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Leider etwas zu spät, aber extrem angemessen….

Leider etwas zu spät, aber extrem angemessen….

 
 
 
 
 
 
 
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…begehen wir heute den einjährigen Abschied von einem echten Kommunisten:

Wie üblich in diesem Szenario, behält die Stimme der Kommunisten, Recht.

Es gibt nicht eine einzige Aussage, inklusive verschiedener Prophezeiungen, die wir heute nicht bestätigen können. In dem Sinne, kann ich weder Wahlentscheidungen im Reich und anderswo nachvollziehen, als auch diversen verheuchelten Entschuldigungen folgen.

Im Zeitalter des Internets hat Jeder die Möglichkeit, die ihm zur Verfügung stehenden Quellen zu recherchieren ( das ist etwas mühevoll) und die passenden Konsequenzen zu ziehen.

Irgendwie sehe ich hier ein kleines Gesellschaftsproblem. Kein gesetzmäßiges-, sondern ein wider natürliches-.

Kommunisten sind der Wahrheit verpflichtet. Sie haben für ihre Taten/Ansichten in ihrem Kreis der Genossen als auch gegenüber Kollegen und Freunden, Rechenschaft abzulegen. Sie haben alle ihre Taten/Behauptungen usw. zu begründen und sich auch mit der Kritik zu befassen. Kein leichter Weg! Sie können das in Ihrem Umfeld ganz sicher selbst erleben. Es dominieren oberflächliche Maulhelden, die sich mit dem Maul, zeitweilige Anhänger erkuscheln wollen.

Und jetzt zu dem Hauptwiderspruch:

Wieso werden ausgerechnet diese Genossen, gesellschaftlich lächerlich gemacht? Ist das ein Ergebnis des Eingeständnisses der eigenen Faulheit oder eher ein Eigenlob für die eigene Blödheit? In jedem Fall, ist es das Ergebnis einer oberflächlichen Lebensweise. In dem Fall, wünsche ich meinen Freunden und zufälligen Lesern:

Werden Sie bitte weiterhin erwachsen.

Rezension Dritter Teil "Der Saisonkoch"

Rezension Dritter Teil "Der Saisonkoch"

 

Der dritte Teil des Tagebuches spielt in Südtirol. Sie lernen neben diversen Tälern, Gaststätten und Hotels, Mensen kennen. Auch Mensen von Südtiroler Speckherstellern und der Arbeiterversorgung.

In der Wintersaison ist es schwer, eine Stelle in der Nähe von Meran zu finden. Generell gibt es die Möglichkeit in entfernten Saisonbetrieben einzusteigen. Zu Saisonende hin, ist das aber kaum möglich.

Gesetzlich ist vorgesehen, dass Sie eine Fahrkostenpauschale erst beantragen können, wenn Sie 120 Tage in ein und die selbe Arbeitsstelle fahren. Dazu darf diese Stelle keine Übernachtungen anbieten oder haben. Sobald Ihre Stelle eine Übernachtungsmöglichkeit anbietet, bekommen Sie keinen Fahrgeldzuschuss.

Für alle Tage, an denen Sie Ihren Lebenspartner treffen möchten, tragen Sie das Wegerisiko und zahlen die Kosten des Weges.

Sie werden schnell spüren, ihre Winterarbeit ist eigentlich für die Katz. Neben dem Reifenverschleiß, fallen ganz sicher diverse Tank-, Unfall- und Reparaturkosten an, die Sie aus Ihrer Tasche bezahlen.

Wie üblich, sind Sie in unserer Branche einem Katz und Mausspiel ausgesetzt. Früher nannte sich das Erpressung.

Lernen Sie selbst Südtirol von seiner Sonnenseite kennen.

Und fragen Sie nicht, wie es vielleicht im Schatten aussehen könnte.

 

Hinweis 260921

Hinweis 260921

 

Heute war ich im Martell und habe für mein Cover ein Foto vom Tatort geschossen. Ich war früh der Erste mit dem Auto. Da mein Krimi zu genau der gleichen Zeit spielt, fuhren kurz nach mir natürlich die Pilzsammler ein. Es waren dutzende.

Hierzulande nennt man Pilzsammler, Pilzglauber.

Heimreiseverkehr war zu der Zeit, als ich fuhr, keiner unterwegs. Die Straße war leer.

Nach dem Foto habe ich natürlich eine Freundin besucht. Dort, in Prad, durfte ich natürlich auch gleich noch ein kleines Foto schießen. Ich denke, irgendwann ist auch Prad oder zumindest das Stilfser Joch mit einem Krimi dran. Die "Serie" soll immerhin rund zwölf Südtiroler Täler beschreiben.

Ich glaube, im Laufe meiner Kochtätigkeit hatte ich genug Möglichkeiten, die jeweiligen Täler umfassend kennen zu lernen.

Gelegentliche Gespräche mit meinen Nachbarn, ehemaligen Chefs und Kollegen, bringen Erstaunliches zu Tage.

Die Südtiroler kennen ihr Land kaum.

Damit wird ja ein DDR Migrant schon zum Südtirolkenner:-))

Den Stausee habe ich schon mal etwas bearbeitet. Ich glaube, als Cover geht das gut so.

 

Fortsetzung Die Motive

Im Büro liegen nun die Auswertungen mit der Zeit des Todes von Toni. Auch der Unfall ist zeitlich ziemlich konkret beschrieben. Die ersten Daten waren dazu einfach noch zu ungenau. Jetzt kann Toni die Tatzeit ziemlich genau eingrenzen.

Alfred ist innerhalb sechs Stunden nach seinem Unfall gestorben. Er kann frühmorgens unmöglich warm gewesen sein. Die Feststellung von Max, dem Radfahrer, muss andere Ursachen haben. Zuerst muss Toni den Max, der einsitzt, fragen, wie warm er Alfreds Körper empfunden hat. Alfred lag auf Morastboden. Toni glaubt, der Boden ist im Sommer oder Herbst etwas wärmer als der gewöhnliche Boden. Toni denkt, der Boden hält auch die Wärme etwas länger. Das könnte auch an der Wassertemperatur liegen, die natürlich in die Umgebung abgegeben wird.

Von der Zeit her, passen viele Bewegungen der Verdächtigen in den Rahmen. Die Verdächtigen hätten demnach alle, Alfred bedrängen können. Welches Motiv jetzt das wichtigste ist, dürften die Beweise klarstellen.

Das kommende Kapitel heißt:

Die Beweise

Das ist das vorletzte Kapitel. Das letzte Kapitel

Die Aufklärung

ist dann geheime Verschlußsache.

Ab dann, fängt der Roman:

Dana - das Zimmermädchen an. Das ist ein Arbeitstitel. Ich muss die

Titelvergabe und den Schutz erst recherchieren.

Das Zimmermädchen etc. als Titel ist leider schon besetzt.

Nebenbei arbeite ich an "Joana 2", die Fortsetzung des Liebesromans "Joana"