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Hinweis 300721

Ihr Lieben,

das letzte Kapitel meines Romanes nennt sich "Hochzeitsreise". In dem Kapitel führe ich Euch kurz in die Karibik und über Norditalien nach Monaco, Fankreich, Spanien und die Schweiz. Ich stelle Euch nur die Überschrift und den Überblick vor. Mehr wird nicht kommen im Blog.

In meinem Buchladen habt ihr dann die Möglichkeit, das ganze Buch via Epub und .pdf zu erwerben. Ich werde dazu eine Kontoverbindung und eine Paypalverbindung anzeigen. 

Natürlich biete ich die üblichen Wege über die Freunde von Amazon, BoD und Epubli an. Es kommen auch neue Vertriebe dazu. Der Unfall hat mich etwas unterbrochen.

Der Unfall:

Das Bein sieht recht gut aus. Am unteren Ende der Operation eitert es noch minimal. Die Ärzte wollen das weg bekommen. Alle Klammern sind gezogen. Die Wunde ist zusammen gewachsen.

Der Schaden am Motorrad ist minimal: Ein oder zwei Blinker und der Kupplungshebel. Die paar Kratzer nehme ich gern als Verziehrung. Schließlich hat das Motorrad mit mir gelebt:-))

Markus und Roman von der MTK-Moto Meran bringen mir das Moto wieder in meine Garage. Am 10.08. bin ich wieder beim Arzt und zum Röntgen. Danach beginnt wahrscheinlich die Krükkenolympiade in der Reha. 

Schmerzen habe ich keine; wohl mit dem Hinweis, dass Köche etwas schmerzunempfindlicher sind als Bürokräfte. Trotzdem möchte ich sagen, ich bin ein ziemlich sensibler, wenn gar zimperlicher Patient, der jede Berührung spürt. 

Im Schreibtischfach seht Ihr mein provisorisches Nachttöpfchen. Das brauche ich eigentlich nur noch in der absoluten Not. Natürlich bin ich zehn Stunden allein zu Hause. Dafür das Wasser usw.. Der Puff ist meine Beinunterlage. Das funktioniert ziemlich gut.

 

 

 

Kleiner Hinweis zur DDR

Auf einer russischen Seite können Sie auch Daten zur DDR finden und Statistiken anschauen.

http://istmat.info/library

Interessant dürften für die Rückständigen unter uns vor allem Sowjetischen Daten aus der 

Stalinzeit sein. Ein mancher Träumer wird überrascht werden:-))

Die Dokumente lassen sich auch per Google übersetzen (.pdf).

Viel Spaß bei der Literatur.

Es gibt übrigens auch BRD-Statistiken für Jene, die sich gern einhundert Jahre zurück versetzen wollen. 

Nur damit Sie wissen, welche Werte Ihnen geklaut wurden:-))

Hier wird übrigens mit den alt bekannten Mythen gründlich aufgeräumt:

http://wiki.istmat.info/

 

Der große Vaterländische Krieg (UdSSR, 1965 – synchronisiert)

Der Große Vaterländische Krieg

Ich habe dazu zwei Beiträge von Sascha und von Karovier eingelegt.
Karovier behandelt das in einer Folge.

Warum bringe ich diese Beiträge gerade heute?

Ganz einfach: Heute bekommen wir bewiesen, warum die eingeleitete, bürgerliche Konterrevolution unter Chruschtschow eben der falsche Weg war.
Russland ist heute Teil der kapitalistischen Welt.
Führt das etwa dazu, dass an Russlands Grenzen keine faschistischen Armeen stehen?
Wird dem bürgerlichen Russland nicht mit Krieg gedroht?
Wird nicht über Rußland gelogen wie es Goebbels bereits tat?

