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Herr Röper ist wieder in der Ukraine

Eulenspiegel der Schlagzeilen

https://www.anti-spiegel.ru/2022/tag-1-meiner-zweiten-reise-in-den-donbass-der-optimismus-von-wolnowacha/

Am Sonntag, dem 10. April, sind wir (zwei holländische Journalistinnen, ein Amerikaner und ich) mit einem VW-Bus morgens um 6 Uhr aus Moskau losgefahren. Die Fahrt ging über 1.100 Kilometer nach Rostow am Don, wo wir gegen 20.00 Uhr angekommen sind. Nach einigen Stunden in einem Restaurant ging es um ein Uhr Nachts mit einem großen Reisebus und insgesamt etwa 30 internationalen Journalisten in Richtung Donezk, wo wir aufgrund einer sehr langen Wartezeit an der Grenze erst um 8 Uhr morgens angekommen sind.

Donezk unter Beschuss

Aufgrund der Verspätung hatten wir keine Zeit mehr, ins Hotel zu fahren und fuhren direkt zu unserem ersten „Arbeitsort“. Dass war der Donezker Stadtteil Textilschik, wo einige Tage zuvor ein Haus von einer Rakete getroffen wurde. Bei dem Stadtteil handelt es sich um ein reines Wohngebiet mit Wohnhäusern, Schule und Kindergarten.

Sie werden die Propaganda der Märchenmedien (Goebbelsnachahmer) sofort vergleichen können. 

In dem Sinne, wünschen wir unseren Ukrainischen Genossen vom Donbass und ihren Helfern, eine glückliche Hand bei der Beseitigung der Braunen Pest im Bündnis mit den NATO-Völkermördern. Berichte, die uns zeigen, wie dieses schmierige, ungewählte Gesindel aus Europas Faschistendiktaturen, ihren Faschistenfreunden die Hände drücken, ist schon Urteil genug. Ein Tribunal ist bei diesem Gesindel, weiß Gott, schon überflüssig.

Unserem Thomas wünschen wir natürlich, nicht unbedingt in faschistisches NATO - Scharfschützenfeuer zu laufen. Diese NATO - Söldner - Mörder sind schon lange vor Ort und ermorden regelmäßig die Vorsitzenden der Donbassrepubliken und ehrliche Journalisten. 

Ein kleiner Blick nach Italien:

https://uncutnews.ch/hunderte-italienische-parlamentarier-weigern-sich-zelenskis-rede-zu-hoeren/

Colonel Cassad gibt ihnen noch die Anweisungen Herrn Putin's bekannt:

Aus den heutigen Äußerungen von Putin zum Thema NWO in der Ukraine.

1. Der Betrieb schreitet planmäßig voran. Alle zu Beginn gesetzten Ziele werden erreicht.
2. Der Zeitpunkt der Operation wird von der Intensität der Feindseligkeiten und dem Wunsch bestimmt, die eigenen Verluste zu minimieren.
3. Die Verhandlungen mit der Ukraine sind in eine Sackgasse geraten, da die Ukraine gegen die in Istanbul geschlossenen Vereinbarungen verstoßen hat.
4. Die Entscheidung, die Operation zu beginnen, war richtig und rechtzeitig, und der Konflikt selbst war unvermeidlich - Russland wurde keine Wahl gelassen.
5. Der Sanktions-Blitzkrieg gegen Russland ist gescheitert, aber Russland plant nicht, ihn zu schließen, und es wird nicht möglich sein, ihn zu schließen.
6. Die durch Sanktionen isolierte UdSSR erzielte große Erfolge im Raumfahrtprogramm. Auch Russland wird diesen Weg gehen können.
7. Die USA planen, in der Ukraine bis zum letzten Ukrainer zu kämpfen. Die Ukraine ist für den Westen Mittel zum Zweck.
8. Die Provokation in Bucha ist genauso falsch wie die inszenierten Chemiewaffenangriffe in Syrien.
9. Russland war in den vergangenen Jahrzehnten abhängig von westlicher Technologie, und jetzt steht es vor den Folgen.
10. Russland, Weißrussland und die Ukraine sind ein dreieiniges Volk, von dem ein Teil jetzt versucht, den Westen für seine eigenen Interessen zu nutzen.

https://colonelcassad.livejournal.com/7554985.html

 

 

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