. Nein. Im Ausland, wo sie nur so lange bezahlt werden, so lange sie anständig hetzen. Aber auch dieses gewissenlose Handeln hat seine Grenzen. Sobald deren Schulden abgetragen sind, neigen sie dazu, echte Vergleiche zu wagen. Wenn sie sich dann nicht rechtzeitig aus dem Land ihrer Hetze verabschieden, dürfen wir auch deren Grabsteine anschauen:-)) Leider gibt es dann Keinen, der darauf pisst.