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Leseprobe Die Saisonpause

Kaum sitzen wir am Tisch, kommen die Nachbarn. Zuerst die Bäuerinnen. So, nach der Methode, "Ich brauche ein paar Osterkarten. Hast Du noch welche da?" Herta muß lachen. "Der Karl", ruft sie zu mir.
"Du erkennst mich wieder?"
"Verändert hast du dich kaum."
Detlef geht inzwischen mit Udo und Joana das Gut anschauen. Sie werden von Detlefs Frau, Agnes, begleitet. Agnes und Detlef arbeiten beide in der Genossenschaft. Hubertus, der Bruder von Detlef, arbeitet mit seiner Frau in einem Werk. Beide sind nicht da. Herta erzählt uns, Hubertus kommt trotzdem ziemlich oft in der Woche zum Helfen. 
Nach dem Kaffeetrinken verabschieden wir uns. Es gibt reichlich Tränen. Herta packt uns Schinken, Blut- und Leberwurst ein. Die Gläser sind ziemlich groß und schwer. Detlef gibt mir Tabak mit. Ich hätte nie gedacht, mich über Tabak so zu freuen wie in diesem Augenblick. Ich kann mir gut vorstellen, wie sich unsere Eltern in den Schützengräben und nach dem Krieg darüber freuten. 
Detlef geht mit vor die Tür. Er schaut unser Auto an.
„Ist der gut?“
„In den Bergen, der beste.“
„Wie läuft dein Motorrad?“
„Ich habe jetzt ein Neues. Das Andere hat zweihundert tausend Kilometer geschafft. Das jetzt, ist bedeutend leichter.“
„Ich habe das schon in der Beschreibung gelesen, als du mir das geschrieben hast.“
Detlefs Frau kommt mit einer Eierpackung gerannt. 
„Ich habe euch noch ein paar Eier eingepackt.“
Udo ist begeistert von dem Landleben. Er würde am liebsten hier bleiben. Mutter treibt etwas.
Die Heimfahrt beginnt mit einem kurzen Stopp am Friedhof. Wir möchten noch einmal die Gräber unserer Familie sehen. Dabei werden Erinnerungen wach. Schöne Erinnerungen. Mittlerweile wird es dunkel. Zum Glück kennen wir den Weg. Im Dorf ist es wie in der Stadt. Abends ist die Jugend unterwegs. Die Jugend scheint mir etwas freier zu sein. Zumindest wissen die, wie man Pilze sucht und Lebensmittel herstellt. Ich kann mir nicht vorstellen, warum ausgerechnet die, den Wunsch haben sollten in eine Stadt zu ziehen. Gelegentlich blitzen in mir ein paar Vergleiche mit der Jugend in den Alpenregionen. Zur Wende wären wir sofort hier her gegangen. In eine Art, Geborgenheit.
Der Besuch hat Mutter inspiriert, uns nun doch Etwas aus der Vergangenheit zu erzählen. Viel Neues für uns ist dabei. Jedoch nichts Ungewöhnliches. Wir reden von der Zeit nach dem Krieg. Unsere Eltern hatten wirklich ein sehr bewegtes Leben. Ich kann mir jetzt auch gut vorstellen, wie sich die Siedlerfamilien aus den Ostgebieten des Reiches fühlten und fühlen. Vergleiche mit der Wende tun sich auf. Mutter gesteht ein, uns trifft es fast ebenso hart.
Udo hört interessiert zu. Er weiß schon auch viel zu berichten. Er schwärmt von der Wurst und den Backwaren. „In Chemnitz gibt es so Etwas nicht mehr.“
„In euren Betrieben schlafen doch die Chefs aus dem Westen. Die bringen ihren Fraß mit. Und den müßt ihr jetzt auch genießen.“
Udo lacht. Eigentlich ist Udo ziemlich autonom. Er bäckt selbst und Wurst wird er sich auch bald selbst herstellen. Er haßt den Salzwasserfraß aus dem Westen genau so wie wir. 
Die Heimfahrt geht ziemlich schnell. Außer Schwerverkehr, ist kaum Jemand auf der Autobahn. Das einzig Ärgerliche sind die Überholmanöver der Lastwagen untereinander. In Chemnitz angekommen, will uns Udo noch zu einem Griechen einladen. Wir sind satt und verschieben das auf die kommenden Tage. Morgen muss Udo arbeiten. Mal sehen, ob uns dieses Mal, Marco begleiten kann. Nach diesen Tag ist schnell Ruhe. Die Fahrt war jedenfalls ein gelungener Besuch. Leider viel zu kurz. Wenn der Urlaub so weiter geht, können wir wirklich von einem gelungenen Urlaub sprechen.
Am kommenden Morgen brechen wir auf in Richtung Schneeberg und Aue. Wir möchten schon gern sehen, wo ich gelernt habe und was aus der Schule geworden ist. Mutter sagt, dort gäbe es jetzt ein Hallenbad. 
„Ja doch. In dem haben wir auch gebadet“, antworte ich.
„Du meinst das alte Bad?“
“Ja. Ein wunderschönes Hallenbad in Richtung Zwönitz.“
„Das ist schon lange weg gebaggert.“
 

