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Kleine Giro 140422

Die Giro führte mich heute in die Dolomiten. Nicht umsonst, möchte ich fast sagen. Bis auf ein paar Kontakte mit Motoristi, einem Ferrari und einem komischen bunten Auto von einem deutschen Umweltschützerautokonzern einer verurteilten Kriegsverbrecherfamilie. Die fühlen sich bekanntlich in Naturschutzgebieten besonders wohl. Ich frag mich, warum die ihre neuesten Kreationen nicht in der Ukraine testen. In Afghanistan, Jemen, Libyen und Syrien haben die es doch schon getan. Naja. Vielleicht machen sich die Einschußlöcher schlecht auf Werbeprospekten.

Der Giro führte mich heute über Kastelruth in Grödnertal. Die Saslong ist noch gut in Takt, scheint mir. Bis auf deutliche Ausnahmen, sind auch die Straßen in Takt. Vom Grödner Joch bin ich zurück auf die Sella und von dort über das Eggental nach Hause. Die schlechteste Straße ist die Via Carezza von Vigo di Fassa aus bis auf den Karerpass am Rosengarten. Grauenvoll. Und ausgerechnet die Straße ist in der Saison stark befahren. 

 

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