Mit etwas Gehirn werden Sie selbst entscheiden können, warum gerade sozialistische Länder als wehrhaft, fortschrittlich und sozial gelten. Oder sind Sie lieber ein Sklave, der nach 90-Stunden-Arbeitswochen um eine Minimalrente mit 70 bettelt. Dann sind Sie sicher ein guter Vegetarier, der betend seinem Muskelschwund zuschaut:-))

https://sascha313.wordpress.com/2021/07/26/der-grose-vaterlandische-krieg-udssr-1965-synchronisiert/

https://karovier.wordpress.com/2021/06/22/der-grosse-vaterlaendische-krieg-teil-1/

Sie dürfen auch gern vergleichen:

„Millionen Menschen – Männer, Frauen und Kinder – mussten in den besetzten Gebieten der Sowjetunion  Zwangsarbeit zur Unterstützung der deutschen Kriegführung leisten oder wurden ins Deutsche Reich verschleppt wo sie, in Konzentrationslager gesperrt, für Rüstungsbetriebe, in öffentlichen Einrichtungen, in der Landwirtschaft, im Handwerk, auf Baustellen und auch in Privathaushalten als rechtlose Arbeitssklaven einem brutalen Ausbeutungsregime unterworfen wurden.“

Sie werden feststellen, dazu brauchte es ab 1990 nicht mal einen großen Krieg. Nur dutzende kleine- mit Milliarden Opfern an der Peripherie.

 

Hinweis 260721

Heute war ich im Krankenhaus Meran.

Die Wartezeit war sehr kurz.

Nach dem Verbandwechsel haben die Ärzte fest gestellt, die Wunde ist geschlossen.

Alle Klammern sind gezogen.

Der neue Verband wird etwas leichter.

Es ist eine strumpfartige Endlosschlauchbinde.

Bedeckt haben sie die Naht mit einer Art Riesenpflaster.

Der kommende Termin ist in vierzehn Tagen.

Die Schwellung geht nach Meinung der Ärzte erst in einem halben Jahr zurück.

Damit steht fest; Motorradstiefel passen in diesem Jahr nicht mehr.

Ich schätze, die kommenden Fototouren werde ich im Herbst mit dem Auto machen müssen.

Zum Glück haben wir einen Automatik.

Der fährt sich im Gebirge eh besser als eine Handschaltung.

 

 

 

Mitteilung

Ich bin gerade am Korrekturlesen, das ich relativ regelmäßig abhalte bei meinen Büchern.

Die negativen Erfahrungen der ersten Bücher haben mich etwas geschult und den 

Arbeitsstil etwas anpassen lassen. 

Mir fehlt nur noch das letzte Kapitel vom ersten Teil.

Morgen muss ich zum Doktor, meine Wunde und den Bruch behandeln lassen.

Danach werde ich Euch mal die Fotos davon machen und einlegen.

Einen scheinbar großen Vorteil des Bruches möchte ich natürlich nicht verschweigen.

Ich habe an meinem Arbeitstisch jetzt ein Nachttöpfchen stehen, in dem ich wegen meiner 

Bewegungseinschränkung, das kleine Geschäft erledige. Wie im Himmel:-))

Zur Verrichtung des großen Geschäfts mit anschließendem Waschen aller benutzten

Körperteile, muss ich mit dem Bürostuhl ins Bad rollen. Der alte Bürostuhl war dafür etwas zu breit. Wir haben ein

italienisches Produkt gekauft. Der Stuhl paßt durch die Badtür.

Für die Fahrt zur Klinik brauche ich zwei kräftige Gehilfen, die mich samt Stuhl, 

aus der ersten Etage bis zum Parkpatz vor dem Haus transportieren.

Das Weiße Kreuz bei uns hier, macht das perfekt.

Ich möchte damit auch den Trägern herzlich danken.

Wir haben immerhin zwei Kehren und jeweils neun Stufen zurück zu legen.

Ein Kraftakt der besonderen Art. 

Der Dok sagt, der Fuß sieht schon mal recht gut aus:-))

 

 

 

 

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