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Bayern beschließt strafrechtliche Konsequenzen für die Benutzung de Buchstabens "Z"

Die Südtiroler ArbeiterpresseTagespolitik/Schlagzeilen heute

Meine sächsischen Landsleute aus Zwickau wird das freuen. Sie dürfen ab heute, Bayern umfahren. Deren Autokennzeichen ist "Z". Jetzt steht die Frage, ob die Tschechen und Slowaken, beides Faschistendiktaturen, dem Bayrischen Besatzer Ansinnen folgen. So schnell wird man als Sachse zum Binnenländler mit angeblicher Reisefreiheit. Jetzt ist es doch wohl an den Sachsen, sämtliche Bayrische Besatzer und Plünderer vor den Kadi zu stellen und deren Autos zu konfiszieren. Man bedenke, die ReichsKriegsverbrecherfirma VW produziert sowohl in Leipzig mit Leiharbeitern als auch in Zwickau, der Heimstadt unseres Trabis. Produzieren ist gut gesagt. Produzieren tun diese Vehikel garantiert keine Deutschen und schon gar kein Deutsches Unternehmen. Höchstens beim Aufdrücken des angeblichen Werksstempels.

Der Ossi hat einen Scherz dazu geschrieben:

Aus Zwickau wird Schwickau

https://ossiblock.wordpress.com/2022/03/27/aus-zwickau-wird-schwickau/

So wurde aus Karl-Marx-Stadt - Chemnitz

Damit dürfte uns auch klar sein, dass das Reich von Alkoholikern und Kranken regiert wird. Bei klarem Verstand würden sich diese Ganoven selbst beseitigen.

Als Bild habe ich Ihnen heute mal einen Murengang von Partschins fotografiert. Sie möchten sich bitte an 2011 erinnern:

https://www.dervinschger.it/de/lokales/das-wunder-von-partschins-und-die-folgen-704

 

Kindle hat sich jetzt doch durchgerungen....

Vermisst im Martelltal
...Vermisst im Martelltal als A5 zu genehmigen.
Die Kündigung ist damit hinfällig und ich bedanke mich bei dem Team um Arthur für die Genehmigung. 
Meine Leser können das Buch jetzt in drei/vier Tagen bei Amazon erwerben. 
Zusätzlich werde ich trotzdem einen Handel unter:
Der Saisonkoch bei Ebay, Amazon-Marketplace und Alibaba einrichten. Bei unseren russischen Freunden werden Sie das unter VK finden. Ich suche dort nur noch Vertriebspartner. Auch in China bemühe ich mich um Druck- und Vertriebspartner. Die bisherigen Bemühungen scheinen ein Erfolg zu werden. 
Ich finde, es gibt genug Gründe, unser Südtirol, die Bevölkerung, die Lebensart und unsere Bergbauern nebst Kleingewerblern, bekannt zu machen. 
Unsere Hotelbesitzer bitte ich, in ihrer Gäste- und Hausbibliothek, einheimische Literatur aufzunehmen. Wir haben schließlich nicht immer Sonnenschein und schönes Wanderwetter. Wobei, ein Buch auf der Sonnenterasse, bisweilen auch angenehme Stunden vermitteln kann.

Diesbezüglich starte ich eine kleine Werbeaktion mit der Bitte, die Emails nicht zu löschen. Zumal gerade unsere Hotels die passende Infrastruktur besitzen, auch gelegentlich ein Buch an der Reception zu verkaufen. Wanderkarten aus fremden Ländern werden dort schließlich auch gehandelt; oder?