 

 

 

Ich muß laut lachen

Eulenspiegel der Schlagzeilen
Ein Familienmitglied soll vor Gericht wegen Kinderfickerei der Familie. 
Die Familie wird aber nicht wegen Völkermordes und Raub angeklagt.
Die Unterlagen scheinen verschollen zu sein.
Irgendeines der zweihundert überfallenen und geplünderten Länder,
wird doch sicher Etwas finden, denke ich.

Kurze Pause.......

Ich habe an meinen Laptop jetzt eine externe Tastatur angeschlossen.

Es geht wieder. Es ist eine angeblich leise Tastatur von Logi.

Etwas klappern tut sie; aber leiser als Acer.

Ich habe auch schon geschrieben damit. Fein.

Oooh; da ist mir ein hübsches Weib ins Bild gerutscht:

 

 

Kleiner Hinweis

Ich sitze jetzt wieder an meinem ersten Lenovo. Der hat eine Italienische Tastatur. 

Das Tastengeklapper des Acer stört meine Frau in der Nacht. 

Der Jürgen hat Euch mal eine Zusammenstellung geschrieben

Eulenspiegel der Schlagzeilen

Internetzzeitung

Georg Theis (dieBasis): 

Leute wacht auf! Der Betrug und die Agenda dahinter sind offensichtlich! 

Stellt euch ganz einfache Fragen, um zu erkennen, was abläuft!

Was unterscheidet eine echte von einer politmedialen Fake-Pandemie?: 

1. In einer echten Pandemie würden Politik und Medien versuchen die Leute zu beruhigen, in einer politmedialen Fake-Pandemie werden nur Angst und Hysterie verbreitet und den Leuten irgendwelche Horrorszenarien von neuen Mutanten und exorbitanten Inzidenzzahlen, die nur auf zu vielen und zu mindestens 97% falsch positiven Testergebnissen (laut Paul-Ehrlich-Institut, Laboren in Bayern und der Uniklinik Duisburg-Essen) basieren, um die Ohren gehauen oder sind sogar bewusst um 60-70% zu hoch angesetzt, wie in Österreich, was Journalisten des wochenblíck.at herausfanden. 

2. In einer echten Pandemie würden Politiker mit gutem Beispiel vorangehen, wie man sich am besten schützt. Stattdessen feiern der britische Premier Johnson oder Ex-Gesundheitsminister Spahn trotz Coronaerkrankung und/oder Lockdownmaßnahmen ausgiebig Party oder laden zu großen Konferenzen ein. 

3. In einer echten Pandemie würde die Politik an klassischen Impfstoffen forschen und bereits erfolgreich eingesetzte Impfstoffe und Medikamente (antivirales Medikament Ivermectin, chinesischer Impfstoff Sinovac und kubanischer Impfstoff Abdala) zulassen. In einer Fake-Pandemie werden den Leuten Placebos (Wasser, Kochsalz oder Desinfektion) gespritzt oder sie werden bewusst zu Versuchskaninchen der Pharmaindustrie und durch willkürliche und verfassungswidrige Maßnahmen genötigt, sich diese mRNA-Spritzen möglichst oft injizieren lassen. 

4. In einer echten Pandemie lassen sich die Leute freiwillig zuverlässige und erforschte Impfstoffe verabreichen, in einer politmedialen Fake-Pandemie werden sie gezwungen Teil eines Menschenversuchs zu werden. 

5. In einer echten Pandemie werden Ärzte und medizinisches Personal aufgestockt, in einer Fakepandemie werden zusätzlich 20.000 Pflegestellen und 6.300 Intensivbetten abgebaut und 25 Krankenhäuser geschlossen. 

6. In einer echten Pandemie werden Maßnahmen ergriffen Leute zu schützen und Kranke gesund zu machen, in einer politmedialen Fake-Pandemie werden Leute bewusst durch experimentelle Injektionen krankgemacht, um später durch weitere Impfstoffe und Medikamente sich als Heilsbringer aufzuspielen und erneut Reibach machen zu können. So planen Biontech-Pfizer und die Gates-Stiftung die Herstellung eines Herzmedikaments, da allein in der EU (laut Arzneimittelzulassungsbehörde EMA) die Herzerkrankungen durch mRNA-,,Impfungen" um 1.480 % zugenommen haben und allein in Deutschland laut einem Whistleblower bereits 91.000 Todesfälle seit Beginn der ,,Impfungen" zu verzeichnen sind. 

7. In einer echten Pandemie werden alle Altersgruppen von einem Virus befallen und raffen dahin. Erst neue Medikamente und Impfstoffe bereiten ihr ein Ende. In einer politmedialen Fake-Pandemie geht im vermeintlichen Pandemiejahr die Sterblichkeit im Vergleich zu Grippewellen zurück (Vgl. 2020 zu 2017/2018 Rückgang um 2,4 Prozentpunkte) und steigt zunächst um 40% bei den ersten beiden Injektion und um weitere 22 Prozent bei der Boosterung. 

8. In einer echten Pandemie kennt jede und jeder jemanden, der schwer erkrankt oder gar gestorben ist. In einer politmedialen Fake-Pandemie kennt man Berichte von überfüllten Krankenhäusern und Leichenbergen nur von selbsternannten Experten und Professorentitel-Erschleichern wie Lauterbach und seinen willfährigen Bütteln im gleichgeschalteten BRD-,,Qualitäts"journalismus (eigentlich Gossenjournalismus!)

9. In einer echten Pandemie würde man die besten Wissenschaftler (Bhakdi, Wodarg, Köhnlein, Ionnadis) zu Rate ziehen, in einer politmedialen Fake-Pandemie nur Pharmalobbyisten (Drosten) und korrupte Politiker (Lauterbach ist bekanntlich beides) oder einen Tierarzt wie Wieler, der es sogar auf Steuerzahlerkosten zum RKI-Präsidenten schafft. 

10. In einer echten Pandemie würde man so schnell wie möglich wieder Normalität und das gesellschaftliche und ökonomische Leben wiederherstellen wollen. In einer politmedialen Fake-Pandemie wird der Mittelstand als Rückgrat der Volkswirtschaft vorsätzlich stranguliert, eine gigantische Umverteilung von unten nach oben durch Null- und Negativzinsen und Inflation durchgeführt und die Monopolstellung der Drive in-Fastfoodketten im Gastronomiebereich und von Amazon im Einzelhandel organisiert. 

Und deshalb erhebe ich an dieser Stelle Anklage gegen die sogenannte Bundesregierung, die das Werkzeug in den Händen des Davoser Weltwirtschaftsforums um Klaus Schwab und des pharmaindustriellen Komplexes ist. 

Wer es nach diesem Artikel immer noch nicht begriffen hat und Widerstand leistet, macht sich mitschuldig an diesen bestehenden Zuständen und verstärkt diese! Könnt ihr das vor euren Kindern und Kindeskindern verantworten?! 

 

Quellen: RT Deutsch unter Berufung auf Uni Bristol-Studie: Coronaviren verlieren nach 20 Minuten 90% der Infektionsfähigkeit:

 

https://de.rt.com/international/129859-coronaviren-verlieren-nach-20-minuten/?fbclid=IwAR192OXvRu7m7nEqoEUyGSUcn23AKWBedzyQn6LhEnZHIGDtkwCz2qCToP0